|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Seminarangebote nach Datum:Es wurden 390 Seminare gefunden. 06.02.2012 in Berlin: Prozesskostenhilfe und BeratungshilfeDas Seminar hat neben einer Einführung zum Kostenrecht und zur Kostenverteilung in Gerichtsprozessen eine gründliche Erörterung von Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe zum Ziel.
06.02.2012 in Münster: Stoffgebundene AbhängigkeitserkrankungenIn dem Seminar werden verschiedene stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen mit ihren Störungsbildern vorgestellt. Dabei soll der Begriff der Abhängigkeit abgegrenzt werden von missbräuchlichem Substanzkonsum (Substanzabusus). Es werden die Symptome und Diagnosekriterien sowie Modelle der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Abhängigkeit erläutert. Auch der Verlauf von Abhängigkeitserkrankungen soll besondere Berücksichtigung finden.
06.02.2012 in Schloss Hirschberg: SGB II – Grundsicherung für ArbeitssuchendeZiel der Fortbildung ist es, den Betreuer zu befähigen, die Grundsicherung für Arbeitssuchende in seiner täglichen Praxis umzusetzen. Im Seminar werden in verständlicher Form die grundlegenden Inhalte des materiellen Rechts dargestellt.
06.02.2012 in Berlin: Die Finanzierung der BetreuungstätigkeitBetreuervergütung und ihre GeltendmachungDas Seminar gibt eine intensive Einführung in die Regelungen des Gesetzes über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (VBVG). Dabei werden mannigfaltige Fragen, die mit Blick auf die praktische Realisierung des pauschalen Vergütungsanspruchs auftreten können, erläutert und anhand praxisnaher Fallbeispiele einer Lösung zugeführt.
06.02.2012 in Leipzig: Fallsupervision in Gruppen/EinzelsupervisionSupervision ist eine Form des strukturierten Austauschs, die der Reflexion der eigenen Praxis dient.
07.02.2012 bis 08.02.2012 in Münster: SGB IIKomplettüber- und Durchblick, RechtsdurchsetzungIn diesem Seminar wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II sowie die Übergänge zum SGB XII gegeben.
07.02.2012 in Schloss Hirschberg: Die Sozialhilfe – SGB XIIAuswirkungen für Betreute und BetreuerDas Seminar stellt das Recht der Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung ausführlich dar. Es wird auch ein Überblick über die Beziehungen und Wechselwirkungen zu anderen Rechtsgebieten – insbesondere der Grundsicherung für Arbeitssuchende, SGB II, und der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem dritten Kapitel des Zwölften Sozialgesetzbuches – gegeben.
08.02.2012 in Siegburg: BüroorganisationDas optimale Betreuungsbüro – ich organisiere mich und meine ArbeitJeder Mensch hat ein anderes Verständnis von Ordnung und Organisation. Eine standardisierte und verbindliche Büroorganisation kann es daher nicht geben. Wir lernen die verschiedenen Bedürfnisse und Grundlagen einer optimierten Bürostruktur kennen und entwickeln unser individuelles System, mit dem ein erfolgreiches und effizientes Arbeiten möglich ist.
08.02.2012 bis 11.02.2012 in Siegburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
08.02.2012 in Schloss Hirschberg: Die gesetzliche KrankenversicherungDie gesetzliche Krankenversicherung ist eine der klassischen Zweige der Sozialversicherung. Im Seminar werden den Teilnehmern die für die Betreuertätigkeit notwendigen Kenntnisse des SGB V vermittelt. Ausführlich werden – auch anhand der haftpflichtrechtlichen Rechtsprechung – die Aufgaben des Betreuers im Bereich der Gesundheitssorge erläutert.
09.02.2012 in Schloss Hirschberg: Der Umgang mit alkoholkranken BetreutenAufgrund der hohen Rückfallquoten wird die Betreuung von Alkoholikern meistens als besonders frustrierend erlebt, insbesondere dann, wenn die Betroffenen außerhalb einer Heimeinrichtung leben. Im Spannungsverhältnis zwischen Selbstbestimmung (Recht des Betreuten, Alkohol zu konsumieren) und Fürsorgepflicht (zwangsweise Unterbringung und Therapie) hat der Betreuer stets die im konkreten Fall angemessenen Entscheidungen zu treffen.
09.02.2012 in Siegburg: Vermögenssorge und betreuungsgerichtliche Genehmigungen, HaftungDie wichtigen Vorgaben und Handlungsweisen bei der VermögenssorgeIn diesem Seminar werden die notwendigen Kenntnisse im Bereich der Vermögenssorge vermittelt, insbesondere wird auf die gebotene Art und Weise der Vermögensverwaltung eingegangen. Die Erfordernisse von betreuungsgerichtlichen Genehmigungen werden dargestellt, Sperren und Beschränkungen werden erörtert. Auf die Haftung des Betreuers wird eingegangen.
10.02.2012 in Schloss Hirschberg: Der Umgang mit psychotisch erkrankten BetreutenPsychotisch erkrankte Betreute haben oftmals keinerlei Krankheitseinsicht. Der Betreuer hat einerseits den Betreuten dahingehend zu vertreten, dass er ihm zu soviel Selbstbestimmung als möglich verhilft (Recht auf Krankheit und ggf. Schutz vor unnötiger ärztlicher Intervention), andererseits ist er im Wege der Fürsorgepflicht angehalten, zum Wohle und Schutz des Betreuten notfalls Zwangsmaßnahmen gegen ihn einzuleiten.
10.02.2012 in Siegburg: Haus- und GrundbesitzVerwaltung, Bewertung und Veräußerung von ImmobilienIn der Praxis muss häufig ein Grundstück bewertet, verwaltet oder veräußert werden. Das hierfür erforderliche Spezialwissen wird in diesem Seminar vermittelt. Der Teilnehmer wird ein Grundbuch lesen können und lernt die verschiedenen Rechte an Grundstücken kennen. Die Möglichkeiten zur Bewertung von Grundbesitz werden dargestellt.
10.02.2012 bis 11.02.2012 in Bielefeld: Die Borderline-StörungRessourcenorientiertes Arbeiten mit BetroffenenDer Umgang mit Menschen, die an einer Borderline-Störung leiden, gehört zu den schwierigsten, aber auch spannendsten und lehrreichsten Erfahrungen. Das Seminar soll einen Einblick in eine lösungsorientierte Perspektive dieser Problematik geben...
11.02.2012 in Siegburg: Schuldenregulierung, das P-Konto, Klage- und Mahnverfahren, Zwangsvollstreckung und InsolvenzAblauf der gerichtlichen Verfahren – Möglichkeiten der ZwangsvollstreckungIn diesem Seminar werden die typischen Abläufe von Klage- und Mahnverfahren dargestellt sowie die verschiedenen Zwangsvollstreckungsverfahren. Das neue Recht der Kontopfändung wird vermittelt. Die Grundzüge des Insolvenzverfahrens werden vorgestellt. Die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Regulierung von Schulden werden erarbeitet und bewertet, wertvolle Praxistipps zum Umgang mit Gläubigern und Inkassounternehmen runden das Seminar ab.
13.02.2012 bis 14.02.2012 in Münster: Büro- und SelbstorganisationDas Betreuungsbüro bzw. den Betreuungsverein rationell organisierenNichts mehr suchen oder vergessen und entspannt und wirksam arbeiten ist auch in der Berufsbetreuung möglich!
13.02.2012 in Berlin: Die Gewährleistung im Mietrecht (Wohnraum und Gewerbe)Mietminderung, Mängelbeseitigung, Schadenersatz, KündigungDas Seminar gibt dem mietrechtlichen Praktiker konkrete Hilfestellung bei der Durchsetzung von Mietansprüchen unter Abwehr von unberechtigten Forderungen. Es werden Minderungsquoten für typische Mangelsituationen vorgestellt und die prozessualen Möglichkeiten der Mietparteien besprochen. Die aktuelle Rechtsprechung zur Thematik wird berücksichtigt.
14.02.2012 in Berlin: Beendigung und Abwicklung von Wohnraum-/Gewerbe-MietverhältnissenSpezialseminarIm Seminar werden Lösungen für die Probleme und Schwierigkeiten, die in der Praxis auftreten können, gemeinsam erarbeitet, damit künftig eine problemlose Abwicklung von Wohnraum-/Gewerbe-Mietverhältnissen erreicht wird. Es werden die erforderlichen rechtlichen Grundlagen – ihre formalen und materiellen Voraussetzungen – und die Möglichkeiten der gerichtlichen Geltendmachung dargestellt.
14.02.2012 bis 15.02.2012 in Nesse-Apfelstädt: Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung mit psychisch kranken MenschenDie Beratung psychisch kranker Menschen stellt die MitarbeiterInnen vor große Herausforderungen. Besonders Menschen mit Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen sind oft schwierige KlientInnen und es bestehen Ängste und Unsicherheiten darüber, wie die Beziehung und die Gesprächsführung mit ihnen gestaltet werden können. Patentrezepte gibt es nicht, jedoch einige krankheitsspezifische Verschiedenheiten, die beachtet werden sollten.
15.02.2012 bis 16.02.2012 in Münster: Konfliktvermeidung und -bewältigungim Betreuungsbüro und -vereinDas Seminar vermittelt Wissen über die vielfältige Kommunikation im Betreuungsverein und -büro und bereitet auf den Umgang mit schwierigen Betreuten, Angehörigen usw. vor.
15.02.2012 in Köln: Begleitete Supervisionsgruppe für Berufsbetreuerinnen und -betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
15.02.2012 in Hamburg: Das P-KontoDas neue Recht der KontopfändungAb 01.01.2012 richtet sich der Pfändungsschutz nur noch nach den Bestimmungen des „Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes“ vom 07.07.2009.
16.02.2012 bis 22.02.2014 in Essen: ifs-consulting: Weiterbildung: Systemische Beratung in und mit OrganisationenIn dieser neuen Weiterbildung steht die systemische Beratung von und mit Gruppen, Teams, Abteilungen, Bereichen und Organisationen im Mittelpunkt. Wir bedienen uns der Begriffe Teamentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management und Prozessberatung, um den Handlungsrahmen zu beschreiben.
17.02.2012 in Münster: Die Borderline-StörungÜberblick zu Störungsbild, Problembereichen/Symptomebenen und Diagnosekriterien, Ursachen, Verlauf und Prognose sowie möglichen Hilfs- und Versorgungsangeboten (stationäre und ambulante Versorgung, komplementäre Einrichtungen). Grundregeln in der Beziehungsgestaltung und helfende Strategien. Umgang mit typischen Verhaltensmustern bei Borderline. Besprechung von Fallbeispielen der Teilnehmer/innen.
20.02.2012 bis 22.02.2012 in Berlin: Systematische Einführung in das Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenFachseminarDas Seminar hat zum Ziel, die rechtlichen Grundlagen der Betreuung systematisch und praxisbezogen zu vermitteln. Die Teilnehmer/innen sollen im Ergebnis der Fortbildungsveranstaltung mit den Grundlagen des materiellen Betreuungsrechts sowie den Grundzügen des jeweils entsprechenden Verfahrensrechtes hinreichend vertraut sein.
20.02.2012 bis 19.06.2013 in Hamburg und Babke/Müritz: Systemisch Integrative BeratungGrundlagenkurs 2012Systemische Beratung hat sich in den vergangenen Jahren als erfolgreiches
21.02.2012 bis 25.02.2012 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
21.02.2012 bis 25.02.2012 in Berlin: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
22.02.2012 in Leipzig: Erbrecht IIDie Kenntnis der gesetzlichen Erbfolge ist ebenfalls sehr wichtig. Viele wissen gar nicht, dass ihnen aus dem Erbfall ein finanzieller Ausgleich zusteht.
23.02.2012 in Hamburg: Berufsinformation BerufsbetreuerIn dieser Veranstaltung wird das Berufsbild des Berufsbetreuers skizziert. Das Seminar soll die Möglichkeit bieten, den eigenen Berufswunsch bezogen auf die Anforderungen, die die Tätigkeit an den Betreuer stellt, und die eigenen Kompetenzen zu reflektieren.
24.02.2012 in Nürnberg: Asylverfahren bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF)In diesem Seminar werden Grundlagen des Asyl- und Aufenthaltsrechts speziell von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vermittelt. Zudem soll die besondere rechtliche Situation von UMF besprochen werden, die von einer innereuropäischen Abschiebung gemäß der Dublin-II-Verordnung bedroht sind. Es besteht die Möglichkeit, Fallbesprechungen einzubringen.
24.02.2012 bis 25.02.2012 in Berlin (Erkner): »Ent- und ver-wickelt«Junge psychisch erkrankte Erwachsene zwischen Pädagogik und PsychiatrieLaufen junge psychisch erkrankte Menschen Gefahr, die Chroniker von morgen zu werden? Sind junge Menschen mit vielschichtigen Defiziten und ausgiebiger Drogen-, Psychiatrie- oder auch Kriminalitätserfahrung (noch) therapiefähig? Können wir tatsächlich Konsequenzen aufzeigen, wenn sie gegen Regeln verstoßen?...
24.02.2012 bis 25.02.2012 in Weimar: Motivationsförderung bei Menschen mit psychischen und/oder suchtbezogenen StörungenBei chronisch psychisch kranken und/oder suchtkranken Menschen ist es häufig schwierig, eine tragfähige Änderungsmotivation zu fördern. Vielfach ist die Haltung anzutreffen, dass die Patientin, der Patient bereits motiviert sein muss, damit Behandlung, Betreuung oder Rehabilitation effektiv sein kann. Hilfreicher erscheint es, gezielt Methoden der Motivationsförderung einzusetzen.
24.02.2012 bis 25.02.2012 in Leipzig: Systemische BeratungEinführungDas Ziel der Weiterbildung ist die Vermittlung einer beraterischen Kompetenz, die es erlaubt, in eigenverantwortlicher Tätigkeit systemische Konzepte und Methoden in den unterschiedlichsten Praxisfeldern von Beratung umzusetzen. Der systemische Ansatz ermöglicht andere Sicht- und Vorgehensweisen für die Situation der Klienten und auch für sich selbst.
24.02.2012 in Hamburg: Unterbringung und Freiheitsentziehende Maßnahmennach § 1906 BGBUnterbringungen und Freiheitsentziehende Maßnahmen gem. § 1906 BGB stellen massive Eingriffe in die Selbstbestimmung des Betreuten dar. Es liegt in der Verantwortung des Betreuers, u.a. zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob ein solch massiver Eingriff den Grundsätzen der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit entspricht.
24.02.2012 bis 25.02.2012 in Erfurt-Süd: Konfliktklärung mit Betreuten, ihren Familien und anderen KonfliktpartnernWorkshopIn diesem Workshop werden ausgehend von konkreten Beispielen der Teilnehmer Strategien der Konfliktklärung erarbeitet und eingeübt. Einleitend werden die typischen Formen der Konfliktbearbeitung der Teilnehmer besprochen und ausgewertet.
27.02.2012 in Berlin: Der Betreute als ArbeitsloserFachseminarZiel dieser Veranstaltung ist es, die Betreuer/innen mit Aufgaben, Strukturen und Leistungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) vertraut zu machen. Im Ergebnis des Seminars sollen die Teilnehmer/innen die Hilfeansprüche ihrer Betreuten erkennen und fähig sein, die vielfältigen Möglichkeiten des SGB III sowie der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu nutzen.
27.02.2012 in Berlin : Wohnen im ChaosUrsachen, Möglichkeiten und Grenzen bei desorganisierten WohnungenZiel des Seminars ist es, einen Überblick über die Formen der Vermüllung und Verwahrlosung zu vermitteln, die eigene persönliche Einstellung zu reflektieren, den Blick für typische Gefahren zu schärfen und Möglichkeiten der Hilfe zu erarbeiten. Dies dient letztlich dazu, fundierte Entscheidungen treffen zu können, um der Verwahrlosung und Vermüllung zu begegnen und dem Betroffenen den Erhalt seiner Wohnung zu ermöglichen.
27.02.2012 in Leipzig: Aktuelle Rechtsprechung zum SGB II und SGB XIIDas SGB II und auch das SGB XII unterliegen stetigen Veränderungen durch den Gesetzgeber. Aber auch aus der Rechtsprechung ergeben sich wiederkehrend neue Entscheidungen, deren Berücksichtigung bei der Anwendung der Gesetze von ganz erheblicher Bedeutung ist.
27.02.2012 in Münster: Umgang mit depressiven MenschenArbeitsschwerpunkte:
28.02.2012 in Berlin: Das Wesen der DemenzDer Umgang mit chronisch verwirrten MenschenDie Veranstaltung soll dazu beitragen, den Betreuer/innen zu helfen, den vielleicht auf den ersten Blick unverständlichen Verhaltensweisen mit Offenheit, Toleranz, Fachwissen und einer bewussten Fragehaltung zu begegnen sowie gezielte Hilfs- und Therapiemöglichkeiten einzuleiten.
28.02.2012 bis 03.03.2012 in Hamburg: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
28.02.2012 bis 03.03.2012 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
28.02.2012 in Münster: ADHSZwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu seinHyperkinetische Störungen gehören zu den häufigsten Störungen im Kindesalter. Diese Störung kann aber weit ins Erwachsenenalter hinein persistieren. Im Erwachsenenalter stehen die Konzentrationsstörungen im Vordergrund. Wie dieses alles sich im alltäglichen Dasein auswirkt, wie man damit umgehen kann und welche Hilfen es gibt, wird in diesem Seminar behandelt.
28.02.2012 in Köln: Supervisionstag für Berufsbetreuerinnen und –betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
28.02.2012 bis 29.02.2012 in Berlin: Die Arbeit im BetreuungsbüroPlanen, Organisieren und DelegierenDas Seminar richtet sich an Betreuer, die eine praxistaugliche Organisation eines Betreuungsbüros kennenlernen wollen. Es werden die wesentlichen Arbeitsvorgänge, Abläufe und Strukturen im Betreuungsbüro erläutert.
29.02.2012 in Münster: Patienten- und Betreuungsverfügung, VorsorgevollmachtPersönliche Vorsorge für den Krankheitsfall, bei Unfallfolgen und für das AlterMit einer Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung sollten Sie selbst Vorkehrungen für den Krankheitsfall treffen. Wenn Sie z.B. im Alter, nach einem Unfall oder einer Erkrankung Ihre Angelegenheiten nicht mehr regeln können, müssen Sie rechtlich vertreten werden. Dies kann Regelungen über Ihr Vermögen oder z.B. zur Weiterführung oder auch Einstellung medizinischer Maßnahmen zur Lebensverlängerung betreffen.
29.02.2012 in Berlin: Verfahrenspfleger und Verfahrensbeistand als Beteiligte im Verfahren nach dem FamFGEin umfassender Überblick über Voraussetzungen, Aufgaben und Ausgestaltung der TätigkeitDas Spezialseminar will dem bereits aktiv als Verfahrenspfleger bzw. Verfahrensbeistand Tätigen ebenso wie dem erst zukünftig mit den entsprechenden Aufgaben Betrauten einen umfassenden Überblick über die Voraussetzungen der gerichtlichen Bestellung, die aus dieser erwachsenden Aufgaben und das jeweils in Betracht zu ziehende Verfahrensrecht geben.
29.02.2012 bis 02.03.2012 in Leipzig: Schulden- und Insolvenzrecht IGrundlagenIn den Grundlagen ist das vordringlichste Ziel, in der Einzelberatung und der Beratung der Familie, die elementaren Lebensbedürfnisse der ratsuchenden Menschen und ihrer Angehörigen wie Wohnraum, Strom und Lebensmittel zeitnah abzusichern.
01.03.2012 bis 02.03.2012 in Berlin: Der Betreute in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungenunter Berücksichtigung des Heimgesetzes (HeimG) sowie des Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes (WBVG)Der Betreuer muss die spezifischen Bestimmungen des Heimgesetzes kennen, um die Interessen und Bedürfnisse des Betreuten als Heimbewohner angemessen schützen und durchsetzen zu können. Das Seminar geht ergänzend auf Grundsatzprobleme ein, die sich aus den Forderungen der Einrichtungen für vermeintlich erbrachte Zusatzleistungen wie z. B. Fußpflege, Reinigung etc. ergeben.
01.03.2012 in Münster: Das Persönliche BudgetNeue Hilfeform für behinderte und psychisch kranke MenschenDas nach § 17 SGB neu eingeführte trägerübergreifende Persönliche Budget kann behinderten und psychisch kranken Menschen mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit ermöglichen. Allerdings bedeutet dies für die Betreuungspraxis ein weit über die bisherigen Anforderungen hinausgehende Beratungs- und Unterstützungpraxis.
01.03.2012 in Leipzig: Vormundschaftliche GenehmigungenIm Bereich der Betreuung hat der Gesetzgeber in vielen Bereichen als zusätzlichen Schutz für die Betreuten Genehmigungstatbestände im Gesetz verankert. Diese betreffen vor allem den Bereich der Vermögenssorge, der Unterbringung und der Gesundheitssorge.
01.03.2012 in Seligenstadt: Einführung in organische und nichtorganische PsychosenMit diesem Seminar wollen wir einen Überblick in die Systematik der psychischen Erkrankungen und deren (medikamentösen) Behandlungsmethoden geben.
02.03.2012 in Leipzig: Übersicht psychiatrische KrankheitsbilderIm Rahmen dieser Veranstaltung sollen psychiatrische Krankheitsbilder und sich hieraus ergebende besondere Verhaltensweisen des Betroffenen dargestellt werden. Gezeigt wird, wie sich sowohl die Symptome der Krankheit als auch Therapien auf das Verhalten des Patienten auswirken können. Wissen hierum ermöglicht es, Handlungen des Klienten besser vorherzusehen, einzuschätzen und dann entsprechend zu agieren.
02.03.2012 in Münster: Wenn das Leben zum Labyrinth wird – Hilfen für Menschen mit DemenzNeben allgemeinen Informationen bietet sich die Möglichkeit, sich anhand zahlreicher Beispiele in das Erleben demenziell erkrankter Menschen einzufühlen. Ausgehend von einem Verstehen ihrer inneren Welt und ihrer Bedürfnisse werden grundlegende Prinzipien für einen angemessenen Umgang vorgestellt. Ein Überblick über mögliche Hilfsangebote und Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit Demenz bildet den Abschluss des Tagesseminars.
05.03.2012 bis 06.03.2012 in Berlin: BetriebskostenrechtGesetzliche Grundlagen, aktuelle Probleme und Rechtsprechung des BGHDas Seminar hat zum Ziel, grundlegende und anwendungsbereite Kenntnisse über Betriebs- und Nebenkosten sowie deren Umlagefähigkeit und Abrechnung zu vermitteln. Die aktuelle Rechtsprechung insbesondere des BGH wird einbezogen. Die Teilnehmer/innen können eigene praktische Erfahrungen/Probleme einbringen. Es werden Übungen anhand praktischer Fälle durchgeführt.
05.03.2012 bis 09.03.2012 in Berlin: Systematische Einführung in das bürgerliche Recht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenKompaktkurs in zwei TeilenDas bürgerliche Recht berührt viele Tätigkeitsbereiche der öffentlichen Verwaltungen und des Betreuungswesens. Der Kompaktkurs orientiert sich an der Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), hebt jedoch die für Betreuer/innen besonders wichtigen Themengebiete deutlich hervor. Er vermittelt sie systematisch und anwendungsorientiert unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsentwicklung und der Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer/innen.
05.03.2012 in Berlin: Die Praxis der LohnpfändungNeben der praktischen Berechnung an zahlreichen Beispielen wird in diesem Seminar auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen. Unter anderem erfahren die Teilnehmer/innen von vielen Möglichkeiten des Schuldners, sich gegen bereits bestehende Pfändungen zu wehren bzw. durch Ausschöpfung der gesetzlichen Möglichkeiten Einfluss auf die Höhe des pfändbaren Betrages zu nehmen.
05.03.2012 bis 06.03.2012 in Nesse-Apfelstädt: Betreuungsrecht für Neueinsteiger/innenAngesprochen sind Neueinsteiger als Betreuer und alle, die mit dem Betreuungsrecht zu tun haben (Ehrenamtliche, aber auch Berufs- und Vereinsbetreuer oder Betreuungsbehörden). Die grundsätzlichen Genehmigungs- und Geldverwaltungspflichten in der Vermögens- und Personensorge werden vorgestellt. Wie funktioniert die Prüfung der Rechnungslegung durch das Gericht? Was ist zwingend jährlich dem Gericht zu berichten? Wer ist der Ansprechpartner ?
06.03.2012 bis 07.03.2012 in Nesse-Apfelstädt: Depressionen verstehen und bewältigen helfenIn Deutschland sind ca. sechs Mio. Menschen depressionsgefährdet oder an einer Depression erkrankt. Depressionen gehören zu den psychischen Erkrankungen, die am häufigsten zum Tode führen. Bei vielen wird die Erkrankung jedoch nicht rechtzeitig erkannt und nur ein Teil der Betroffenen erhält die adäquate Therapie. Beratung und Information sowie psychosoziale Unterstützung der Betroffenen und Angehörigen gehören zu den Aufgaben sozialer Arbeit.
06.03.2012 in Leipzig: Zum Umgang mit schwierigen Klienten, bedingt durch psychische Störungen und ErkrankungenTeil IHäufig gestalten sich Gesprächs- und Umgangssituationen mit Betreuten schwierig. Das kann durch psychische Störungen und Erkrankungen und auch durch deren Behandlung verursacht sein. Das Wissen um bestimmte Störungsbilder, deren Ursache und Symptomatik sowie die Kenntnis der typischen Verhaltensweisen kann die alltägliche Praxis des Betreuers erleichtern.
06.03.2012 bis 07.03.2012 in Essen: ifs-Essen: Workshop mit Walter Schäfer: Der Weg in die SelbstständigkeitNach erfolgreicher Absolvierung einer berufsbegleitenden Zusatzausbildung stellt sich für manche Absolventen die Frage nach der Eröffnung einer eigenen therapeutischen Praxis – sei es als Nebentätigkeit, sei es als hauptberufliche Perspektive.
06.03.2012 in Frankfurt: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
07.03.2012 in Berlin: Die Wohnungslosenhilfe in SGB II und SGB XIISystematische Einführung, praktische Probleme und LösungsansätzeAmbulante und stationäre Hilfen, niedrig- und eher hochschwellige Angebote, entgelt- oder zuwendungsfinanzierte Einrichtungen, freie Träger und behördliche Anbieter: das abgestufte Hilfesystem für wohnungslose Menschen ist kompliziert und nicht ohne weiteres durchschaubar. Das Seminar informiert über die gesetzlichen Grundlagen und vermittelt einen Überblick über das Hilfesystem.
07.03.2012 in Berlin : Systematische Einführung in die Aufgaben der Betreuungsbehörde unter Berücksichtigung des FamFGFachseminarDie Betreuungsbehörde nimmt eine zentrale Stellung im Betreuungswesen ein. Sie wirbt Betreuer/innen, führt sie in die Arbeit ein und begleitet diese während ihrer Tätigkeit als gesetzliche Vertreter. Dabei gibt sie Hilfestellung in allen Aufgabenbereichen. In dem eintägigen Seminar wird die Rolle der Behörde im gesamten Betreuungswesen dargestellt und auf Probleme ihrer täglichen Arbeit hingewiesen. Auch das FGG-Reformgesetz wird berücksichtigt.
07.03.2012 bis 09.03.2012 in Berlin: Büroorganisation, persönliche Arbeitsgestaltung und ZeitplanungDas Seminar gibt Hinweise, wie der eigene Arbeitsplatz effizient gestaltet und organisiert werden kann. Es behandelt alle Fragen, die die persönliche Arbeitsgestaltung und die zeitliche Steuerung des Arbeitsgeschehens betreffen. Es will den Teilnehmer/innen Hilfestellung geben, die eigenen geistigen und zeitlichen Ressourcen mit hohem Wirkungsgrad bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben zum Einsatz zu bringen.
07.03.2012 in Leipzig: Zum Umgang mit schwierigen Klienten, bedingt durch psychische Störungen und ErkrankungenTeil IIHäufig gestalten sich Gesprächs- und Umgangssituationen mit Betreuten schwierig. Das kann durch psychische Störungen und Erkrankungen und auch durch deren Behandlung verursacht sein. Das Wissen um bestimmte Störungsbilder, deren Ursache und Symptomatik sowie die Kenntnis der typischen Verhaltensweisen kann die alltägliche Praxis des Betreuers erleichtern.
07.03.2012 in Frankfurt: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
08.03.2012 in Essen: ifs-Essen: Fachtag bei Dr. Karl Heinz Brisch: Bindung und BindungsstörungenBedeutung für Diagnose, Beratung und TherapieDie Entwicklung einer sicheren emotionalen Bindung eines Kindes an seine Eltern wird heute als ein bedeutender Schutzfaktor in der kindlichen Entwicklung betrachtet. Die Bindungsentwicklung ist allerdings durch vielfältige Einflüsse störbar.
08.03.2012 in Frankfurt: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
08.03.2012 bis 09.03.2012 in Lübeck: Gegen das Aufbrennen - Burn-Out-ProphylaxeWertschätzender Umgang mit sich und Erhalt der eigenen RessourcenFühlen Sie sich erschöpft, überlastet, gestresst? Burn-Out entwickelt sich schleichend. Keine Pausen, immer erreichbar, Arbeit ohne Ende, Stress pur. Ansprüche an BetreuerInnen steigen ständig bei geringer Anerkennung… In diesem Workshop geht es um den Umgang mit eigenen Ressourcen, individuelle Stressmuster, Analyse persönlicher Stresssituationen, besondere Stresssituationen in sozialen Berufen und Strategien und Übungen zur Stressbewältigung.
09.03.2012 in Berlin: Das Verwaltungsrecht in der BetreuungspraxisProfessioneller Umgang mit den BehördenIm Seminar werden Grundlagen für rechtssicheres Auftreten gegenüber der Verwaltung vermittelt, indem Verfahrensgrundsätze erläutert und in ihrer praktischen Anwendung demonstriert werden. Speziell wird auf die Regelungen des SGB X als Verfahrensgesetz für die Sozialleistungsverwaltung eingegangen. Gleichzeitig erhalten die Betreuer/innen Gelegenheit, Erfahrungen und Handlungsstrategien im Umgang mit Behörden vorzustellen und auszutauschen.
09.03.2012 bis 10.03.2012 in Bremen: Angst?!Zum Umgang mit AngststörungenAngsterkrankungen stellen ein sehr häufig auftretendes Phänomen dar. Warum und wozu aber Angst? Was sind überhaupt »Angststörungen«? Wie umgehen mit den Angststörungen oder besser gesagt den Menschen, die darunter leiden? Wie kann Hilfe aussehen? In diesem Seminar möchte ich versuchen, gemeinsam mit Ihnen Antworten auf Ihre Fragen zu finden.
09.03.2012 bis 10.03.2012 in Bielefeld: Krisenintervention bei schizophrenen und affektiven PsychosenZweistufiges SeminarDas Thema Krisenintervention wird in dieser Fortbildung spezialisiert für den Bereich der schizophrenen bzw. affektiven Psychosen. Schwerpunkt soll die Darstellung und Diskussion des Zusammenhangs zwischen theoretischen Modellen und praktischen Interventionsmöglichkeiten sowie deren Grenzen sein.
10.03.2012 in Berlin: Betreuung und StrafrechtDer Betreuer des beschuldigten oder geschädigten Betreuten - strafrechtliche Haftung des BetreuersBetreute Menschen sind nicht selten Beteiligte im Strafverfahren, sei es als Täter, Opfer oder Zeugen. Für den Betreuer stellt sich in diesen Verfahren nicht selten die Frage, welche Vertretungsrechte und -pflichten er besitzt.
12.03.2012 bis 13.03.2012 in Schorndorf: Basis-Seminar zum Einstieg in die Betreuertätigkeit•Darstellung der gesetzlichen Grundlagen
12.03.2012 bis 13.03.2012 in Hannover: »Hand an sich legen«Umgang mit SuizidalitätSuizidhandlungen sind im psychiatrischen Bereich nicht selten und stellen die größte therapeutische Katastrophe dar, die bei Mitarbeitern oft Wut, Selbstzweifel und Schuldgefühle auslöst. Es gibt kein Patentrezept, mit dem ein Suizid verhindert werden kann...
12.03.2012 in Leipzig: Das Persönliche BudgetBehinderte Menschen sollen ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben führen und dabei am Leben in der Gesellschaft teilhaben können. Das Persönliche Budget bezweckt eine Verbesserung der individuellen Selbstbestimmung behinderter Menschen, indem es dem Betroffenen anstatt einer Sachleistung einen festgelegten Geldbetrag zur Verfügung stellt. Der Behinderte soll selbst entscheiden können, welche Hilfen er mit diesem Geldbetrag erkauft.
12.03.2012 bis 14.03.2012 in Leipzig: Schulden- und Insolvenzrecht IIGrundlagenIn den Grundlagen ist das vordringlichste Ziel, in der Einzelberatung und der Beratung der Familie, die elementaren Lebensbedürfnisse der ratsuchenden Menschen und ihrer Angehörigen wie Wohnraum, Strom und Lebensmittel zeitnah abzusichern.
13.03.2012 in Essen: ifs-consulting: Einführungstag: Systemisches CoachingWir verstehen unter Coaching eine qualifizierte, systemische Leitungs- und Managementberatung, die sowohl die persönlichen Ressourcen berücksichtigt als auch dazu führen will, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen qualifizierter und effektiver an ihrem Arbeitsplatz tätig sein können oder Veränderungsprozesse des gesamten Unternehmens unterstützen und begleiten können.
13.03.2012 in Berlin: Basiswissen für Berufsbetreuerinnen und -betreuerDas Seminar vermittelt einen praxisbezogenen Überblick zu den Voraussetzungen der Anordnung einer Betreuung, dem betreuungsgerichtlichen Verfahren, zur Rechten- und Pflichtenlage des Betreuers einschließlich Haftungsaspekten und wird durch einen Exkurs über vorsorgende Verfügungen komplettiert.
13.03.2012 in Berlin: Vorhang auf für das neue Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung!Das Seminar gibt einen problembezogenen Überblick über die Entstehung und den Inhalt des Gesetzes. Die Intentionen des Gesetzgebers, zu denen auch die Entlastung der Gerichte und die Verbesserung der Streitkultur gehören, werden am Beispiel der Betreuertätigkeit erörtert und die Auswirkungen auf die praktische Arbeit beim Umgang mit Konflikten beleuchtet.
14.03.2012 in Köln: Begleitete Supervisionsgruppe für Berufsbetreuerinnen und -betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
14.03.2012 in Emden: Abgrenzung von Leistungen des SGB VIII und SGB XIIDie Weiterbildung beschäftigt sich mit strittigen Zuständigkeits- und Abgrenzungfragen der Leistungserbringung zwischen dem SGB XII (Sozialhilfe) und dem SGB VIII ( Kinder- und Jugendhilfe)
14.03.2012 in Essen: Sozialverwaltungsrecht für Betreuer/-innenbetreuungsrelevante Themenbereiche aus dem SGB X und SGB IIn dem Seminar sollen den Teilnehmenden für die tägliche Betreuungsarbeit wichtige Themenbereiche aus dem SGB X und dem SGB I vermittelt werden. Die Teilnehmenden sollen in die Lage versetzt werden, Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung zu erkennen und hierdurch die Ansprüche der Klienten und Klientinnen durchsetzen zu können. Die Besprechung eigener Fallgestaltungen wird hinreichend gegeben sein.
15.03.2012 bis 16.03.2012 in Berlin: Die Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und Betreuten – der Umgang mit psychisch kranken und geistig behinderten MenschenZiel des Seminars ist es, den Teilnehmer/innen Kenntnisse und Einsichten zu vermitteln, die sie befähigen, tragfähige Beziehungen zu dem Betreuten zu entwickeln und damit eine wirksame und auch für die Betreuer/innen befriedigende Betreuungsarbeit leisten zu können. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Problemdiskussionen anhand eigener konkreter Beispiele aktiv einzubringen und (Selbst-)Erfahrungen zu gewinnen.
15.03.2012 bis 16.03.2012 in Berlin: Klienten- und AngehörigengesprächeKompetent kommunizierenVermittelt werden neben allgemeinen Grundlagen der Kommunikation und Interaktion vor allem Methoden der Gesprächsführung und Beratung. Im Vordergrund stehen hierbei klientenzentrierte Gesprächs- und Beratungstechniken und deren Anwendung in allgemein üblichen und schwierigen Gesprächssituationen. Die Teilnehmer/innen sollen befähigt werden, empathische und gleichzeitig strukturierte Klienten- und Angehörigengespräche zu führen.
16.03.2012 in Köln: Die Kunst der beruflichen Beratung psychisch erkrankter MenschenBei immer kürzeren Verweildauern in der stationären Behandlung ist es ein Kunststück, darauf zu fokussieren, was der Patient/die Patientin wirklich braucht. Psychisch erkrankte Menschen im arbeitsfähigen Alter brauchen vor der Entlassung aus der Klinik eine berufliche Perspektive, um nicht im schwarzen Loch der Arbeitslosigkeit oder Ratlosigkeit zu versinken...
16.03.2012 bis 17.03.2012 in Hamburg: Eigensinn und PsychoseWas wir von unbehandelten und unkooperativen Patienten und Patientinnen lernen könnenEnge Krankheitskonzepte erzeugen Non-Compliance und werden auch für die Psychiatrie selbst zum Problem. Was können wir lernen von unbehandelten und eigensinnigen Patienten für die Strukturen, unsere Behandlungsangebote, auch die Pharmakotherapie, für unser Krankheitsverständnis und Menschenbild?
16.03.2012 in Nürnberg: Glücksspielsucht – Symptomatik und Anforderung an die gesetzliche BetreuungIm Seminar sollen die Teilnehmenden einen Einblick in die Problematik des pathologischen Glücksspiels und deren weit reichende wirtschaftliche, soziale und psychische Folgen erhalten.
17.03.2012 in Siegburg : Das P-KontoDas neue Recht der KontopfändungAb 01.01.2012 richtet sich der Pfändungsschutz nur noch nach den Bestimmungen des „Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes“ vom 07.07.2009.
19.03.2012 bis 20.03.2012 in Münster: Vermögensverwaltung/VergütungsabrechnungVermögensverwaltung – auch unter wirtschaftlichen AspektenDie Vermögensverwaltung nimmt einen großen Teil der Zeit der Betreuer/innen in Anspruch. Im Seminar wird zunächst die rechtliche Seite der ordnungsgemäßen Verwaltung von Einkommen und Vermögen behandelt. Darüber hinaus werden dann Maßnahmen erarbeitet, die es ermöglichen die Vermögensverwaltung unter wirtschaftlichen Aspekten zu führen. Das Seminar befähigt, die komplexe Vermögensverwaltung für die Betreuten zu übernehmen.
19.03.2012 in Berlin : Die Ansprüche von Gewaltopfern nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG)unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und LiteraturIm Seminar sollen die gesetzlichen Voraussetzungen rund um eine Antragstellung nach dem OEG ebenso beleuchtet werden wie die praktische Seite. Es will den Fachkräften bei Sozialleistungsträgern, besonders bei Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die mit Opfern in Kontakt kommen, Rechts- und Handlungssicherheit vermitteln und sie in ihrer Funktion als kompetente Dienstleister/innen nachhaltig unterstützen.
19.03.2012 bis 20.03.2012 in Hannover: Der Sinn des Wahnsinns – Psychose verstehenFrüher wurden Schizophrenien und andere Psychosen als »verrückt« und uneinfühlbar eingestuft. In den letzten Jahren gelingt es zunehmend besser – auch durch die Beiträge der Psychoseseminare mit Angehörigen und Betroffenen –, den Bedeutungsgehalt psychotischer Äußerungen zu verstehen...
19.03.2012 bis 20.03.2012 in Würzburg: Gesundheit im sozialen BerufWie bleibe ich körperlich und psychisch »im Überschuss«?Soziale und helfende Berufe sind Beziehungsberufe und nach medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen gesundheitlich stark belastend. Es ist deshalb für alle in diesem Bereich Tätigen notwendig, die eigenen Ressourcen gut zu kennen, sinnvoll einzusetzen und auch Energie- und Zeiträuber aufzuspüren...
20.03.2012 in Berlin: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
20.03.2012 in Berlin: Haftungsrechtliche Aspekte im Rahmen der BetreuertätigkeitDas Seminar vermittelt unter Einbeziehung von Beispielen aus der Rechtssprechung einen Überblick zu den Haftungsrisiken, die im Rahmen der Betreuertätigkeit beachtlich sind. Es wird auf den Umgang mit zivilrechtlichen Ansprüchen und strafbewehrten Vorwürfen eingegangen und Hinweise zur Vermeidung haftungsrelevanter Situationen gegeben.
20.03.2012 bis 21.03.2012 in Halle/Saale: Budgetassistenz und BetreuungAufgaben, Durchführung und Vergütung in der beruflichen PraxisDas Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse, soziale Hilfen in Form des Persönlichen Budgets für Menschen mit Behinderungen, die eine gesetzliche Betreuung haben, zu beantragen und die Umsetzung erfolgreich zu begleiten.
21.03.2012 bis 22.03.2012 in Münster: Der Betreuer als Arbeitgeber und UnternehmerBetriebswirtschaftliche, steuerliche und personalwirtschaftliche Aspekte im BetreuungsbüroDamit die wirtschaftliche Existenz der Berufsbetreuer/innen gesichert bleibt, ist es notwendig, die Tätigkeit optimal zu organisieren und zu rationalisieren und die steuerlichen Regelungen auszuschöpfen. Zudem ist es für die Qualität der Betreuungsarbeit besser und kostengünstiger, eine/n Mitarbeiter/in zu beschäftigen, als alles selbst zu machen und sich mit Arbeiten aufzureiben, die andere meist sogar besser machen können.
21.03.2012 bis 22.03.2012 in Berlin: Krankheitsbilder in der BetreuungPsychische Erkrankungen, Sucht, Demenz, PersönlichkeitsstörungThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere die Entstehung und die Behandlung mit diesen typischen Erkrankungen. Die Einordnungen nach ICD10-Kriterien werden dargestellt und der Umgang mit den erkrankten Menschen erörtert.
21.03.2012 bis 24.03.2012 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
21.03.2012 in Münster: Arbeitsrecht für Betreuungsbüros und BetreuungsvereineDer Betreuer als Arbeitgeber: Arbeitsrechtliche Grundlagen für das Betreuungsbüro und den BetreuungsvereinDas Seminar befähigt, Pflichten und Rechte der Arbeitgeber und -nehmer anzuwenden, da grundlegende arbeitsrechtliche Kenntnisse vermittelt und praktische Tipps zur Beschäftigung von Hilfskräften gegeben werden (400-€-Job, angestellte oder selbstständige Mitarbeiter/innen?).
21.03.2012 in Hamburg: Kollegiale Beratung für BerufsbetreuerIn diesem Seminar soll die Methode der Kollegialen Beratung vorgestellt und an Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer eingeübt werden. Im Anschluss an das Seminar besteht die Möglichkeit, Gruppen für zukünftig regelhafte Treffen zu bilden.
21.03.2012 bis 23.03.2012 in Leipzig: SchuldenregulierungGrundlagenIn den Grundlagen ist das vordringlichste Ziel, in der Einzelberatung und der Beratung der Familie, die elementaren Lebensbedürfnisse der ratsuchenden Menschen und ihrer Angehörigen wie Wohnraum, Strom und Lebensmittel zeitnah abzusichern.
21.03.2012 in Berlin: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
22.03.2012 in Münster: Der Betreuer als UnternehmerBetriebswirtschaftliche und steuerliche AspekteDamit bei ständig steigenden Kosten und Steuern die wirtschaftliche Existenz der Berufsbetreuer/innen gesichert bleibt, ist es notwendig, die Betreuertätigkeit betriebswirtschaftlich optimal zu organisieren und zu rationalisieren und dabei zudem die steuerlichen Regelungen zu beachten und auszuschöpfen.
22.03.2012 bis 23.03.2012 in Berlin: Gemeinnützigkeit und SteuerrechtVereine, gGmbH, gemeinnützige Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften in öffentlicher TrägerschaftIm Seminar werden die für gemeinnützige Körperschaften relevanten Bestimmungen der AO, des Einführungserlasses der AO und der Einzelsteuergesetze (Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuergesetz) ausführlich und praxisorientiert erörtert. Es lässt genügend Raum, auf besondere Problemlagen aus der Praxis der Teilnehmer/innen einzugehen. Auch die Zusammenhänge zum geltenden Spendenrecht werden behandelt.
22.03.2012 in Köln: Supervisionstag für Berufsbetreuerinnen und –betreuermit Schwerpunkt "Konflikte im Rahmen der Betreuung"Immer wieder kommt es im Rahmen von Betreuungen zu Konflikten, sei es mit Betreuten, mit Angehörigen oder Nachbarn, in Pflegeeinrichtungen, mit Ärzt(inn)en oder in Krankenhäusern, mit Behörden, mit dem Gericht... Und immer sind dies belastende, kräftezehrende Situationen. Mit diesen besser umgehen zu lernen, steht im Zentrum des Supervisionstags.
22.03.2012 in Berlin: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
22.03.2012 in Seligenstadt: Büroorganisation und effektives Arbeiten durch den gezielten Einsatz von Büromedien und SoftwareDer zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingen mehr denn je zu einer zielorientierten Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Ein falsches Zeitmanagement und eine ineffektive Büroorganisation gefährden den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz. Aktuell
22.03.2012 in Seligenstadt: Zeitmanagement und rationale ArbeitstechnikenDer zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingt mehr denn je zu zielorientierter Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Falsches oder fehlendes Zeitmanagement gefährdet den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz. Das Seminar gibt einen Überblick über Methoden und Instrumente des klassischen Zeitmanagements, die sich in der täglichen Praxis bewährt haben. Darauf aufbauend werden insbesondere betreuungsrelevante Faktoren miteinbezogen.
23.03.2012 in Münster: Umgang mit SuizidalitätUmgang mit Klienten in suizidalen KrisenBei vielen psychiatrischen Erkrankungen im Rahmen der Betreuungstätigkeit (Depressionen, psychotische Erkrankungen; Borderline Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitserkrankungen etc.) wird akute oder latente Suizidalität zu irgendeinem Zeitpunkt der Betreuung zum Thema. Hintergrundwissen und konkrete Handlungsstrategien können in solchen Fällen mehr Sicherheit geben.
23.03.2012 bis 24.03.2012 in Berlin: Abgrenzung / Gesprächsführung / Betreuungsplanung - WorkshopWesen, Aufgaben und Auftrag der Betreuung, Gesprächsführung, Betreuungsplanung und Abgrenzung, Impulse für die Arbeit, Umgang mit KrisenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
23.03.2012 in München City: Psychiatrie kompaktPsychiatrische Krankheitsbilder auf den Punkt gebrachtDas Seminar bietet einen Überblick über wichtige psychiatrische Erkrankungen. Es orientiert sich an einem bio-psycho-sozialen Modell zum Verständnis der Krankheitsbilder. Dieses geht der Frage nach Ursachen, Symptomen, besonderen Problemen, Behandlungsansätzen und -grenzen sowie Schwierigkeiten und Chancen im Umgang mit den Betroffenen nach.
23.03.2012 in Erfurt-Süd: Fallsupervision (Einzeln, Teams, Gruppen)Förderliche und hemmende Prozesse der FallbearbeitungEs werden gemeinsam Veränderungsstrategien erarbeitet, die an den wechselseitigen Beziehungen zu Betreuten, deren Partnern und Familien sowie den Auftragebern ansetzen. Schwerpunkte sind die Auftrags- und Zielklärung sowie die Selbstklärung, Kommunikationsklärung, Konfliktklärung.
26.03.2012 bis 27.03.2012 in Berlin: Persönliche BudgetsErfahrungen in der praktischen Umsetzung von EingliederungshilfeIm Seminar wird über die rechtlichen Grundlagen Persönlicher Budgets informiert und ein Überblick über die bisherigen Erfahrungen und derzeitigen Entwicklungen sowie ein Ausblick über mögliche Auswirkungen gegeben. Gemeinsam mit den Teilnehmer/innen werden praktische Schlussfolgerungen für die Hilfeplanung gezogen.
26.03.2012 bis 27.03.2012 in Berlin : Typische Fehler bei der Führung einer Betreuung und bei ihrer AbwicklungBestimmte Fehler bei der Betreuung sind offenbar typisch und werden von Rechtspfleger/innen immer wieder moniert. Die jährliche Prüfung von Bericht und Rechnungslegung über die Vermögenswerte des Betreuten bringen diese zu Tage. Sie führen zu vermeidbaren Auseinandersetzungen, die alle Beteiligte viel Zeit kosten. Praxisbezogen und anhand von Fallbeispielen sollen diese Fehler erkannt und Wege zu ihrer Überwindung aufgezeigt werden.
26.03.2012 bis 30.03.2012 in Göttingen: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
26.03.2012 bis 30.03.2012 in Göttingen: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
26.03.2012 bis 30.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Intensiv-Lehrgang "Betreuung von Erwachsenen"Im Intensiv-Lehrgang werden die wesentlichen Grundlagen für die Führung einer Betreuung behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen der Betreuung werden u.a. auch psychiatrische Grundkenntnisse sowie praktische Elemente der Führung eines Betreuungsbüros vermittelt.
26.03.2012 bis 27.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreis VermögenssorgeDie Verwaltung von fremdem Vermögen (Mündelvermögen) gehört zum Kernbereich der Betreuertätigkeit. Im Seminar werden die wesentlichen Inhalte und Probleme des Aufgabenkreises der Vermögenssorge behandelt.
26.03.2012 bis 30.03.2012 in Ammersbek bei Hamburg: Betreuung als BerufGrundlagen für EinsteigerDie Fortbildung vermittelt einen differenzierten Einblick in die komplexen Handlungsfelder, die praktischen Anforderungen und die Begründungszusammenhänge rechtlicher Betreuung. Themenschwerpunkte sind das Betreuungsrecht, die professionelle Interaktion mit den Klient/innen und die betrieblichen Grundlagen der Berufsbetreuung.
26.03.2012 bis 27.02.2013 in Hamburg und Babke/Müritz: Systemisch Integrative BeratungSIB – Aufbaukurs 2012Ausgehend von einem humanistischen Menschenbild werden menschliche
27.03.2012 in Berlin: Die Kunst, sich zu beschweren – gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. RosenbergBetreuer/innen sind immer auch Kommunikatoren an der Schnittstelle vielfältiger Interessen, Konflikte und Spannungen. Oft kommt es darauf an, sich in souveräner Weise Gehör zu verschaffen, um Optimierungen zu erreichen, ohne dabei „Porzellan zu zerschlagen“.
28.03.2012 in Nesse-Apfelstädt: SuchterkrankungenAbhängigkeitserkrankungen begegnen uns in allen Bereichen unseres Lebens. Besonders HelferInnen sind mit dem Phänomen konfrontiert, dass zunehmend betroffene Menschen unter Rahmenbedingungen betreut werden, die für den Umgang mit abhängigkeitskranken Menschen nicht geeignet sind.
28.03.2012 in Berlin: Aktuelle Rechtsprechung zum BetreuungsrechtSpezialseminarZiel des Spezialseminars ist es, den Teilnehmer/innen einen Überblick über die Entwicklung des Betreuungsrechts in der Rechtsprechung der Jahre 2004 bis 2010 zu geben. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesgerichtshofes sowie der Oberlandesgerichte.
28.03.2012 bis 29.03.2012 in Hamburg: Krankheitsbilder in der BetreuungPsychische Erkrankungen, Sucht, Demenz, PersönlichkeitsstörungThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere die Entstehung und die Behandlung mit diesen typischen Erkrankungen. Die Einordnungen nach ICD10-Kriterien werden dargestellt und der Umgang mit den erkrankten Menschen erörtert.
28.03.2012 bis 31.03.2012 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
28.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Haftungsrecht für BetreuerBetreuer/innen haften für Schäden, die sie den betreuten Personen gegenüber verursachen. Haftungstatbestände können auch bei Unterlassung der gebotenen Pflichten erfüllt sein. Im Mittelpunkt des Seminars steht neben den Grundlagen des BGB-Haftungsrechtes sowie der haftpflichtversicherungsrechtlichen Bestimmungen auch die Vorbeugung von Schadensfällen.
29.03.2012 bis 30.03.2012 in Berlin: Der Einsatz von Einkommen und Vermögen im SGB II und SGB XII (unter Berücksichtigung der Änderungen zum 01.01.2011)Spezialseminar für Betreuer/innenBetreuer/innen müssen Kenntnis darüber haben, welches Einkommen angerechnet wird und welche Freibeträge im Rahmen der Einkommensbereinigung vorgesehen sind. Die Vermögensregelungen unterscheiden sich gravierend von den bisher vertrauten Regelungen im Bundessozialhilfegesetz und auch von den neuen Regelungen im SGB XII. Wesentliche Abgrenzungsfragen zwischen SGB II und SGB XII zu dieser Thematik werden im Seminar behandelt.
29.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreise Gesundheitsfürsorge und freiheitsentziehende MaßnahmenIm Seminar werden die wesentlichen Pflichten des Betreuers in diesen Aufgabenkreisen vertieft. Insbesondere werden die einschlägigen Anträge, die beim Vormundschaftsgericht zu stellen sind (§§ 1904, 1906, 1905, 1903), anhand praktischer Fälle geübt. Die Referentin und langjährige Vormundschaftsrichterin wird auch praktische Hinweise zum Umgang mit dem Gericht geben. Die Aufgaben des Betreuers im Zshg. mit Patientenverfügungen ist ebenso Thema.
29.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Erbrecht für die Praxis der rechtlichen BetreuungZiel des Seminars ist es, den rechtlichen Betreuer in die Lage zu versetzen, bei den üblichen und doch sehr unterschiedlichen erbrechtlichen Situationen die jeweiligen Rechte und Ansprüche betreuter Personen zu erkennen und zu vertreten.
30.03.2012 bis 31.03.2012 in Hamburg: Abgrenzung / Gesprächsführung / Betreuungsplanung - WorkshopWesen, Aufgaben und Auftrag der Betreuung, Gesprächsführung, Betreuungsplanung und Abgrenzung, Impulse für die Arbeit, Umgang mit KrisenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
30.03.2012 in Münster: Erben und VererbenIm Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse zum Erbrecht vermittelt.
30.03.2012 bis 31.03.2012 in Bremen: »Was Sie schon immer über Psychopharmaka wissen wollten...«Basiswissen für NichtmedizinerNeuroleptika, Antidepressiva, Tranquilizer und vorbeugende Medikamente gehören zum Alltag in der Psychiatrie. Für viele Psychiatrie-Erfahrene werden sie zu einem Bestandteil ihres Lebens über Jahre hinweg. Auch die Umgebung ist von den Wirkungen der Psychopharmaka betroffen; das gilt für Angehörige, Freundinnen und Kollegen ebenso wie für professionell Helfende.
30.03.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreise Aufenthaltsbestimmung und WohnungsangelegenheitenWohnungsauflösungen, Kündigungen, Entrümpelungen sowie die Begründung neuer Mietverhältnisse usw. zählen zu den Standardtätigkeiten des Berufsbetreuers. Nicht selten sind aber auch Wohnungen zu verwalten, Nebenkosten mit Mietern abzurechnen, Immobilien zu veräußern usw. Um diese Aufgaben bewältigen zu können, ist ein Mindestmaß an rechtlichem Wissen erforderlich.
30.03.2012 bis 08.12.2012 in Leipzig: "Rechtlicher Betreuer" (m/w)berufsbegleitende FortbildungPersonen, für die ein Betreuer bestellt wird, ist es nicht möglich, aus eigenen Ressourcen - krankheits- oder behinderungsbedingt - für ihre rechtlichen, sozialen und persönlichen Belange einzutreten. Die Aufgabe des Rechtlichen Betreuers (m/w) als gesetzlicher Vertreter umfasst demnach die rechtliche Besorgung dieser Angelegenheiten.
02.04.2012 in Leipzig: Fallsupervision in Gruppen/EinzelsupervisionSupervision ist eine Form des strukturierten Austauschs, die der Reflexion der eigenen Praxis dient.
04.04.2012 in Berlin: Der Umgang mit persönlichen Daten der Betreuten durch den/die Betreuer/inWas brauche ich, was darf ich nutzen, wann muss ich eine Auskunft verweigern?Die Betreuer/innen stehen häufig vor der Frage, ob eine Behörde oder Einrichtung berechtigt ist, bestimmte Daten über von ihnen Betreute abzufordern. Zudem muss eine Ablehnung der Datenweitergabe fundiert begründet werden, um mögliche Schäden von den Betreuten abzuwenden. Im Seminar soll der Gesamtkomplex des Umgangs mit den Daten der Betreuten erörtert werden.
07.04.2012 in Neuharlingersiel: Das P-KontoDas neue Recht der KontopfändungAb 01.01.2012 richtet sich der Pfändungsschutz nur noch nach den Bestimmungen des „Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes“ vom 07.07.2009.
13.04.2012 in Erfurt-Süd: TeamsupervisionMein berufliches HandelnDas berufliche Handeln im Team wird vor- und rückschauend betrachtet und Handlungsalternativen werden erprobt. Durch die Übernahme der Perspektiven anderer Teammitglieder werden eigene Sichtweisen modifiziert und ergänzt im Sinne von Teamklärung.
16.04.2012 in Berlin : Die Übernahme von Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II und § 29 SGB XIIHier wird das existenzielle Recht der Leistungsberechtigten nach Schutz und Sicherung der Unterkunft verwirklicht, gleichzeitig wirft es aber Fragen nach der Notwendigkeit eines Umzugs sowie der Übernahme von Miet-, Strom- und Gasschulden auf. Ziel des Seminars ist es, mit den Teilnehmer/innen die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Probleme aufzuarbeiten und praktikable Lösungen zu finden.
16.04.2012 in Berlin: Die Haftung im Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsprechungDas Seminar gibt einen Überblick über die straf- und die zivilrechtliche Verantwortlichkeit der Betreuer/innen sowie die versicherungsrechtliche Absicherung. Weiterhin wird die Haftung der Betreuer/innen gegenüber Dritten besprochen. Die Fortbildung bietet den Teilnehmer/innen eine Orientierung und eine Hilfestellung zur Regressvermeidung. Sie haben zudem die Gelegenheit, ihre Fälle aus der Praxis in die Diskussion einzubringen.
16.04.2012 bis 14.05.2012 in Magdeburg: Ausbildung zum/zur Budgetberater/inDamit die Umsetzung des Persönlichen Budgets für
16.04.2012 bis 17.04.2012 in Bielefeld: Stolperfalle Führung: Leiten statt Leiden!Zweistufiges SeminarFührungspositionen in sozialen Arbeitsfeldern werden häufig mit hervorragenden Fachkräften besetzt. Erfahrenen, fachlich kompetenten Mitarbeitern wird automatisch zugetraut, dass sie auch in der Lage sind, ein Team oder eine Einrichtung zu leiten und einen Beitrag dazu zu leisten, dass Unternehmensziele erreicht werden. Die Annahme lautet: Eine gute Fachkraft muss auch eine gute Führungskraft sein. Die Realität sieht anders aus.
16.04.2012 in Leipzig: Aufenthaltsbestimmung und UnterbringungTätigkeiten des Betreuers im Zusammenhang mit dem Recht zur Aufenthaltsbestimmung des Betreuten erfordern umfassende Kenntnisse der rechtlichen Vorschriften. Die Veranstaltung soll Inhalt und Grenzen des Aufgabenkreises „Aufenthaltsbestimmung“ aufzeigen. Dabei geht es neben der Frage des Abschlusses und der Beendigung von Mietverträgen und Heimverträgen maßgeblich um die Unterbringung.
17.04.2012 in Münster: Abgrenzung von BetreueraufgabenDelegation und Abgrenzung von Betreueraufgaben versus Aufgaben der Sozialbehörden, Dienste und EinrichtungenDie Betreuerbestellung führt oftmals zu einem quasi reflexartigen Rückzug der Angebote und Leistungen anderer Dienste und Einrichtungen, häufig sogar von Behörden. Fälschlicherweise wird oft angenommen und praktiziert, dass Betreuer Leistungen der Dienste, Einrichtungen und Behörden übernehmen.
17.04.2012 in Nürnberg: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
18.04.2012 in Münster: Einsatz und Aufgaben der BetreuungsassistenzDas Seminar befähigt, die komplexen Zusammenhänge im Betreuungsverein bzw. -büro zu verstehen, die Betreuer/innen spürbar zu entlasten, delegierbare Aufgaben gewissenhaft zu übernehmen und organisatorische Maßnahmen dazu anzuregen und durchzuführen.
18.04.2012 in Köln: Begleitete Supervisionsgruppe für Berufsbetreuerinnen und -betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
18.04.2012 in Nürnberg: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
18.04.2012 in Emden: Grundkurs EingliederungshilfeSGB XII - vermittelt werden allgemeine Rechtsgrundlagen der Leistungserbringung und spezielle Kenntnisse zur Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung. Aktuelle Reformvorhaben und Rechtsprechung werden berücksichtigt.
19.04.2012 bis 21.04.2012 in Berlin: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
19.04.2012 bis 21.04.2012 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
19.04.2012 bis 03.11.2012 in Essen: ifs-Essen:Einführung in systemische Beratungskompetenz - für Studierende und BerufsstarterDie Interessenten können hier systemische, beraterische Ideen kennen und im eigenen Alltag anwenden lernen, sich erstes systemisches Handwerkszeug aneignen sowie sich selbsterfahrungsorientiert mit systemischen Ansätzen beschäftigen.
19.04.2012 bis 20.04.2012 in Hamburg: Rechtliche Grundlagen der BetreuungstätigkeitUm selbständig Betreuungen führen zu können, muss der Betreuer umfänglich mit den rechtlichen Grundlagen vertraut sein. Im Seminar werden systematisch und praxisorientiert die betreuungs- und verfahrensrechtlichen Grundlagen für die Betreuungsführung vermittelt und mit fallbezogenen Beispielen ergänzt.
19.04.2012 in Nürnberg: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
19.04.2012 bis 21.04.2012 in Magdeburg: Jahrestagung 201220 Jahre Betreuungsrecht: Behindertenrechtskonvention umsetzen – Arbeitsbedingungen verbessernVorträge, Arbeitsgruppen und Foren Das ausführliche Programm finden Sie auf der BdB-Homepage.
20.04.2012 bis 21.04.2012 in Essen: ifs-Essen/ Köln: Einführungsseminar Familienberatung / -therapieDie Einführungsseminare geben die Möglichkeit, sich mit Theorie und Praxis des systemischen Ansatzes zu beschäftigen und die erlebnis- und erfahrungsorientierte Didaktik des Lehrens und Lernens im ifs zu erfahren.
23.04.2012 bis 24.04.2012 in Münster: SGB IIKomplettüber- und Durchblick, RechtsdurchsetzungIn diesem Seminar wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II sowie die Übergänge zum SGB XII gegeben.
23.04.2012 bis 24.04.2012 in Berlin: Rechtsfragen rund um die Wohnung des Betreuten – von „A“ wie Anmieten bis „Z“ wie ZutrittDas Seminar vermittelt in einem ersten Teil die materiell-rechtlichen Grundlagen des Mietrechtes und stellt einen Bezug zu den Pflichten der Betreuer/innen im Aufgabenkreis her. In einem zweiten Teil werden spezielle Probleme des Aufgabenfeldes, wie z.B. das Verfahren zur Genehmigung der Wohnungskündung oder die Zulässigkeit von Zwangsmitteln in diesem Zusammenhang besprochen.
23.04.2012 in Leipzig: Steuerrecht für BetreuerNicht erst seit der neuen Rentenversteuerung stellt sich für Betreuer/innen die Frage, wann sie für ihre Betreuten steuererklärungspflichtig sind und welche Rechtsfolgen bei Verletzungen dieser Pflichten drohen können. Das Seminar soll helfen, die wichtigsten Zweifelsfragen zu klären und soll auch Grundzüge der eigenen Steuerpflicht als ehrenamtlicher und beruflicher Betreuer darstellen.
23.04.2012 bis 27.04.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Zertifikatskurs Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen, UmgangspflegerMit der Einführung des neuen FamFG wurde auch der sogenannte Verfahrensbeistand eingeführt, der auf Anordnung des Gerichts eine aktive Rolle in einem Scheidungskonflikt übernehmen kann. Ebenso soll nach dem neuen Gesetz auch bei Konflikten hinsichtlich des Umgangsrechts vom Gericht ein Umgangspfleger bestellt werden. Dieser soll sicherstellen, dass der Kontakt des Kindes zu dem Umgangsberechtigten nicht abbricht.
23.04.2012 in Schorndorf: Sozialrechtliche Ansprüche für BetreuteSpezialseminarEin systematischer Überblick über die Leistungen des Sozialgesetzbuches.
23.04.2012 in Essen: Grundsicherungsleistungen für Arbeitssuchende – SGB IIGestzesänderungen 2011, aktuelle Themengebiete und RechtsprechungIn dem Seminar sollen den Teilnehmer/innen die aktuellen Gesetzesänderungen vom März 2011 dargestellt, sowie unter Berücksichtigung der aktuellen ( bundes-) sozialgerichtlichen Rechtsprechung die Fähigkeit vermittelt werden, bestehende Ansprüche aus dem Leistungsbereich des SGB II auch in komplexen Fallgestaltungen zu erkennen und gegen die Behörde durchzusetzen.
24.04.2012 bis 25.04.2012 in Göttingen: Krankheitsbilder in der BetreuungPsychische Erkrankungen, Sucht, Demenz, PersönlichkeitsstörungThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere die Entstehung und die Behandlung mit diesen typischen Erkrankungen. Die Einordnungen nach ICD10-Kriterien werden dargestellt und der Umgang mit den erkrankten Menschen erörtert.
24.04.2012 bis 27.04.2012 in Göttingen: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
24.04.2012 bis 25.04.2012 in Nesse-Apfelstädt: Lieber Lösungen finden als Probleme suchen - Modul ILösungsorientierte Gesprächsführung - Seminar in zwei ModulenWenn über Probleme geredet wird, drehen sich die Gespräche um das, was die Umstände in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt. Richtig beleuchtet zeigen sich in jeder Situation aber auch Lösungsansätze. Die Lösungsorientierte Gesprächsführung arbeitet mit allen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die als Ressourcen zusammengefasst werden. Mit Hilfe verschiedener Fragestellungen können wir Chancen und Kompetenzen in den Fokus des Gespräches rücken.
24.04.2012 in Leipzig: Anfang und Ende der BetreuungZu Beginn und am Ende der Betreuung fallen eine Reihe von Handlungspflichten an, die gegenüber den unterschiedlichen Beteiligten bestehen. Hier sollen sie systematisch erläutert und auf Besonderheiten hingewiesen werden.
24.04.2012 in Köln: Supervisionstag für Berufsbetreuerinnen und –betreuermit Schwerpunkt "Religion und Spiritualität in der Betreuung"Religion und Spiritualität – oft ein Tabuthema im Rahmen von Betreuungen. Dennoch, sie können in mehrfacher Hinsicht bedeutsam werden und Betreuerinnen und Betreuer vor Herausforderungen stellen, sei es in der Begegnung mit religiösen Überzeugungen und Praktiken Betreuter und deren Angehörigen oder auch als Anfrage an die eigen Überzeugungen. Der Supervisionstag dient dazu, diesen besonderen Aspekt der Betreuung zu beleuchten.
24.04.2012 in Essen: ifs-consulting: Einführungstag: Systemische Beratung, Supervision und OE (Modul 1+2) Der Einführungstag bietet die Möglichkeit, sich über unseren Weiterbildungsgang "Systemische Supervision" zu informieren.
24.04.2012 bis 25.04.2012 in Marburg: Kommunikation in KonfliktenAls BetreuerIn bewegen Sie sich in zahlreichen Konfliktfeldern, als direkt Beteiligte oder als Dritte „zwischen den Stühlen“, z.B. mit Familienangehörigen, mit Behörden und Institutionen oder sogar Ihren KlientInnen. In diesem Seminar erweitern Sie Ihre Konfliktkompetenz und erhalten Gelegenheit, Methoden von Konfliktmanagement und Mediation kennen zu lernen und auszuprobieren.
25.04.2012 bis 26.04.2012 in Münster: Betreuungsplanung und Case Management/FallsteuerungMethoden zur effizienten und effektiven BerufsbetreuungMit der im 2. BtÄndG eingeführten Betreuungsplanung in Verbindung mit der regelmäßigen Berichterstattung soll „in geeigneten Fällen“ erreicht werden, dass die Gerichte trotz Pauschalierung die Effizienz und Effektivität der Berufsbetreuer prüfen können.
25.04.2012 in Berlin: Das neue Elterngeldgesetz in der Beratungs- und BetreuungsarbeitFachseminarDie Praxis zeigt, dass bei den Eltern oft ganz erheblicher Beratungsbedarf besteht, die Anlaufstellen aber nur oberflächliche Informationen geben können. Hinzu kommt, dass sich bei der Anwendung des Bundeselterngeldgesetzes komplizierte Rechtsfragen aus anderen Rechtsgebieten (Sozialrecht, Familienrecht, Arbeitsrecht oder Ausländerrecht) ergeben. In dem Seminar werden Grundkenntnisse für die Beratung zum Elterngeld und zur Elternzeit vermittelt.
25.04.2012 bis 26.04.2012 in Berlin: Zeit- und Selbstmanagement für Betreuer/innenArbeitsfreude und Zufriedenheit erhaltenFür Betreuer/innen ist es unerlässlich, einen effektiven Arbeitsstil zu haben, um Zeit, Geld und die vorhandenen Ressourcen effektiv zu nutzen. Zudem ist es wichtig, mit den eigenen Gefühlen bewusst umzugehen, sich abgrenzen zu können, um sich vor Überforderung und Erschöpfung zu schützen. In diesem Seminar werden den Teilnehmer/innen Grundlagen aus dem Zeitmanagement und dem NLP (neurolinguistische Programmierung) vermittelt und geübt.
26.04.2012 bis 27.04.2012 in Göttingen: Abgrenzung / Gesprächsführung / Betreuungsplanung - WorkshopWesen, Aufgaben und Auftrag der Betreuung, Gesprächsführung, Betreuungsplanung und Abgrenzung, Impulse für die Arbeit, Umgang mit KrisenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
26.04.2012 bis 27.04.2012 in Berlin: Die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) sowie die Zuerkennung von Nachteilsausgleichen (Merkzeichen)Antrags-, Widerspruchs- und KlageverfahrenDas Seminar vermittelt einen Einblick in das Verwaltungsverfahren und gibt die Grundlagen der Feststellung der Behinderung wieder. Anhand von Beispielen wird die Bildung des GdB veranschaulicht und unter Beachtung der Rechtsprechung erläutert.
27.04.2012 bis 28.04.2012 in Stuttgart: Lieber Lösungen finden als Probleme suchenLösungsorientierte Gesprächsführung (Zweistufiges Seminar)Wenn über Probleme geredet wird, drehen sich die Gespräche hauptsächlich um all das, was die Umstände in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt. Richtig beleuchtet zeigen sich in jeder Situation aber auch Lösungsansätze. Die lösungsorientierte Gesprächsführung arbeitet mit allen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die heute allgemein als Ressourcen zusammengefasst werden.
27.04.2012 in Gründau : Verstrickungen und Lösungsmöglichkeiten - Systemische Ansätze in der BetreuungBetreuer - Klient - NetzwerkpartnerIn seinem beruflichen Kontext arbeitet der Betreuer vernetzt in unterschiedlichen sozialen Systemen, die aus handelnden Personen bestehen und miteinander in Verbindung stehen. Welchen Gesetzen, Prägungen und Verstrickungen unterliegen soziale Systeme und durch welche Methoden kann es dem Betreuer gelingen, diese sichtbar zu machen, um sie für eine konstruktive und effektive Arbeitsweise zu nutzen?
27.04.2012 bis 28.04.2012 in Weimar: Psychiatrie kompaktSie arbeiten erst seit kurzem mit psychisch kranken Klientinnen/Klienten und wollen sich praxisbezogen über die wichtigen psychiatrischen Krankheitsbilder informieren...
27.04.2012 in Münster: Das Messie-Syndrom – Umgang und HilfenProfessionelles BetreuerhandelnDie Teilnehmenden erwerben in diesem Seminar umfassende Kenntnisse über die Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen des Messie-Syndroms. Ausgestattet mit dem entsprechenden „Handwerkszeug“ im Umgang mit Betroffenen wird professionelles Handeln möglich. Die Betreuer/innen lernen, ihre Möglichkeiten, aber auch vorhandene Grenzen realistisch einzuschätzen.
27.04.2012 bis 28.04.2012 in Hamburg: RecoveryDer individuelle Weg zur GenesungAllen Menschen ist es möglich, wieder gesund zu werden, auch wenn sie durch lange und schwere Krankheitsphasen gegangen sind. Der Prozess des Gesundwerdens meint hier sowohl Heilung als auch die Entwicklung aus den Beschränkungen der Patientenrolle hin zu einem selbstbestimmten, sinnerfüllten Leben.
02.05.2012 in Berlin: Die Betreuungsbehörde als UrkundenstelleDie Neuregelungen durch das 2. BtÄndG erweitern das bereits umfangreiche Tätigkeitsfeld der Betreuungsbehörde u. a. dahingehend, nunmehr Beglaubigungen von Unterschriften und Handzeichen auf Vorsorgevollmachten vorzunehmen. Die Urkundspersonen benötigen für diese Aufgabe ein fundiertes Fachwissen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Kenntnisse sind Inhalt des Seminars.
02.05.2012 in Berlin: Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, PatientenverfügungInstrumente der selbstbestimmten Willenserklärung – Neuregelungen durch das 3. BtÄndGPatientenverfügung, Patiententestament, Vorsorgevollmacht, familienrechtliche Verfügung – all das sind Instrumente, um im Sinne der Selbstbestimmung für den Fall der Einwilligungsunfähigkeit vorzubeugen. Die Begrifflichkeiten zu klären, ihren Hintergrund aufzudecken und den Umgang mit ihnen zu erläutern, das ist das Ziel dieses Seminars. Dabei werden die gesetzlichen Grundlagen erklärt, und es wird die bisher ergangene Rechtsprechung erläutert.
02.05.2012 bis 04.05.2012 in Hannover: Case Management im Sozial- und GesundheitswesenEine berufsbegleitende zertifizierte Weiterbildung (DGCC)Case Management berücksichtigt zwei Ebenen: die Ebene der individuellen Fallsteuerung, die im Wesentlichen die Beratung u. Betreuung des Einzelfalls umfasst, sowie die Ebene der Systemsteuerung, auf der die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen geplant und gesteuert wird.
03.05.2012 bis 05.05.2012 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
03.05.2012 in Berlin: Bestellt, gekauft und (nicht) bezahlt?Aktuelle Fragen des KaufrechtsDas Angebot ist bunt und vielfältig, die Werbung für neue Handytarife werden immer aggressiver, die Versandhäuser werben mit scheinbar günstigen Konditionen. Was ist zu tun, wenn die Vertragspartner nicht bereit sind, die Bestellung zu stornieren oder die Waren zurückzunehmen? Das Seminar will sich diesen höchst aktuellen Fragen widmen und versuchen, Lösungswege aufzuzeigen.
03.05.2012 bis 05.05.2012 in Hambug: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
03.05.2012 bis 04.05.2012 in Berlin: SGB II und XII im ständigen WandelWas Betreuer/innen wissen sollten (unter Berücksichtigung der Änderungen zum 01.01.2011)In diesem Seminar werden sowohl die Grundzüge beider Gesetze erläutert als auch die im Laufe der Zeit erfolgten Änderungen berücksichtigt. Hierzu gehören insbesondere die Kosten der Unterkunft, die Mehrbedarfszuschläge, die Einkommensanrechung und im Bereich des SGB II die Alg II-VO sowie die Sanktionsregelungen. Soweit zu den Themenschwerpunkten Rechtsprechung ergangen ist, wird diese praxisnah vermittelt.
03.05.2012 bis 04.05.2012 in Berlin: Den Berufsalltag reflektierenSupervision für Berufsbetreuer/innen sowie für Fallmanager/innen, Vermittler/innen und Leistungssachbearbeiter/innen in SGB-II-BehördenIn der Gruppensupervision hilft die kollegiale Rückmeldung, sich zu stärken und Ideen zu generieren. Ausgehend von der Reflexion konkreter Fälle werden typische problematische Situationen analysiert. So können z. B. die „richtige“ Unterstützung für die Klienten/Kunden, der Umgang mit ungerechtfertigten Forderungen und unangemessenem Verhalten sowie mit hohen Belastungen behandelt werden.
03.05.2012 bis 04.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: Workshop BetreuungsrechtUm als BetreuerIn und PflegerIn stets kompetent beraten zu können, ist die ständige Aktualisierung vorhandener Kenntnisse unbedingte Voraussetzung. Ständig werden die gesetzlichen VertreterInnen mit einer Vielzahl neuer Gesetze und Vorschriften konfrontiert, die die alltägliche Beratungspraxis stark beeinflussen.
04.05.2012 bis 05.05.2012 in Würzburg: Stolperfalle Führung: Leiten statt Leiden!Zweistufiges SeminarFührungspositionen in sozialen Arbeitsfeldern werden häufig mit hervorragenden Fachkräften besetzt. Erfahrenen, fachlich kompetenten Mitarbeitern wird automatisch zugetraut, dass sie auch in der Lage sind, ein Team oder eine Einrichtung zu leiten und einen Beitrag dazu zu leisten, dass Unternehmensziele erreicht werden. Die Annahme lautet: Eine gute Fachkraft muss auch eine gute Führungskraft sein. Die Realität sieht anders aus.
04.05.2012 bis 05.05.2012 in Berlin (Erkner): Der sich und andere niederschlagende MenschUmgang mit Depressionen»Ich bin depressiv« – »Ich fühle mich niedergeschlagen und hoffnungslos« –die meisten von uns kennen Situationen, deren Erleben wir mit diesen oder ähnlichen Worten ausdrücken...
04.05.2012 in Münster: Mietrecht (nicht nur) für BetreuerDas Seminar vermittelt die Kenntnisse, um als Betreuer oder in der Unterstützung von Klienten (deren) grundlegende Fragen in Mietverhältnissen nach aktueller Gesetzeslage und Rechtsprechung beantworten zu können.
07.05.2012 in Münster: Supervision für Vereins- und Berufsbetreuer/innen"Die Betreuerin kümmert sich nicht", "Dafür ist der Betreuer zuständig", diese Sätze hört man oft. Konflikte mit Betreuten, Angehörigen und Mitarbeiter/innen verschiedener Institutionen sind Betreueralltag.
07.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: Aufenthaltsbestimmung, Unterbringung und unterbringungsähnliche MaßnahmenBei der Aufenthaltsbestimmung geht es darum, dass die betreute Person in ein Krankenhaus oder in ein Heim aufgenommen werden soll. Es ist hier zu berücksichtigen, dass den Wünschen der betreuten Person soweit als möglich von Betreuer/Betreuerin zu entsprechen ist.
07.05.2012 bis 08.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: SchizophrenieDie Schizophrenie gehört nach wie vor zu den rätselhaften psychischen Erkrankungen, die Ursache(n) ist/sind noch weitgehend unklar,der Verlauf ist oft wechselhaft bis chronisch und mit erheblichen Kompetenzeinbußen für die Betroffenen verbunden. Die stationäre und ambulante Arbeit mit erkrankten Menschen stellt hohe Anforderungen an die professionell Tätigen. Das Seminar will den aktuellen Kenntnisstand über das Krankheitsbild vermitteln.
07.05.2012 bis 08.05.2012 in Berlin: Das Erbrecht in der PraxisSystematische Einführung in das Erbrecht unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen NeuregelungenDas Seminar gibt einen systematischen Überblick über die komplizierten gesetzlichen Regelungen zum Erbrecht und geht dabei insbesondere auf die Neuregelungen der Erbrechtsreform von 2009 ein. Es werden wesentliche Fragen der Rechtsnachfolge im Todesfall verdeutlicht und verständliche sowie praxisorientierte Antworten gegeben. Zugleich wird ein Überblick über die beabsichtigte Reform des Erbrechts vermittelt.
07.05.2012 bis 08.05.2012 in Berlin: Mietrechtliche Fragen bei den Kosten der Unterkunft (KdU) nach § 22 SGB IIAusgehend von der Darstellung der Berechnungsgrundlagen der KdU nach § 22 SGB II werden den Teilnehmer/innen im Seminar mietrechtliche Kenntnisse vermittelt, die es ihnen ermöglichen, Mietverträge, Betriebskostenabrechnungen, Kündigungen, Mieterhöhungsverlangen aber auch Forderungen der Vermieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen auf ihre Rechtmäßigkeit und damit Übernahmefähigkeit zu prüfen.
07.05.2012 bis 11.05.2012 in Kloster Schöntal: Intensiv-Lehrgang "Betreuung von Erwachsenen"Im Intensiv-Lehrgang werden die wesentlichen Grundlagen für die Führung einer Betreuung behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen der Betreuung werden u.a. auch psychiatrische Grundkenntnisse sowie praktische Elemente der Führung eines Betreuungsbüros vermittelt.
07.05.2012 bis 08.05.2012 in Schorndorf: Basis-Seminar zum Einstieg in die Betreuertätigkeit•Darstellung der gesetzlichen Grundlagen
07.05.2012 bis 08.05.2012 in Hamburg: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, PatientenverfügungProfessionelles Arbeiten mit VorsorgevollmachtenFolgende Themen werden erarbeitet: Regelungsmöglichkeiten nach aktueller Rechtssituation, Wesen und Standards der Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung, Arbeiten mit Vorsorgevollmachten im Betreuungsbüro, Abgrenzung zur rechtlichen Betreuung, notwendige Genehmigungen des Vormundschaftsgerichts
07.05.2012 in Essen: Sozialhilfe nach dem 3. / 4. Kapitel SGB XIIGesetzesänderungen 2011, aktuelle betreuungsrelevante Themengebiete und RechtsprechungIn dem Seminar sollen den Teilnehmern die Gesetzesänderungen von März 2011 dargestellt, sowie unter Berücksichtigung der aktuellen ( bundes-) sozialgerichtlichen Rechtsprechung die Fähigkeit vermittelt werden, bestehende Ansprüche aus dem 3. / 4. Kap. SGB XII auch in komplexen Fallgestaltungen zu erkennen und gegen die Behörde durchzusetzen.
08.05.2012 bis 09.05.2012 in Münster: Leistungen nach dem SGB XIIDie Grundlagen des SozialhilferechtsDas Seminar gibt einen Überblick über das SGB XII-Leistungsrecht, seine Besonderheiten gegenüber dem SGB II sowie die relevanten Gesetzesänderungen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und der drängenden Fragen aus der Sozialberatungspraxis werden das Sozialhilferecht und die Gewährungspraxis einem kritischen Blick unterworfen. Die Teilnehmer erhalten Grundwissen und Tipps, um Rechtsansprüche ihrer Betreuten durchzusetzen.
08.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: Betreuungsgerichtliche GenehmigungenAlle Tatbestände der betreuungsgerichtlichen Genehmigungen in den Bereichen der Vermögenssorge, der Unterbringung und der Personensorge werden dargestellt und mit den TeilnehmerInnen anhand eingebrachter Beispiele erörtert. Die Teilnehmenden werden in die Lage versetzt, diese Tatbestände in der Praxis zu erkennen und das Handeln darauf einzustellen.
08.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: PsychopharmakaNutzen und RisikenMedikamente sind für die meisten Menschen mit psychischen Störungen nicht aus ihrem Alltag wegzudenken. Kritisch angemerkt wird jedoch von den Betroffenen wie auch deren Angehörigen, dass sie zu wenige Informationen zu Wirkungen und Nebenwirkungen erhalten. Nicht selten führt das zum Absetzen der Medikamente. Sie haben im Seminar Gelegenheit, sich zu Wirkungsweisen häufig verordneter Medikamente zu informieren.
09.05.2012 in Berlin: Der Betreute als ElternteilBetreuertätigkeit an der Schnittstelle zwischen Betreuung und elterlicher SorgeNeben einer Vermittlung der rechtlichen Grundlagen von Jugendhilfe nach dem SGB VIII, von Grundzügen des materiellen Rechts in Kindschafts- und Unterhaltssachen sowie des entsprechenden Verfahrensrechts soll die Stellung der Betreuer/innen im Verhältnis zu Trägern der Jugendhilfe und im familiengerichtlichen Verfahren einer praktisch verwertbaren Klärung unterzogen werden.
09.05.2012 in Köln: Begleitete Supervisionsgruppe für Berufsbetreuerinnen und -betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
09.05.2012 bis 10.05.2012 in Nesse-Apfelstädt: Das Betreuungsrecht für älter werdende Menschen in HeimenIm Seminar werden Vorsorgemaßnahmen für die Zeit vorgestellt, in der Betroffene selbst rechtlich nicht mehr oder nur eingeschränkt handeln können. Was unterscheidet das private Fürsorgeverhältnis (Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung) von der staatlichen Fürsorge (Betreuung)? Welche Rechte hat ein Vorsorgebevollmächtigter, welche ein Betreuer?
10.05.2012 bis 15.06.2013 in Essen: ifs-consulting: Weiterbildung: Systemisches CoachingWir verstehen unter Coaching eine qualifizierte, systemische Leitungs- und Managementberatung, die sowohl die persönlichen Ressourcen berücksichtigt als auch dazu führen will, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen qualifizierter und effektiver an ihrem Arbeitsplatz tätig sein können oder Veränderungsprozesse des gesamten Unternehmens unterstützen und begleiten können.
10.05.2012 in Nürnberg: Interkulturelle Kompetenz in der Arbeit mit MigrantInnen und FlüchtlingenZiel dieses Kurses ist die Sensibilisierung im Umgang mit KlientInnen unterschiedlicher Herkunft. Vermittelt werden theoretische Konzepte und Befunde zur interkulturellen Kommunikation anhand von Beispielen aus der therapeutischen Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen und MigrantInnen.
10.05.2012 in Seligenstadt: Sucht und Psychose – DoppeldiagnoseHenne oder Ei ?Was kam zuerst ? Was behandelt man wie bzw. wann ?
11.05.2012 bis 12.05.2012 in Bremen: Psychische Erkrankung und DrogenmissbrauchÜber den schwierigen Umgang mit komorbiden jungen DrogenkonsumentenDer Gebrauch von legalen wie illegalen Drogen ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen weit verbreitet. Liegen zusätzlich psychische Erkrankungen vor, ergibt sich häufig eine Wechselwirkung zwischen Krankheit und Drogenkonsum, die den Umgang mit beidem erschwert...
11.05.2012 in Hamburg: Praktische Tätigkeiten bei Betreuungsbeginn und BetreuungsplanungIn diesem Seminar werden sehr praxisnah die Tätigkeiten zu Betreuungsbeginn beschrieben und Materialien vorgestellt, die die Arbeit und die Betreuungsplanung erleichtern. Anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer werden Arbeitsweisen reflektiert und Ideen für effektive Handlungsansätze entwickelt.
14.05.2012 bis 15.05.2012 in Berlin: Verhaltenstraining für schwierige SituationenPraktische Tipps für Betreuer/innenAusgehend von konkreten Beispielen aus ihrer Praxis können die Teilnehmer/innen in Rollenspielen kritische Situationen analysieren und testen, mit welchem Verhalten sie welche Reaktionen hervorrufen. Gute Verhaltensmuster werden geübt, damit sie im Alltag besser abrufbar sind. Bei Bedarf wird das nötige Hintergrundwissen über entsprechende Kommunikationsmuster vermittelt.
15.05.2012 in Köln: Supervisionstag für Berufsbetreuerinnen und –betreuermit Schwerpunkt "Konflikte im Rahmen der Betreuung"Immer wieder kommt es im Rahmen von Betreuungen zu Konflikten, sei es mit Betreuten, mit Angehörigen oder Nachbarn, in Pflegeeinrichtungen, mit Ärzt(inn)en oder in Krankenhäusern, mit Behörden, mit dem Gericht... Und immer sind dies belastende, kräftezehrende Situationen. Mit diesen besser umgehen zu lernen, steht im Zentrum des Supervisionstags.
15.05.2012 in Berlin: Basiswissen für Berufsbetreuerinnen und -betreuerDas Seminar vermittelt einen praxisbezogenen Überblick zu den Voraussetzungen der Anordnung einer Betreuung, dem betreuungsgerichtlichen Verfahren, zur Rechten- und Pflichtenlage des Betreuers einschließlich Haftungsaspekten und wird durch einen Exkurs über vorsorgende Verfügungen komplettiert.
15.05.2012 in Berlin: Vorhang auf für das neue Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung!Das Seminar gibt einen problembezogenen Überblick über die Entstehung und den Inhalt des Gesetzes. Die Intentionen des Gesetzgebers, zu denen auch die Entlastung der Gerichte und die Verbesserung der Streitkultur gehören, werden am Beispiel der Betreuertätigkeit erörtert und die Auswirkungen auf die praktische Arbeit beim Umgang mit Konflikten beleuchtet.
21.05.2012 bis 24.08.2012 in Münster: Zertifikatslehrgang "Betreuungsassistent/in"Zusatzqualifikation "Betreuungsassistent/in Betreuung und Vormundschaft"Betreuungsassistenten/innen übernehmen wichtige Aufgaben in Betreuungsvereinen, Betreuungsbüros und bei Berufsbetreuer/innen. Die Delegation von Aufgaben an qualifizierte Helfer/innen ist nicht nur Ausdruck der Professionalität, sondern auch Merkmal dafür, dass die persönliche Betreuung dort ernst genommen und auf Qualität Wert gelegt wird.
21.05.2012 bis 13.09.2012 in Münster: Zertifikatslehrgang "Berufsbetreuer/in"Lehrgang mit 5 ModulenIm Zertifikatslehrgang „Berufsbetreuer/in“ wird durch erfahrene Dozent/innen eine praxisorientierte, grundlegende und systematische Ausbildung angeboten. Die fünf, im ca. vierwöchigen Abstand stattfindenden Lehrgangsmodule, welche aufeinander aufbauen, gewährleisten die Praxisreflexion und den Wissenstransfer. Dies wird durch die Lehrgangsunterlagen (z.B. Organisationshandbuch, Stellenbeschreibungen) und die Lehrgangsarbeit verstärkt.
21.05.2012 bis 22.05.2012 in Freiburg i. Br.: Burnout-ProphylaxeDen Spaß an der Arbeit bewahrenDer tägliche Umgang mit psychisch erkrankten Menschen beansprucht uns alle nicht nur gedanklich, sondern vor allem auch emotional. Wir sind mit erschütternden Schicksalen, andersartigen Kommunikationsstilen und dramatischen Verhaltensweisen konfrontiert. Wir brauchen unser psychisches Gleichgewicht, um gelassen zu bleiben, um ein gesundes Maß an Zuversicht nicht zu verlieren – und um unsere Freizeit für Privates zu nutzen.
21.05.2012 bis 13.09.2012 in Leipzig: "Rechtlicher Betreuer" (m/w)KompaktfortbildungPersonen, für die ein Betreuer bestellt wird, ist es nicht möglich, aus eigenen Ressourcen - krankheits- oder behinderungsbedingt - für ihre rechtlichen, sozialen und persönlichen Belange einzutreten. Die Aufgabe des Rechtlichen Betreuers (m/w) als gesetzlicher Vertreter umfasst demnach die rechtliche Besorgung dieser Angelegenheiten.
21.05.2012 bis 22.05.2012 in Münster: Rechtliche Grundlagen der BetreuungstätigkeitBetreuungs- und verfahrensrechtlichen Grundlagen für die BetreuungsführungIm Seminar werden praxisorientiert die betreuungs- und verfahrensrechtlichen Grundlagen für die Betreuungsführung dargestellt und fallbezogene praktische Tipps für die Anwendung gegeben.
21.05.2012 in Berlin: Fürsorglicher Zwang im BetreuungsrechtDas Seminar soll eine grundlegende Einführung in die unterschiedlichen Formen des Zwangs im Betreuungsrecht geben. Es werden die wesentlichen rechtlichen Grundlagen des Zwangs dargestellt und erläutert. Die Rechte und Befugnisse – aber auch die Beschränkungen – der Betreuer/innen sowie der weiteren am Verfahren beteiligten Personen und Stellen sollen vorgestellt werden.
22.05.2012 in Bochum: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
22.05.2012 in Berlin: Haftungsrechtliche Aspekte im Rahmen der BetreuertätigkeitDas Seminar vermittelt unter Einbeziehung von Beispielen aus der Rechtssprechung einen Überblick zu den Haftungsrisiken, die im Rahmen der Betreuertätigkeit beachtlich sind. Es wird auf den Umgang mit zivilrechtlichen Ansprüchen und strafbewehrten Vorwürfen eingegangen und Hinweise zur Vermeidung haftungsrelevanter Situationen gegeben.
23.05.2012 bis 24.05.2012 in Münster: Sozialpsychiatrische und psychologische GrundlagenPsychiatrische Erkrankungen im BetreuungsalltagEinblicke in die Symptomatik der häufigsten psychiatrischen Störungsbilder:
23.05.2012 bis 25.05.2012 in Göttingen: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
23.05.2012 in Göttingen: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
23.05.2012 in Bochum: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
24.05.2012 bis 25.05.2012 in Göttingen: Rentenrecht / Verwaltungsrecht / SGB I und SGB XDer notwendige Überblick und VerfahrensfragenDas Seminar verschafft den notwendigen Überblick der verschiedenen Rentenarten und die zu beachtenden Verfahren bei ihrer Beantragung und Berechnung.
24.05.2012 in Leipzig: Meine erste Betreuung – was nun?Das Seminar richtet sich an Neueinsteiger und Interessenten, die beabsichtigen in dem Berufsfeld der Rechtlichen Betreuung tätig zu werden. Sie erhalten hier einen Leitfaden, um Fallbearbeitungen durchführen zu können und lernen, systematisch an Fälle heranzugehen.
24.05.2012 in Bochum: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
25.05.2012 in Münster: Patienten- und Betreuungsverfügung, VorsorgevollmachtPersönliche Vorsorge für den Krankheitsfall, bei Unfallfolgen und für das AlterMit einer Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung sollten Sie selbst Vorkehrungen für den Krankheitsfall treffen. Wenn Sie z.B. im Alter, nach einem Unfall oder einer Erkrankung Ihre Angelegenheiten nicht mehr regeln können, müssen Sie rechtlich vertreten werden. Dies kann Regelungen über Ihr Vermögen oder z.B. zur Weiterführung oder auch Einstellung medizinischer Maßnahmen zur Lebensverlängerung betreffen.
29.05.2012 in Berlin: Die Kunst, sich zu beschweren – gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. RosenbergBetreuer/innen sind immer auch Kommunikatoren an der Schnittstelle vielfältiger Interessen, Konflikte und Spannungen. Oft kommt es darauf an, sich in souveräner Weise Gehör zu verschaffen, um Optimierungen zu erreichen, ohne dabei „Porzellan zu zerschlagen“.
30.05.2012 in Leipzig: Zum Umgang mit schwierigen Klienten, bedingt durch psychische Störungen und ErkrankungenTeil IHäufig gestalten sich Gesprächs- und Umgangssituationen mit Betreuten schwierig. Das kann durch psychische Störungen und Erkrankungen und auch durch deren Behandlung verursacht sein. Das Wissen um bestimmte Störungsbilder, deren Ursache und Symptomatik sowie die Kenntnis der typischen Verhaltensweisen kann die alltägliche Praxis des Betreuers erleichtern.
30.05.2012 in Emden: SGB XII - systematische Übersicht zu den HilfenIn diesem Tagesseminar wird eine Übersicht über die unterschiedlichen Leistungsbereiche der Sozialhilfe (Hilfe zur Gesundheit) gegeben.
31.05.2012 bis 02.06.2012 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
31.05.2012 bis 01.06.2012 in Berlin: Vertragsrecht, Familienrecht, UnterhaltsrechtWichtige Rechtsgebiete – Einführung und ÜberblickEs werden die Grundlagen dieser Rechtsgebiete vorgestellt, um das Handeln des Betreuers mit Rechtssicherheit zu untermauern. Eingebrachte Fälle der Teilnehmer können erörtert und einer Musterlösung zugeführt werden.
31.05.2012 in Leipzig: Zum Umgang mit schwierigen Klienten, bedingt durch psychische Störungen und ErkrankungenTeil IIHäufig gestalten sich Gesprächs- und Umgangssituationen mit Betreuten schwierig. Das kann durch psychische Störungen und Erkrankungen und auch durch deren Behandlung verursacht sein. Das Wissen um bestimmte Störungsbilder, deren Ursache und Symptomatik sowie die Kenntnis der typischen Verhaltensweisen kann die alltägliche Praxis des Betreuers erleichtern.
31.05.2012 in Hamburg: Berufsinformation BerufsbetreuerIn dieser Veranstaltung wird das Berufsbild des Berufsbetreuers skizziert. Das Seminar soll die Möglichkeit bieten, den eigenen Berufswunsch bezogen auf die Anforderungen, die die Tätigkeit an den Betreuer stellt, und die eigenen Kompetenzen zu reflektieren.
01.06.2012 bis 02.06.2012 in Stuttgart: Forensik – ein Buch mit sieben SiegelnWas tun mit psychisch kranken Straftätern?Die Gemeindepsychiatrie sieht sich in den letzten Jahren mit der Aufgabe konfrontiert, für entlassene Patientinnen und Patienten aus dem Maßregelvollzug geeignete »Empfangsräume« in verschiedenen Betreuungskontexten anzubieten...
01.06.2012 in Hamburg: Unterbringung und Freiheitsentziehende Maßnahmennach § 1906 BGBUnterbringungen und Freiheitsentziehende Maßnahmen gem. § 1906 BGB stellen massive Eingriffe in die Selbstbestimmung des Betreuten dar. Es liegt in der Verantwortung des Betreuers, u.a. zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob ein solch massiver Eingriff den Grundsätzen der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit entspricht.
02.06.2012 in Berlin: ErbrechtIn dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse über die Grundlagen des Erbrechts vermittelt. Insbesondere werden die gesetzliche und gewillkürte Erbfolge, Ausschlagung, Testament, Pflichtteil, das Verfahren auf Erlangung eines Erbscheins, die Testamentseröffnung, Erbauseinandersetzung u.a. dargestellt und erörtert.
04.06.2012 bis 06.06.2012 in Berlin: Systematische Einführung in das Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenFachseminarDas Seminar hat zum Ziel, die rechtlichen Grundlagen der Betreuung systematisch und praxisbezogen zu vermitteln. Die Teilnehmer/innen sollen im Ergebnis der Fortbildungsveranstaltung mit den Grundlagen des materiellen Betreuungsrechts sowie den Grundzügen des jeweils entsprechenden Verfahrensrechtes hinreichend vertraut sein.
04.06.2012 bis 17.10.2012 in Nesse-Apfelstädt: Basiskurs PsychiatrieDie Fortbildung vermittelt Grund- und Sozialwissen für MitarbeiterInnen in gemeindepsychiatrischen Einrichtungen und Diensten. Dabei geht es weniger darum, einen Überblick über das gesamte Arbeitsfeld "Psychiatrie" zu geben. Vielmehr sollen einzelne, spezielle Themen vertiefend bearbeitet werden, dabei aber auch gleichzeitig in einen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden.
04.06.2012 bis 05.06.2012 in Berlin: Eilfälle in der Betreuung, Unterbringung nach BGB/PsychKGAktuelle Fragen des BetreuungsrechtsDas Seminar hat zum Ziel, zwei in der Praxis der Betreuungstätigkeit wichtige Komplexe in systematischer Weise gründlich zu behandeln. Es bietet zugleich die Gelegenheit, auf aktuelle Entwicklungstendenzen im Betreuungsrecht einzugehen und diese zu diskutieren. Besonderer Wert wird auf die Einbeziehung der aktuellen Rechtsprechung gelegt.
04.06.2012 in Leipzig: Allgemeine Vorschriften und Verfahrensrecht im SozialrechtÜberblick über das SGB I und SGB XDie Veranstaltung gibt einen Überblick über die Verfahrensvorschriften im Sozialrecht. Dabei geht es u.a. um Antragstellung, Zuständigkeiten, Verfahrensabläufe, Rechtsmittel und die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Verwaltungsakt aufgehoben werden kann. Es wird dargestellt, wann sich der Leistungsbezieher auf Vertrauensschutz berufen kann und wann die Abtretung, Pfändung und Abzweigung von Sozialleistungen erlaubt ist.
04.06.2012 bis 05.06.2012 in Berlin: Verfahrenspflegschaft – WeiterbildungWissen um den gesetzlichen Rahmen seines Auftrags und besondere Kenntnisse des Verfahrensrechts, des Unterbringungsrechts und des Betreuungsrechts sind unverzichtbare Grundvoraussetzungen, will man als Verfahrenspfleger bestellt werden.
04.06.2012 in Berlin: Geringfügig BeschäftigteAktuelle sozialversicherungsrechtliche, steuerrechtliche und arbeitsrechtliche FragenFür kurzzeitig Beschäftigte sind Sozialversicherungsbeiträge nicht zu zahlen, für geringfügig entlohnte Beschäftigte nur die Pauschalbeiträge. In Verbindung damit wurde die sogenannte Gleitzonenformel geändert. Das Fachseminar will alle wichtigen Rechtsfragen, die im Zusammenhang mit der Sozialversicherung geringfügig Beschäftigter stehen, behandeln. Außerdem werden steuerrechtliche und arbeitsrechtliche Fragen angesprochen.
04.06.2012 bis 05.06.2012 in Göttingen (Reinhausen): Stolperfalle Führung – die Kür ...Aufbauworkshop zum Seminar »Stolperfalle Führung: leiten statt leiden!«Auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer gibt es jetzt die Chance, die in den Basismodulen erworbenen Führungskompetenzen noch zu erweitern und Lösungsideen für konkrete eigene Praxissituationen mitzunehmen.
04.06.2012 bis 05.06.2012 in Berlin: Spezialfälle im BetreuungsrechtEin Workshop für erfahrene Berufsbetreuer/innenBei der Führung einer Betreuung ergeben sich vielfältige Probleme, welche häufig durch die Betreuer/innen alleine nicht gelöst werden können. Dieser Workshop will daher den Teilnehmer/innen ein Forum geben, ihre Erfahrungen auszutauschen und ihr betreuungsrechtliches Wissen zu aktualisieren. Es werden insbesondere Spezialfälle und -probleme aus der Praxis erarbeitet und gelöst.
06.06.2012 in Berlin: Der freie Wille in der BetreuungDer freie Wille des Betroffenen wird im Gesetz und der Rechtsprechung mehrfach gefordert, nicht immer aber mit ein und derselben Bedeutung. Im Seminar erfolgt eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Zugleich werden Wege aufgezeigt, wie der Wille und die Wünsche der Betreuten zu ermitteln und gesetzeskonform umzusetzen sind.
07.06.2012 bis 08.06.2012 in Hamburg: Grundzüge des SGB II und SGB XIImit Exkurs zu den wichtigen Vorschriften des SGB I und XSGB II und SGB XII sind Gesetze, die im Berufsalltag des Betreuers eine hohe praktische Bedeutung haben, da eine Vielzahl der Betreuten Leistungen auf dieser Grundlage beziehen. Im Seminar werden die Grundzüge anhand der Gesetzestexte und durch Fallbeispiele praxisnah dargestellt sowie unter Einbeziehung der Erfahrungen der Teilnehmer erläutert.
07.06.2012 bis 08.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: Leben im ChaosUrsachen, Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung bei desorganisierten WohnungenImmer häufiger begegnen MitarbeiterInnen amb. und stationärer Einrichtungen Menschen, deren Wohnung in einem chaotischen Zustand ist. Sowohl beim Betroffenen selbst als auch bei seinem Umfeld entsteht durch die komplexe Situation ein enormer Leidensdruck. Massive Einschränkungen im täglichen Leben, Geruchsbelästigungen und das Auftreten hygienischer Fragestellungen sind einige der Erscheinungen, die durch die Wohnungsdes-organisation entstehen.
08.06.2012 bis 09.06.2012 in Stuttgart: Lieber Lösungen finden als Probleme suchenLösungsorientierte Gesprächsführung (Zweistufiges Seminar)Wenn über Probleme geredet wird, drehen sich die Gespräche hauptsächlich um all das, was die Umstände in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt. Richtig beleuchtet zeigen sich in jeder Situation aber auch Lösungsansätze. Die lösungsorientierte Gesprächsführung arbeitet mit allen Fähigkeiten und Möglichkeiten, die heute allgemein als Ressourcen zusammengefasst werden.
11.06.2012 bis 12.06.2012 in Berlin : Systematische Einführung in das MietrechtSeine Auswirkungen in der PraxisDas Seminar vermittelt den Teilnehmer/innen grundlegende Kenntnisse im Wohnraumrecht unter Berücksichtigung der Mietrechtsreform und der aktuellen Rechtsprechung. Der Dozent wird insbesondere auf die Auswirkungen der Neuregelungen bei Vertragsabschluss und auf mögliche Probleme während der Laufzeit und der Beendigung und Abwicklung von Mietverhältnissen eingehen und praxisrelevante Informationen geben.
11.06.2012 in Leipzig: SGB II - Grundsicherung für ArbeitssuchendeDie Veranstaltung stellt die in der Praxis wichtigsten Regelungen des SGB II dar. Insbesondere werden die Anspruchsvoraussetzungen der einzelnen Leistungen dargestellt und Probleme u.a. im Rahmen der Einkommens- und Vermögensanrechnung, Kosten der Unterkunft und Sanktionen erörtert.
11.06.2012 bis 12.06.2012 in Münster: Büro- und SelbstorganisationDas Betreuungsbüro bzw. den Betreuungsverein rationell organisierenNichts mehr suchen oder vergessen und entspannt und wirksam arbeiten ist auch in der Berufsbetreuung möglich!
11.06.2012 bis 12.06.2012 in Berlin: Die Begegnung mit gefährlichen HundenVerhaltens- und HandlungsstrategienMA sehen sich oft in Ausübung ihrer Tätigkeit mit aggressiven oder schwer berechenbaren Hunden konfrontiert. Sie fühlen sich unsicher und abgelenkt oder haben einfach Angst: Das kann Ihnen, aber auch mit Zutun der Halter geschehen. Abhängig von der persönl. Einstellung und den eigenen Erfahrungen stellt ein unbekannter Vierbeiner einen nicht immer einfach zu berechnenden Faktor bei der Ausübung beruflicher Aufgaben dar.
11.06.2012 bis 12.06.2012 in Berlin: Systematische Einführung in das Verfahrensrecht zur Betreuung und Unterbringungauf Grundlage des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Das Ziel des Seminars besteht darin, den Teilnehmer/innen anhand von Fällen aus der gerichtlichen Praxis betreuungsrechtlich anwendbare Grundkenntnisse des Betreuungsverfahrens nach dem FamFG zu vermitteln und die Schwerpunkte seiner Anwendung in der Betreuung zu veranschaulichen. Die Teilnehmer/innen erhalten die Gelegenheit, theoretisches Wissen und Praxiserfahrungen bei der Analyse typischer Fallkonstellationen anzuwenden.
11.06.2012 bis 17.06.2015 in Köln: Weiterbildung: Systemische Familientherapie und Grundzüge der SupervisionDie Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat und der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) ab. Ziel ist das Erlernen systemischer familientherapeutischer Techniken, Haltungen und Methoden, um als Familientherapeut arbeiten zu können.
11.06.2012 bis 14.06.2012 in Kloster Schöntal (zwischen Heilbronn und Würzburg): Zertifikatskurs Verfahrenspflegschaft in Betreuungs- und UnterbringungssachenIn vielen vormundschaftsgerichtlichen Genehmigungsverfahren, etwa bei der Anordnung freiheitsentziehender Maßnahmen, werden Verfahrenspfleger bestellt. Für den mit dem Betreuungsrecht vertrauten Berufsbetreuer ist die Tätigkeit als Verfahrenspfleger sowohl eine willkommene Abwechslung als auch ein weiteres „Zubrot“. Im Seminar wird eine – grundlegende und umfassende – Einführung in das Aufgabenfeld des Verfahrenspflegers durchgeführt.
11.06.2012 in Schloss Hirschberg: Vergütung/Allgemeines ZivilrechtIm Seminar werden das materielle Vergütungsrecht sowie das Antragsverfahren und die aktuelle Rechtsprechung behandelt. Ebenso wird auf die Gewerbesteuerpflicht des Berufsbetreuers und auf die Praxis der Finanzverwaltung eingegangen. Im zweiten Teil werden dann grundlegende zivilrechtliche Fragen wie Kaufvertrag, Mietvertrag und Verbraucherschutz behandelt, mit denen der Betreuer täglich zu tun hat.
12.06.2012 bis 13.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: Betreuung von Ver- und ÜberschuldetenGrundzüge des Umgangs mit Forderungen, dem Zwangsvollstreckungsrecht und der Existenzsicherung sowie Perspektiven einer Schuldner- und InsolvenzberatungGerade in Zeiten von Fallpauschalen steht die Betreuung von Ver- und Überschuldeten im Spannungsfeld zwischen notwendigem Handeln, qualifiziertem Verweisen und vertretbarem Arbeitsaufwand. Was ist zu tun mit einer Mahnung, einem Mahnbescheid oder der Ankündigung eines Gerichtsvollzieherbesuches? Können Sozialleistungen und Arbeitentgelt gepfändet werden? Wohin, wenn das Konto gepfändet ist und es kein Geld für das Lebensnotwendige gibt?
12.06.2012 bis 13.06.2012 in Hamburg: Verfahrenspflegschaft – WeiterbildungWissen um den gesetzlichen Rahmen seines Auftrags und besondere Kenntnisse des Verfahrensrechts, des Unterbringungsrechts und des Betreuungsrechts sind unverzichtbare Grundvoraussetzungen, will man als Verfahrenspfleger bestellt werden.
12.06.2012 in Hannover: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
13.06.2012 bis 14.06.2012 in Münster: Konfliktvermeidung und -bewältigungim Betreuungsbüro und -vereinDas Seminar vermittelt Wissen über die vielfältige Kommunikation im Betreuungsverein und -büro und bereitet auf den Umgang mit schwierigen Betreuten, Angehörigen usw. vor.
13.06.2012 in Berlin: Praktische Fragen der Zusammenarbeit von Betreuer/innen, Betreuten und SGB II-Trägern(unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzesänderungen)Das Seminar soll wesentliche Rechtsgrundlagen zu dieser Thematik vermitteln, aber auch praktische Tipps für eine bessere Zusammenarbeit bieten. Fallbeispiele aus der Praxis sollen im Rahmen dieses Seminars besondere Berücksichtigung finden.
13.06.2012 bis 14.06.2012 in Schloss Hirschberg: Die Betreuertätigkeiten optimal organisieren und rationalisierenBüroorganisation fällt Nicht-Kaufleuten zumeist schwer. Durch die Pauschalierung der Vergütung stellt sich die Frage: Wie komme ich mit dem vorgegebenen Stundenkontingent zurecht? Optimales Organisieren, Rationalisieren und Delegieren gewinnt ein immer größeres Gewicht zum Erhalt der eigenen wirtschaftlichen Existenz. Im Seminar werden einfache Mittel und Methoden aufgezeigt, mit denen die Arbeit effektiv und effizient bewältigt werden kann.
13.06.2012 in Hannover: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
14.06.2012 bis 15.06.2012 in Hamburg: Vertragsrecht, Familienrecht, UnterhaltsrechtWichtige Rechtsgebiete – Einführung und ÜberblickEs werden die Grundlagen dieser Rechtsgebiete vorgestellt, um das Handeln des Betreuers mit Rechtssicherheit zu untermauern. Eingebrachte Fälle der Teilnehmer können erörtert und einer Musterlösung zugeführt werden.
14.06.2012 bis 16.06.2012 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
14.06.2012 in Nürnberg: Doppeldiagnose: Psychose und SuchtZunehmend leiden Menschen gleichzeitig an den beiden Erkrankungen Psychose und Sucht, woraus sich für die professionellen HelferInnen besondere Schwierigkeiten in der Arbeit und im Umgang mit ihnen ergeben.
14.06.2012 in Hannover: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
14.06.2012 in Seligenstadt: Grundlagenseminar SGB II und SGB XIIIn diesem Seminar geben wir Ihnen das Handwerkszeug für einen sicheren Umgang mit den Sozialbehörden.
14.06.2012 bis 15.06.2012 in Lübeck: Kommunikation in KonfliktenAls BetreuerIn bewegen Sie sich in zahlreichen Konfliktfeldern, als direkt Beteiligte oder als Dritte „zwischen den Stühlen“, z.B. mit Familienangehörigen, mit Behörden und Institutionen oder sogar Ihren KlientInnen. In diesem Seminar erweitern Sie Ihre Konfliktkompetenz und erhalten Gelegenheit, Methoden von Konfliktmanagement und Mediation kennen zu lernen und auszuprobieren.
15.06.2012 in Münster: Der schwierige KlientDieses Seminar bietet Hilfestellung zum Umgang mit schwierigen Klienten und den dazugehörigen Interaktionsproblemen. Schwerpunkt des Seminars ist die praktische Übung. Anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag werden Interaktionsprobleme analysiert und hilfreiche Strategien erprobt. Mit Hilfe von Rollenspielen und Übungen wird dann das eigene Handwerkszeug optimiert.
15.06.2012 bis 16.06.2012 in Köln: Hilfen für alte Menschen mit psychischen Erkrankungen, insbesondere DemenzDie Situation psychisch kranker älterer Menschen ist in Deutschland nach wie vor schwierig. Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur zeigt, dass schon in wenigen Jahren immer mehr chronisch kranke alte Menschen versorgt werden müssen...
15.06.2012 in Leipzig: Junge Betreute - eine neue Herausforderung im BetreueralltagIn letzter Zeit fällt in der Betreuerpraxis auf, dass das Alter der zu Betreuenden nicht älter, sondern eher jünger wird. Die Altersstufe der 18- bis 35-Jährigen fordert die Betreuer/innen in einem neuen Umfang. Hier können Sie auch eigene Erfahrungen und/oder Probleme mit jüngeren Betreuten besprechen.
15.06.2012 in Schloss Hirschberg: Der Betreuer als BeziehungsmanagerDer Betreuer ist ständig mit schwierigen und anstrengenden Beziehungen konfrontiert, was nicht nur mit der Person des Betreuten zu tun hat. Er muss zudem mit einem Räderwerk unterschiedlicher Interessen zurecht kommen, die nicht immer leicht in Einklang zu bringen sind: von Pflegedienst bis Vormundschaftsgericht. Das Seminar vermittelt praktische Techniken, um die Herausforderungen besser zu meistern, ohne sich kräftemäßig zu verausgaben.
15.06.2012 in Nürnberg: PersönlichkeitsstörungenMenschen mit einer „Persönlichkeitsstörung“ gewinnen in der Sozialen Arbeit eine immer größere Bedeutung. Dabei ist der Begriff in der Psychiatrie nicht unumstritten. Persönlichkeitsstörungen führen in der Regel zu Beziehungsstörungen und Konflikten bis hin zu erheblichen sozialen Problemen.
16.06.2012 in Hamburg: ErbrechtIn dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse über die Grundlagen des Erbrechts vermittelt. Insbesondere werden die gesetzliche und gewillkürte Erbfolge, Ausschlagung, Testament, Pflichtteil, das Verfahren auf Erlangung eines Erbscheins, die Testamentseröffnung, Erbauseinandersetzung u.a. dargestellt und erörtert.
18.06.2012 bis 19.06.2012 in Würzburg: Die (Borderline-) PersönlichkeitsstörungProfessionelle Arbeit zwischen Lust und FrustPersönlichkeitsstörungen, insbesondere die Borderline-Persönlichkeitsstörung, nehmen in der Psychiatrie eine immer größere Bedeutung ein. Die Arbeit mit diesen zum Teil schwer beziehungsgestörten Menschen stellt hohe Anforderungen an professionelle Helfer, deren Engagement oft zwischen Lust und Interesse einerseits und Frust und Resignation andererseits wechselt.
18.06.2012 in Leipzig: SGB XII – SozialhilfeDie Veranstaltung stellt die in der Praxis wichtigsten Regelungen des SBG XII dar. Insbesondere werden die Anspruchsvoraussetzungen der einzelnen Leistungen dargestellt und Probleme u.a. im Rahmen der Einkommens- und Vermögensanrechnung, Kosten der Unterkunft und Sanktionen erörtert.
18.06.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Der Umgang mit alkoholkranken BetreutenAufgrund der hohen Rückfallquoten wird die Betreuung von Alkoholikern meistens als besonders frustrierend erlebt, insbesondere dann, wenn die Betroffenen außerhalb einer Heimeinrichtung leben. Im Spannungsverhältnis zwischen Selbstbestimmung (Recht des Betreuten, Alkohol zu konsumieren) und Fürsorgepflicht (zwangsweise Unterbringung und Therapie) hat der Betreuer stets die im konkreten Fall angemessenen Entscheidungen zu treffen.
18.06.2012 bis 22.06.2012 in Kloster Schöntal (zwischen Heilbronn und Würzburg): Zertifikatskurs Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen, UmgangspflegerMit der Einführung des neuen FamFG wurde auch der sogenannte Verfahrensbeistand eingeführt, der auf Anordnung des Gerichts eine aktive Rolle in einem Scheidungskonflikt übernehmen kann. Ebenso soll nach dem neuen Gesetz auch bei Konflikten hinsichtlich des Umgangsrechts vom Gericht ein Umgangspfleger bestellt werden. Dieser soll sicherstellen, dass der Kontakt des Kindes zu dem Umgangsberechtigten nicht abbricht.
19.06.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Der Umgang mit psychotisch erkrankten BetreutenPsychotisch erkrankte Betreute haben oftmals keinerlei Krankheitseinsicht. Der Betreuer hat einerseits den Betreuten dahingehend zu vertreten, dass er ihm zu soviel Selbstbestimmung als möglich verhilft (Recht auf Krankheit und ggf. Schutz vor unnötiger ärztlicher Intervention), andererseits ist er im Wege der Fürsorgepflicht angehalten, zum Wohle und Schutz des Betreuten notfalls Zwangsmaßnahmen gegen ihn einzuleiten.
20.06.2012 in Gründau: Umgang mit demenziell Erkrankten – verstehen und begleitenGrundkenntnisse Kommunikation und Validationsmethoden bei DemenzIn sozialen Berufsfeldern ist die stetig wachsende Anzahl von demenziell Erkrankten besonders spürbar und stellt eine Herausforderung an alle im System dar. Im Umgang mit den Erkrankten erleben die zu Betreuenden eine breite Palette von Emotionen. Hilfslosigkeit, Ohnmacht, Ungeduld und Wut sind einige davon. Kenntnisse über Validation sowie Kenntnisse um die unterschiedlichen Phasen der Erkrankung erleichtern den Umgang erheblich.
20.06.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): SGB II – Grundsicherung für ArbeitssuchendeZiel der Fortbildung ist es, den Betreuer zu befähigen, die Grundsicherung für Arbeitssuchende in seiner täglichen Praxis umzusetzen. Im Seminar werden in verständlicher Form die grundlegenden Inhalte des materiellen Rechts dargestellt.
20.06.2012 in Köln: Begleitete Supervisionsgruppe für Berufsbetreuerinnen und -betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
21.06.2012 in Berlin: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
21.06.2012 bis 23.06.2012 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
21.06.2012 bis 22.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: Die SozialgesetzbücherMit dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende) und dem SGB XII (Sozialhilfe und Grundsicherung) sind jetzt (fast) alle Leistungen für behinderte Menschen in den Sozialgesetzbüchern zusammengefasst. Die genaue Kenntnis der verschiedenen Sozialgesetzbücher ist für die Praxis unerlässlich.
21.06.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Die Sozialhilfe – SGB XIIAuswirkungen für Betreute und BetreuerDas Seminar stellt das Recht der Grundsicherung im Alter und bei voller Erwerbsminderung ausführlich dar. Es wird auch ein Überblick über die Beziehungen und Wechselwirkungen zu anderen Rechtsgebieten – insbesondere der Grundsicherung für Arbeitssuchende, SGB II, und der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem dritten Kapitel des Zwölften Sozialgesetzbuches – gegeben.
21.06.2012 in Köln: Supervisionstag für Berufsbetreuerinnen und –betreuerIn der Gruppe werden von den Teilnehmenden eingebrachte Problemstellungen aus der Praxis mit dem Ziel reflektiert, die eigene Rolle wie die der übrigen Beteiligten im Beziehungsgefüge der Betreuung besser zu verstehen, um so im Rahmen der Betreuung gegenüber allen Akteuren bewusst, verantwortlich und mit sich im Einklang auftreten, entscheiden und handeln zu können.
21.06.2012 bis 22.06.2012 in Leipzig: Familienmediation für Betreuer und Sozialarbeiter (m/w)EinführungMediation ist ein Verfahren zur Regelung von Konflikten. Die interdisziplinäre Ausbildung in diesem verhandlungsverfahren fördert gleichfalls die kommunikative und interaktive Kompetenz der Beteiligten. Sie werden befähigt, mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Die Ausbildung qualifiziert zur Ausübung von Mediation auf sozialen Konfliktfeldern.
22.06.2012 bis 23.06.2012 in Berlin: Rentenrecht / Verwaltungsrecht / SGB I und SGB XDer notwendige Überblick und VerfahrensfragenDas Seminar verschafft den notwendigen Überblick der verschiedenen Rentenarten und die zu beachtenden Verfahren bei ihrer Beantragung und Berechnung.
22.06.2012 bis 23.06.2012 in Erfurt: Stimmen verstehenPraktische Anleitung zum Umgang mit dem Stimmenhören»Stimmenhören« – ein (nicht nur) in der Psychiatrie weit verbreitetes Phänomen. Was ist Stimmenhören? Haben Stimmen eine Bedeutung?
22.06.2012 in Bad Honnef (bei Bonn): Die gesetzliche KrankenversicherungDie gesetzliche Krankenversicherung ist eine der klassischen Zweige der Sozialversicherung. Im Seminar werden den Teilnehmern die für die Betreuertätigkeit notwendigen Kenntnisse des SGB V vermittelt. Ausführlich werden – auch anhand der haftpflichtrechtlichen Rechtsprechung – die Aufgaben des Betreuers im Bereich der Gesundheitssorge erläutert.
22.06.2012 bis 23.06.2012 in Trier: Psychiatrische FallbesprechungenAusgehend von Beispielen/Fragen der Teilnehmer/innen werden Klient/innen mit ihren Krankheitsbildern besprochen: es geht um ein besseres Verständnis der oft schwierigen Betreuungen mit psychisch kranken Menschen. Dabei werden die Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten (z.B. Medikamente), aber auch besondere Aspekte der Beziehungsgestaltung besprochen.
26.06.2012 bis 27.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: Lieber Lösungen finden als Probleme suchen - Modul IILösungsorientierte Gesprächsführung - Seminar in zwei ModulenWenn über Probleme geredet wird, drehen sich Gespräche hauptsächlich um das, was die Umstände in einem ungünstigen Licht erscheinen lässt. Richtig beleuchtet zeigen sich in jeder Situation aber auch Lösungsansätze.
27.06.2012 bis 29.06.2012 in Göttingen: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
27.06.2012 in Münster: Abgrenzung von BetreueraufgabenDelegation und Abgrenzung von Betreueraufgaben versus Aufgaben der Sozialbehörden, Dienste und EinrichtungenDie Betreuerbestellung führt oftmals zu einem quasi reflexartigen Rückzug der Angebote und Leistungen anderer Dienste und Einrichtungen, häufig sogar von Behörden. Fälschlicherweise wird oft angenommen und praktiziert, dass Betreuer Leistungen der Dienste, Einrichtungen und Behörden übernehmen.
27.06.2012 bis 29.06.2012 in Göttingen: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
28.06.2012 bis 29.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: "Da geht nichts mehr!"Menschen mit einer chronischen psychischen ErkrankungChronizität, Minussymptomatik, psychische Behinderung sind negative Synonyme für eine chronische psychische Erkrankung, die es zu therapieren gilt. Das Seminar zeigt, dass Chronizität ein Bewältigungsversuch sein kann, trotz Beeinträchtigungen eine optimale Lebensqualität zu sichern. Chronische Symptome werden unter einem neuen Blickwinkel betrachtet.
28.06.2012 bis 29.06.2012 in Münster: Existenzgründung und Existenzsicherung – am Beispiel des BerufsbetreuersSelbständig werden und bleiben!Eine Existenzgründung als Selbständige/r ist zunehmend eine Möglichkeit oder Notwendigkeit der Tätigkeit in den unterschiedlichsten Berufen. Dieser Sprung ist mit vielen Risiken verbunden. Ziel des Seminars ist es, die Seminarteilnehmer/innen zu befähigen, eine Existenzgründung oder auch die Sicherung der Existenz als Berufsbetreuer/in sowie in ähnlichen Arbeitsfeldern mit unternehmerischer Kompetenz zu bewerkstelligen.
28.06.2012 in Hamburg: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
28.06.2012 bis 30.06.2012 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit in der rechtlichen Betreuung. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen.
28.06.2012 bis 29.06.2014 in Essen: ifs-Essen: Weiterbildung: Systemische Beratung – FamilienberatungDie Weiterbildung richtet sich an Berufsgruppen mit einer psychosozialen Grundausbildung. Sie umfasst 9 Seminare à 3 Tage, 1 Seminar à 5 Tage und 14 Tage Supervision.
28.06.2012 bis 29.06.2012 in Nesse-Apfelstädt: Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung mit psychisch kranken MenschenDie Beratung psychisch kranker Menschen stellt die MitarbeiterInnen vor große Herausforderungen. Besonders Menschen mit Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen sind oft schwierige KlientInnen und es bestehen Ängste und Unsicherheiten darüber, wie die Beziehung und die Gesprächsführung mit ihnen gestaltet werden können. Patentrezepte gibt es nicht, jedoch einige krankheitsspezifische Verschiedenheiten, die beachtet werden sollten.
29.06.2012 bis 30.06.2012 in Hannover: Borderline-Persönlichkeitsstörung und DBTHintergründe und HandlungsmöglichkeitenMenschen mit einer (Borderline-) Persönlichkeitsstörung bringen sich selbst und andere (Angehörige, professionelle Helferinnen/Helfer) oft an die Grenze des Erträglichen. Mit oft impulsiv-selbstverletzendem, unberechenbarem Verhalten sind sie »nicht zum Aushalten« – und halten sich selbst oft nicht aus. Wie ist dieses Störungsbild (frühzeitig) erkennbar? Was steckt dahinter?
29.06.2012 bis 30.06.2012 in Hamburg: Rentenrecht / Verwaltungsrecht / SGB I und SGB XDer notwendige Überblick und VerfahrensfragenDas Seminar verschafft den notwendigen Überblick der verschiedenen Rentenarten und die zu beachtenden Verfahren bei ihrer Beantragung und Berechnung.
02.07.2012 bis 03.07.2010 in Münster: Vermögensverwaltung/VergütungsabrechnungVermögensverwaltung – auch unter wirtschaftlichen AspektenDie Vermögensverwaltung nimmt einen großen Teil der Zeit der Betreuer/innen in Anspruch. Im Seminar wird zunächst die rechtliche Seite der ordnungsgemäßen Verwaltung von Einkommen und Vermögen behandelt. Darüber hinaus werden dann Maßnahmen erarbeitet, die es ermöglichen die Vermögensverwaltung unter wirtschaftlichen Aspekten zu führen. Das Seminar befähigt, die komplexe Vermögensverwaltung für die Betreuten zu übernehmen.
04.07.2012 bis 06.07.2012 in Berlin : Büroorganisation, persönliche Arbeitsgestaltung und ZeitplanungDas Seminar gibt Hinweise, wie der eigene Arbeitsplatz effizient gestaltet und organisiert werden kann. Es behandelt alle Fragen, die die persönliche Arbeitsgestaltung und die zeitliche Steuerung des Arbeitsgeschehens betreffen. Es will den Teilnehmer/innen Hilfestellung geben, die eigenen geistigen und zeitlichen Ressourcen mit hohem Wirkungsgrad bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben zum Einsatz zu bringen.
04.07.2012 in Münster: Arbeitsrecht für Betreuungsbüros und BetreuungsvereineDer Betreuer als Arbeitgeber: Arbeitsrechtliche Grundlagen für das Betreuungsbüro und den BetreuungsvereinDas Seminar befähigt, Pflichten und Rechte der Arbeitgeber und -nehmer anzuwenden, da grundlegende arbeitsrechtliche Kenntnisse vermittelt und praktische Tipps zur Beschäftigung von Hilfskräften gegeben werden (400-€-Job, angestellte oder selbstständige Mitarbeiter/innen?).
04.07.2012 bis 05.07.2012 in Münster: Der Betreuer als Arbeitgeber und UnternehmerBetriebswirtschaftliche, steuerliche und personalwirtschaftliche Aspekte im BetreuungsbüroDamit die wirtschaftliche Existenz der Berufsbetreuer/innen gesichert bleibt, ist es notwendig, die Tätigkeit optimal zu organisieren und zu rationalisieren und die steuerlichen Regelungen auszuschöpfen. Zudem ist es für | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||