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Seminarangebote nach Datum:Es wurden 402 Seminare gefunden. 09.09.2010 bis 10.09.2010 in Chemnitz: Mediation für Betreuer/innen und Sozialarbeiter/innenGrundausbildungMediation ist ein Verfahren zur Regelung von Konflikten. Die interdisziplinäre Ausbildung in diesem Verhandlungsverfahren fördert gleichfalls die kommunikative und interaktive Kompetenz der Beteiligten. Sie werden befähigt, mit Konflikten konstruktiv umzugehen.
09.09.2010 bis 10.09.2010 in Berlin: Aktuelle Probleme des SchuldrechtsWas ist bei Vertragsstörungen zu beachten?Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Teilnehmer/innen mit den aktuellen Rechtsproblemen des Schuldrechts vertraut zu machen und sie zu befähigen, die rechtlichen Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen sowie Fehler im Geschäftsverkehr zu vermeiden.
09.09.2010 bis 10.09.2010 in Berlin : Der Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe nach SGB XIIDer Einsatz von Einkommen und Vermögen spielt bei der Entscheidung über die Leistungsgewährung eine maßgebliche Rolle. Im Berufsalltag stellen sich viele Fragen: Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen? Welche Personen sind verpflichtet, unmittelbar mit ihrem Einkommen und Vermögen einzustehen? Welche Beiträge sind vom Einkommen abzusetzen? Das Seminar soll helfen, Fragen dieser und ähnlicher Art zu beantworten.
09.09.2010 in Oberhausen: Krisenintervention bei schizophrenen und WahnstörungenDas Fortbildungsprogramm umfasst:
09.09.2010 in Obertshausen: Büroorganisation und effektives Arbeiten durch den gezielten Einsatz von Büromedien und SoftwareDie pauschalierten Stundenkontingente im Rahmen der Reform des Betreuungsrechtes und der zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingen mehr denn je zu einer zielorientierten Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Ein falsches Zeitmanagement und eine ineffektive Büroorganisation gefährden den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz.
09.09.2010 in Obertshausen: Zeitmanagement und rationale ArbeitstechnikenDie pauschalierten Stundenkontingente im Rahmen der Reform des Betreuungsrechtes und der zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingen mehr den je zu einer zielorientierten Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Ein falsches oder fehlendes Zeitmanagement gefährdet den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz.
09.09.2010 in Kloster Nütschau, Nähe Hamburg: Das pfändungsfreie KontoWas gesetzliche Betreuer jetzt beachten müssen- Auswirkungen auf Betreuungsfälle
10.09.2010 in Münster: Umgang mit SuizidalitätUmgang mit Klienten in suizidalen KrisenBei vielen psychiatrischen Erkrankungen im Rahmen der Betreuungstätigkeit (Depressionen, psychotische Erkrankungen; Borderline Persönlichkeitsstörung, Abhängigkeitserkrankungen etc.) wird akute oder latente Suizidalität zu irgendeinem Zeitpunkt der Betreuung zum Thema. Hintergrundwissen und konkrete Handlungsstrategien können in solchen Fällen mehr Sicherheit geben.
10.09.2010 in Leipzig: Büroorganisation und ZeitmanagementTeil 2: ZeitmanagementDurch bessere Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und individuelle Arbeitstechniken soll Ihr Büro künftig effizienter funktionieren. Dies wird im Seminar nach einer thematischen Einführung durch Aufgaben und Übungen trainiert. Ihr neu erworbenes Wissen können Sie direkt in die Praxis umsetzen.
10.09.2010 bis 11.09.2010 in Bielefeld: Zu wenig Supervision?Die Methode der kollegialen Beratung hilft, wenn nicht genügend Geld für Supervision da istZehn Mitarbeiter, die durchschnittlich sieben Jahre im Job sind, haben zusammen siebzig Jahre Berufserfahrung. Diesen Vorteil können wir nutzen: Kollegiale Beratung kann Supervision zwar nicht ersetzen, aber helfen, die Stärken des Teams zu mobilisieren. Sie kann individuelle Ressourcen für neue Ideen und Möglichkeiten erschließen und so die Teamprozesse optimieren.
11.09.2010 in Berlin: Betreuertätigkeit – wie geht das?Den Betreueralltag meistern. Praktische Einführung in die BetreuertätigkeitDer Workshop soll Berufseinsteigern helfen, die erste Zeit als Berufsbetreuer/in zu meistern und von den Erfahrungen einer praxiserprobten Berufsbetreuerin zu profitieren. Er setzt bereits vorhandene betreuungsrechtliche Kenntnisse voraus. Insbesondere der Besuch des Fachseminars „Systematische Einführung in das Betreuungsrecht“ wird deshalb empfohlen. Auf dieser Grundlage werden praktische Herangehensweisen an die Betreuertätigkeit vermittelt.
11.09.2010 in Berlin: Innehaltenoder: Die Steuerung des HamsterradesDa sein, wo Sie sind.
13.09.2010 in Magdeburg: Die Aufgaben rechtlicher Betreuer/innen im Bereich der GesundheitssorgeDas Seminar ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die sich
13.09.2010 bis 14.09.2010 in Berlin : BetriebskostenrechtGesetzliche Grundlagen, aktuelle Probleme und Rechtsprechung des BGHDas Seminar hat zum Ziel, grundlegende und anwendungsbereite Kenntnisse über Betriebs- und Nebenkosten sowie deren Umlagefähigkeit und Abrechnung zu vermitteln. Die aktuelle Rechtsprechung insbesondere des BGH wird einbezogen. Die Teilnehmer/innen können eigene praktische Erfahrungen/Probleme einbringen. Es werden Übungen anhand praktischer Fälle durchgeführt.
13.09.2010 in Münster: Das Persönliche BudgetNeue Hilfeform für behinderte und psychisch kranke MenschenDas nach § 17 SGB neu eingeführte trägerübergreifende Persönliche Budget kann behinderten und psychisch kranken Menschen mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit ermöglichen. Allerdings bedeutet dies für die Betreuungspraxis ein weit über die bisherigen Anforderungen hinausgehende Beratungs- und Unterstützungpraxis.
13.09.2010 in Leipzig: Umgang mit schwierigen KlientenIm Rahmen dieser Veranstaltung sollen psychiatrische Krankheitsbilder und sich hieraus ergebende besondere Verhaltensweisen des Betroffenen dargestellt werden. Gezeigt wird, wie sich sowohl die Symptome der Krankheit als auch Therapien auf das Verhalten des Patienten auswirken können. Wissen hierum ermöglicht es, Handlungen des Klienten besser vorherzusehen, einzuschätzen und dann entsprechend zu agieren.
13.09.2010 in Düsseldorf: Supervision: Gut beraten im BerufGruppensupervision für Betreuerinnen und BetreuerDie Supervision für BetreuerInnen stellt ein wichtiges Instrumentarium zur Qualitätssicherung dar. Durch eine professionelle Begleitung und den Blick „von außen“ eröffnen sich neue Möglichkeiten und Perspektiven. Im Mittelpunkt steht: Wie ist das System organisiert, welche Rollen haben die darin agierenden Personen und wie füllen sie sie aus? Werden Veränderungen angestrebt und wie kann jeder einzelne konkret zu ihrer Umsetzung beitragen?
14.09.2010 bis 15.09.2010 in Neuharlingersiel: Gesprächsführung und Kommunikation im BerufDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen - im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab.
14.09.2010 bis 15.09.2010 in Münster: Leistungen nach dem SGB XIIDie Grundlagen des SozialhilferechtsDas Seminar gibt einen Überblick über das SGB XII-Leistungsrecht, seine Besonderheiten gegenüber dem SGB II sowie die relevanten Gesetzesänderungen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und der drängenden Fragen aus der Sozialberatungspraxis werden das Sozialhilferecht und die Gewährungspraxis einem kritischen Blick unterworfen. Die Teilnehmer erhalten Grundwissen und Tipps, um Rechtsansprüche ihrer Betreuten durchzusetzen.
15.09.2010 bis 17.09.2010 in Berlin: Büroorganisation, persönliche Arbeitsgestaltung und ZeitplanungDas Seminar gibt Hinweise, wie der eigene Arbeitsplatz effizient gestaltet und organisiert werden kann. Es behandelt alle Fragen, die die persönliche Arbeitsgestaltung und die zeitliche Steuerung des Arbeitsgeschehens betreffen. Es will den Teilnehmer/innen Hilfestellung geben, die eigenen geistigen und zeitlichen Ressourcen mit hohem Wirkungsgrad bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben zum Einsatz zu bringen.
15.09.2010 bis 16.09.2010 in Berlin : Die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) sowie die Zuerkennung von Nachteilsausgleichen (Merkzeichen)Antrags-, Widerspruchs- und KlageverfahrenDas Seminar vermittelt einen Einblick in das Verwaltungsverfahren und gibt die Grundlagen der Feststellung der Behinderung wieder. Anhand von Beispielen wird die Bildung des GdB veranschaulicht und unter Beachtung der Rechtsprechung erläutert.
15.09.2010 in Braunschweig: Ein Jahr FamFG im BetreuungsrechtDas am 01.09.2009 in Kraft getretene FamFG hat das FGG vollständig ersetzt, also u. a. für alle Betreuungsverfahren ein neues Verfahrensrecht eingeführt. Die Änderungen sind zahlreich und haben mit dem angestrebten Ziel eines größeren Schutzes für die Betroffenen auch viele Erschwernisse im Alltag mit sich gebracht. Am 15. 09. 2010 soll ein erstes Fazit gezogen werden. Beiträge der Teilnehmer und eine angeregte Diskussion sind erwünscht!
16.09.2010 bis 17.09.2010 in Magdeburg: Das Verfahren vor dem SozialgerichtEin Seminar für Betreuer/innenGegenstand des Fachseminars ist die praxisorientierte Vermittlung der Regeln und Grundsätze des sozialgerichtlichen Verfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Stellung der Betreuer/innen. Es soll die Teilnehmer/innen mit dem Ablauf des Verfahrens vor dem Sozialgericht vertraut machen, damit sie ihre Rolle besser ausfüllen und zu einer sachgerechten Prozessführung sowie zu einer befriedigenden Prozessbeendigung beitragen können.
16.09.2010 bis 17.09.2010 in Berlin: Der Umgang mit Gewalt und Aggression im Berufsalltag von Betreuer/innenDas speziell auf die besonderen Bedürfnisse der Betreuung zugeschnittene Seminar bietet den Teilnehmer/innen Gelegenheit, die Situation einer drohenden körperlichen Auseinandersetzung theoretisch und praktisch zu reflektieren, um sich im Ernstfall effektiv und unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit selbst helfen zu können.
16.09.2010 bis 17.09.2010 in Berlin: Gemeinnützigkeit und SteuerrechtVereine, gGmbH, gemeinnützige Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften in öffentlicher TrägerschaftIm Seminar werden die für gemeinnützige Körperschaften relevanten Bestimmungen der AO, des Einführungserlasses der AO und der Einzelsteuergesetze (Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuergesetz) ausführlich und praxisorientiert erörtert. Es lässt genügend Raum, auf besondere Problemlagen aus der Praxis der Teilnehmer/innen einzugehen. Auch die Zusammenhänge zum geltenden Spendenrecht werden behandelt.
16.09.2010 bis 17.09.2010 in Leipzig: Mediation für Betreuer/innen und Sozialarbeiter/innenGrundausbildungMediation ist ein Verfahren zur Regelung von Konflikten. Die interdisziplinäre Ausbildung in diesem Verhandlungsverfahren fördert gleichfalls die kommunikative und interaktive Kompetenz der Beteiligten. Sie werden befähigt, mit Konflikten konstruktiv umzugehen.
16.09.2010 in Berlin: PflegeberatungDie Pflegeberatung erfordert zusätzliche Qualifikationen, die in einer dreijährigen modular aufgebauten Weiterbildung vermittelt werden. In drei Modulen erhalten die Teilnehmer/innen umfassende Kenntnisse im Bereich Case Management sowie in den Feldern Recht und Pflegefachwissen.
17.09.2010 bis 18.09.2010 in Gütersloh: Stolperfalle Führung: Leiten statt Leiden!Zweistufiges SeminarFührungspositionen in sozialen Arbeitsfeldern werden häufig mit hervorragenden Fachkräften besetzt. Erfahrenen, fachlich kompetenten Mitarbeitern wird automatisch zugetraut, dass sie auch in der Lage sind, ein Team oder eine Einrichtung zu leiten und einen Beitrag dazu zu leisten, dass Unternehmensziele erreicht werden. Die Annahme lautet: Eine gute Fachkraft muss auch eine gute Führungskraft sein. Die Realität sieht anders aus.
17.09.2010 bis 18.09.2010 in Erfurt-Süd: Konfliktklärung mit Betreuten, ihren Familien und anderen KonfliktpartnernWorkshopIn diesem Workshop werden ausgehend von konkreten Beispielen der Teilnehmer Strategien der Konfliktklärung erarbeitet und eingeübt. Einleitend werden die typischen Formen der Konfliktbearbeitung der Teilnehmer besprochen und ausgewertet.
17.09.2010 in Regensburg: Die klientenzentrierte Gesprächsführung als Basis für eine erfolgreiche Beziehungsgestaltung in der BetreuungsarbeitEinfühlung, Wertschätzung, Empathie sind Grundelemente im Aufbau von Klientenbeziehungen. Dieses Seminar soll einen Einblick in die Grundhaltung des klientenzentrierten Ansatzes nach Rogers bieten. Die genannten Basisprinzipien gelten zudem als Fundament einer motivierenden Gesprächsführung, die sich bewusst mit der Auflösung von Widerständen und Abwehrprozessen auseinandersetzt.
17.09.2010 bis 18.09.2010 in Hannover: Gewalt vermeiden – Gewalterfahrungen bewältigenDeeskalation in der PraxisIm Alltag psychiatrischer Einrichtungen sind Profis häufig mit Beschimpfungen, Drohungen und körperlichen Übergriffen durch Klientinnen/Patienten konfrontiert. Umgekehrt sehen sich die Klienten einer breiten Palette von Formen psychiatrischer Gewalt ausgesetzt (vom Zwang zur Gruppenteilnahme und Medikamenteneinnahme bis zur Fixierung).
17.09.2010 bis 18.09.2010 in Frankfurt am Main: Psychische ErkrankungenNeue Erkenntnisse – neue BehandlungsstrategienIn der medizinisch-wissenschaftlichen wie auch in der sozialpsychiatrisch orientierten »praktischen« Psychiatrie hat es in den letzten Jahren grundlegende Veränderungen gegeben. Behandelt werden neue Erkenntnisse und Behandlungsstrategien bei
20.09.2010 in Berlin: Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit M.A.Klinische Sozialarbeit ist eine gesundheitsfördernde Fachsozialarbeit, die beratende und behandelnde Methoden bündelt. Sie beinhaltet psychosoziale Unterstützungsleistungen für Menschen, die chronisch psychisch oder somatisch erkrankt sind, die an einer Abhängigkeitserkrankung leiden oder von Behinderung betroffen sind, die sich in Lebenskrisen befinden und von komplexen sozialen Problemlagen bedroht sind.
20.09.2010 bis 21.09.2010 in Hamburg: Welche Behörde ist wofür zuständig?Das richtige soziale Leistungsrecht auswählen – eine Orientierungshilfe für Betreuer/innenBei der Vielfalt der neuen gesetzlichen Regelungen ist es oft nicht einfach herauszufinden, wer wo und wonach leistungsberechtigt ist und wer der zuständige Leistungsträger ist. Das Seminar gibt einen systematischen Überblick über die Leistungsberechtigten sowie die sich aus den relevanten Gesetzen ergebenden Leistungsmöglichkeiten und veranschaulicht diese an vielfältigen praktischen Beispielen.
20.09.2010 bis 24.09.2010 in Bad Honnef (bei Bonn): Intensiv-Lehrgang "Betreuung von Erwachsenen"Im Intensiv-Lehrgang werden die wesentlichen Grundlagen für die Führung einer Betreuung behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen der Betreuung werden u.a. auch psychiatrische Grundkenntnisse sowie praktische Elemente der Führung eines Betreuungsbüros vermittelt.
20.09.2010 bis 24.09.2010 in Magdeburg: Zertifikatskurs Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen, UmgangspflegerMit der Einführung des neuen FamFG wurde auch der sogenannte Verfahrensbeistand eingeführt, der auf Anordnung des Gerichts eine aktive Rolle in einem Scheidungskonflikt übernehmen kann. Ebenso soll nach dem neuen Gesetz auch bei Konflikten hinsichtlich des Umgangsrechts vom Gericht ein Umgangspfleger bestellt werden. Dieser soll sicherstellen, dass der Kontakt des Kindes zu dem Umgangsberechtigten nicht abbricht.
20.09.2010 in Essen: Sozialhilfe nach dem 3. / 4. Kapitel SGB XIIAktuelle Rechtsprechung zu betreuungsrelevanten Themenbereichen und Durchsetzung von RechtsansprüchenIn dem Seminar soll den Teilnehmer/innen unter Berücksichtigung der aktuellen ( bundes-) sozialgerichtlichen Rechtsprechung die Fähigkeit vermittelt werden, bestehende Ansprüche aus dem 3. / 4. Kap. SGB XII auch in komplexen Fallgestaltungen zu erkennen und gegen die Behörde durchzusetzen. Hierzu werden Kenntnisse aus dem Sozialverwaltungsrecht zum Umgang mit rechtswidrigen Entscheidungen, auch im Falle deren Bestandskraft, vermittelt.
20.09.2010 bis 21.09.2010 in Bielefeld: Das schwarze LochErscheinungsbild und Therapie der DepressionDepressive Störungen mögen psychiatrisch Tätigen (wie auch Angehörigen und Laien) vertrauter, leichter einfühlbar erscheinen als manch andere Störung. Gefühle von Trauer und Bedrücktheit oder den Verlust von Energie und Selbstvertrauen hat jede/jeder selbst schon erlebt. Wodurch wird aber eine Depression zur Krankheit und wie entsteht sie? Kann sie auch als »gesunder« Versuch einer Krisenbewältigung verstanden werden?
22.09.2010 in Neudietendorf: Gesprächsführung mit psychisch erkrankten MenschenDie Beratung von psychisch erkrankten Menschen stellt oft vor große Herausforderungen. Menschen mit Psychosen, Persönlichkeitsstörungen und Depressionen sind nicht selten schwierige Klient/innen und es bestehen Ängste und Unsicherheiten darüber, wie die Gesprächsführung und Kommunikation gestaltet werden kann.
23.09.2010 bis 24.09.2010 in Schorndorf: Basis-SeminarZum Einstieg in die BetreuertätigkeitDas Basis-Seminar richtet sich an diejenigen, die im Feld der Berufsbetreuung tätig werden wollen oder in diesem Arbeitsbereich begonnen haben. Zum Einstieg in die Berufsbetreuung wird Theorie in Kombination mit Praxisbezug an zwei Tagen vermittelt. Durch die Gruppengröße ist es möglich, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen bei gleichzeitig kompaktem Seminarinhalt.
24.09.2010 in Neunkirchen/Saar: Betreuungsplanung mit schwierigen KlientenFallarbeit mit Methoden des ProjektmanagementsReflexion von Alltagserfahrungen und Anforderungen aus der Praxis. Tagesseminar mit Möglichkeit zur Bildung von Fallarbeitsgruppen
24.09.2010 bis 25.09.2010 in Bielefeld: Eigensinn und PsychoseWas wir von unbehandelten und unkooperativen Patienten und Patientinnen lernen könnenEnge Krankheitskonzepte erzeugen Non-Compliance und werden auch für die Psychiatrie selbst zum Problem. Was können wir lernen von unbehandelten und eigensinnigen Patienten für die Strukturen, unsere Behandlungsangebote, auch die Pharmakotherapie, für unser Krankheitsverständnis und Menschenbild?
24.09.2010 bis 25.09.2010 in Neudietendorf: Ich brauche doch keine Betreuung!Junge psychisch erkrankte Klienten zwischen Adoleszenz und ErwachsenseinImmer mehr junge Menschen haben erhebliche psychische Krisen und konsumieren Drogen. Mit der Volljährigkeit werden sie zunehmend häufiger in die Projekte der ambulanten Erwachsenenpsychiatrie vermittelt. Sie lehnen Hilfen jedoch oft ab, weil die bisherigen Konzepte ihr Lebensalter und ihre Vorerfahrungen zu wenig berücksichtigen. Das interaktiv gestaltete Seminar vermittelt konkrete Ideen, wie wir einen Zugang zu jungen, erkrankten Klienten finden können, welche Ziele realistisch sind und wie wir unseren Arbeitsalltag so gestalten können, dass junge Menschen neugierig auf „unsere Hilfen“ werden.
24.09.2010 in Hamburg: Das P-KontoDas neue PfändungsschutzkontoAm 1.07.2010 tritt das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes in Kraft. Es räumt allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ein, auch bei bestehender Kontopfändung problemlos am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für das professionelle Arbeiten werden in dem Seminar vermittelt.
27.09.2010 bis 29.09.2010 in Hannover: Case Management im Sozial- und GesundheitswesenEine berufsbegleitende zertifizierte WeiterbildungCase Management berücksichtigt zwei Ebenen: die Ebene der individuellen Fallsteuerung, die im Wesentlichen die Beratung u. Betreuung des Einzelfalls umfasst, sowie die Ebene der Systemsteuerung, auf der die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen geplant und gesteuert wird.
27.09.2010 in München: Schuldrecht für BetreuerZahlungsverpflichtungen gegen Betreute, deren Prüfung und Abwehr, Zwangsvollstreckung gegen Betreute
27.09.2010 bis 28.09.2010 in Hamburg: Burnout-ProphylaxeDen Spaß an der Arbeit bewahrenDer tägliche Umgang mit psychisch erkrankten Menschen beansprucht uns alle nicht nur gedanklich, sondern vor allem auch emotional. Wir sind mit erschütternden Schicksalen, andersartigen Kommunikationsstilen und dramatischen Verhaltensweisen konfrontiert. Wir brauchen unser psychisches Gleichgewicht, um gelassen zu bleiben, um ein gesundes Maß an Zuversicht nicht zu verlieren – und um unsere Freizeit für Privates zu nutzen.
27.09.2010 bis 28.09.2010 in Düren: Verfahrenspflegschaft – SymposiumIn dem Seminar werden die erforderlichen Fähigkeiten für die Arbeit als Verfahrenspfleger sowie die Form und Inhalte der Berichte erarbeitet. Die erforderlichen Kenntnisse werden vertieft, die möglichen Arbeitsweisen werden anhand praktischer Beispiele eingeübt. Eigene Praxisfälle werden erörtert und einer Musterlösung zugeführt.
27.09.2010 in Magdeburg: Die Aufgaben rechtlicher Betreuer/innen im Bereich der AufenthaltsbestimmungDas Seminar ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die sich
28.09.2010 in Region Köln/Bonn: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
28.09.2010 bis 30.09.2010 in Obertshausen: Einführungsseminar ins Betreuungswesenfür BerufseinsteigerDas Einführungs-/Basisseminar richtet sich an Neuinteressierte, Betreuer/innen und Mitarbeiter/innen mit ersten Erfahrungen oder zur Auffrischung.
29.09.2010 in Region Köln/Bonn: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
29.09.2010 bis 30.09.2010 in Siegburg: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
29.09.2010 bis 02.10.2010 in Siegburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf viertägigen Modulen.
30.09.2010 in Region Köln/Bonn: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
30.09.2010 in Neudietendorf: Herausforderung Doppeldiagnose – Sucht und SchizophrenieDas Seminar richtet sich an professionelle Helfer/innen und soll Motive der Erkrankten beleuchten, für das Erleben und Denken schizophrener Menschen mit Suchtproblemen sensibilisieren und Behandlungsansätze diskutieren sowie Handlungsstrategien für die alltägliche Arbeit vermitteln.
30.09.2010 bis 01.10.2010 in Berlin: Die Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und Betreuten – der Umgang mit psychisch kranken und geistig behinderten MenschenZiel des Seminars ist es, den Teilnehmer/innen Kenntnisse und Einsichten zu vermitteln, die sie befähigen, tragfähige Beziehungen zu dem Betreuten zu entwickeln und damit eine wirksame und auch für die Betreuer/innen befriedigende Betreuungsarbeit leisten zu können. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Problemdiskussionen anhand eigener konkreter Beispiele aktiv einzubringen und (Selbst-)Erfahrungen zu gewinnen.
01.10.2010 bis 02.10.2010 in Siegburg: Psychische ErkrankungenIn dem Seminar geht es um Entstehung, Behandlung und Umgang mit den typischen Krankheitsbildern, insbesondere Sucht, Demenzen und Persönlichkeitsstörungen
01.10.2010 bis 02.10.2010 in Siegburg: Krankheitsbilder in der BetreuungEntstehung, Behandlung und Umgang mit den typischen ErkrankungenThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, schizophrene und affektive Erkrankungen sowie Demenzen.
01.10.2010 bis 15.04.2011 in Potsdam: Grundkurs SchuldnerberatungBerufsbegleitende Weiterbildung mit ZertifikatDiese Weiterbildung bietet neben der Möglichkeit, sich schuldnerberaterische Kompetenzen anzueignen oder sie zu erweitern, auch die Gelegenheit, sich mit den Dozent/innen und den Teilnehmer/innen des Grundkurses Schuldnerberatung über fachliche Fragen auszutauschen.
01.10.2010 bis 02.10.2010 in Berlin (Erkner): Heime umbauen – Wandel gestaltenSozialpsychiatrische Hilfesysteme unterliegen einem hohen Veränderungsdruck. Sozialpolitische Neuerungen, erheblicher Kostendruck bei den Leistungsträgern sowie Veränderungen bei den Nutzern erfordern vielfältige Anpassungen. Den stärksten Erwartungen auf Wandel sind dabei die stationären Hilfen in Heimen ausgesetzt.
01.10.2010 bis 02.10.2010 in Hamburg: KonfliktmanagementJeder Mensch verfolgt eigene Ziele und knüpft daran eigene Wünsche. Deshalb sind Konflikte Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. Die Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir unsere Konflikte wahrnehmen und sie als Chance für unsere Weiterentwicklung in unserem sozialen Umfeld nutzen, ist Gegenstand dieses Kurses.
04.10.2010 in Berlin: Die Übernahme von Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II und § 29 SGB XIIHier wird das existenzielle Recht der Leistungsberechtigten nach Schutz und Sicherung der Unterkunft verwirklicht, gleichzeitig wirft es aber Fragen nach der Notwendigkeit eines Umzugs sowie der Übernahme von Miet-, Strom- und Gasschulden auf. Ziel des Seminars ist es, mit den Teilnehmer/innen die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Probleme aufzuarbeiten und praktikable Lösungen zu finden.
04.10.2010 in Berlin: Die Ansprüche von Gewaltopfern nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG)unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und LiteraturIm Seminar sollen die gesetzlichen Voraussetzungen rund um eine Antragstellung nach dem OEG ebenso beleuchtet werden wie die praktische Seite. Es will den Fachkräften bei Sozialleistungsträgern, besonders bei Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die mit Opfern in Kontakt kommen, Rechts- und Handlungssicherheit vermitteln und sie in ihrer Funktion als kompetente Dienstleister/innen nachhaltig unterstützen.
04.10.2010 bis 05.10.2010 in Münster: Kommunikation im Betreuungsbüro und -vereinKonfliktvermeidung und -bewältigungDas Seminar vermittelt Wissen über die vielfältige Kommunikation im Betreuungsverein und -büro und bereitet auf den Umgang mit schwierigen Betreuten, Angehörigen usw. vor.
05.10.2010 in Berlin: Der Umgang mit persönlichen Daten der Betreuten durch den/die Betreuer/inWas brauche ich, was darf ich nutzen, wann muss ich eine Auskunft verweigern?Die Betreuer/innen stehen häufig vor der Frage, ob eine Behörde oder Einrichtung berechtigt ist, bestimmte Daten über von ihnen Betreute abzufordern. Zudem muss eine Ablehnung der Datenweitergabe fundiert begründet werden, um mögliche Schäden von den Betreuten abzuwenden. Im Seminar soll der Gesamtkomplex des Umgangs mit den Daten der Betreuten erörtert werden.
05.10.2010 in Leipzig: Aufgabenkreis VermögenssorgeDie Verwaltung des Vermögens der Betreuten gehört zum Kernbereich der Betreuungsarbeit. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem die Bereiche
05.10.2010 bis 06.10.2010 in Neuharlingersiel: Fachkraft rechtliche Betreuung (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit als Fachkraft in der rechtlichen Betreuung zur Unterstützung in Betreuungsbüros und -vereinen. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praktische Anwendung. Zusätzlich werden den Teilnehmern die erforderlichen Rahmenbedingungen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt.
06.10.2010 in Berlin: Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, PatientenverfügungInstrumente der selbstbestimmten Willenserklärung – Neuregelungen durch das 3. BtÄndGPatientenverfügung, Patiententestament, Vorsorgevollmacht, familienrechtliche Verfügung – all das sind Instrumente, um im Sinne der Selbstbestimmung für den Fall der Einwilligungsunfähigkeit vorzubeugen. Die Begrifflichkeiten zu klären, ihren Hintergrund aufzudecken und den Umgang mit ihnen zu erläutern, das ist das Ziel dieses Seminars. Dabei werden die gesetzlichen Grundlagen erklärt, und es wird die bisher ergangene Rechtsprechung erläutert.
06.10.2010 bis 07.10.2010 in Münster: Büro- und SelbstorganisationDas Betreuungsbüro bzw. den Betreuungsverein rationell organisierenNichts mehr suchen oder vergessen und entspannt und wirksam arbeiten ist auch in der Berufsbetreuung möglich!
06.10.2010 in Leipzig: Meine erste Betreuung – was tun?Das Seminar richtet sich an Neueinsteiger und Interessenten, die beabsichtigen in dem Berufsfeld der Rechtlichen Betreuung tätig zu werden. Sie erhalten hier einen Leitfaden, um Fallbearbeitungen durchführen zu können, und lernen, systematisch an Fälle heranzugehen. Schwerpunkte: - Voraussetzungen für das Führen von Betreuungen - Allgemeine Hinweise zur Organisation und Verwaltung von Betreuungsfällen - Spezielle Fälle und Probleme
06.10.2010 in Neudietendorf: Aufenthaltsbestimmung, Unterbringung und unterbringungsähnliche MaßnahmenBei der Aufenthaltsbestimmung geht es darum, dass die betreute Person in ein Krankenhaus oder in ein Heim aufgenommen werden soll. Es ist hier zu berücksichtigen, dass den Wünschen der betreuten Person soweit als möglich von Betreuer/Betreuerin zu entsprechen ist.
07.10.2010 bis 08.10.2010 in Berlin: Der Betreute als Schuldner und GläubigerDie Auswirkungen der Insolvenzordnung auf die SchuldenregulierungZu den regelmäßigen Aufgaben eines Betreuers gehört es, im Rahmen der Vermögenssorge die Schulden des Betreuten, häufig Mietschulden, Schulden aus Haustürgeschäften, Abonnements, Versicherungsverträgen, Mitgliedschaften u. ä. zu regulieren und auf Mahnungen und Vollstreckungsbegehren zu reagieren. Das Ziel des Seminars besteht darin, die Teilnehmer/innen zu befähigen, in allen Phasen des Verfahrens rechtlich fundierte Entscheidungen zu treffen.
07.10.2010 in Neudietendorf: Vormundschaftsgerichtliche GenehmigungenAlle Tatbestände der vormundschaftlichen Genehmigungen in den Bereichen der Vermögenssorge, der Unterbringung und der Personensorge werden dargestellt und mit den Teilnehmer/innen anhand eingebrachter Beispiele erörtert. Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, diese Tatbestände in der Praxis zu erkennen und das Handeln darauf einzustellen.
08.10.2010 in Magdeburg: Der Betreute als ArbeitsloserFachseminarZiel dieser Veranstaltung ist es, die Betreuer/innen mit Aufgaben, Strukturen und Leistungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) vertraut zu machen. Im Ergebnis des Seminars sollen die Teilnehmer/innen die Hilfeansprüche ihrer Betreuten erkennen und fähig sein, die vielfältigen Möglichkeiten des SGB III sowie der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu nutzen.
08.10.2010 in Neunkrichen/Saar: Betreuungsplanung mit schwierigen KlientenFallarbeit mit Methoden des ProjektmanagementsReflexion von Alltagserfahrungen und Anforderungen aus der Praxis. Tagesseminar mit Möglichkeit zur Bildung von Fallarbeitsgruppen
08.10.2010 in Münster: Das Messie-Syndrom – Umgang und HilfenProfessionelles BetreuerhandelnDie Teilnehmenden erwerben in diesem Seminar umfassende Kenntnisse über die Hintergründe, Ursachen und Auswirkungen des Messie-Syndroms. Ausgestattet mit dem entsprechenden „Handwerkszeug“ im Umgang mit Betroffenen wird professionelles Handeln möglich. Die Betreuer/innen lernen, ihre Möglichkeiten, aber auch vorhandene Grenzen realistisch einzuschätzen.
08.10.2010 bis 09.10.2010 in Hannover: (Auch) Jenseits der ErwerbsarbeitProbleme und Chancen der beruflichen IntegrationDie Bedeutung, die wir der Arbeit und insbesondere der Erwerbsarbeit beimessen, ist in historische und aktuelle gesellschaftliche Prozesse und in psychologische Konzepte eingebettet. Angesichts einer äußerst problematischen und von struktureller Arbeitslosigkeit geprägten gesellschaftlichen Situation geraten die Paradigmen der beruflichen Rehabilitation und der Arbeitsintegration kranker und benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Nöte.
08.10.2010 bis 09.10.2010 in Bielefeld: Den Stimmen einen Sinn gebenMethoden der erfahrungsfokussierten Begleitung (EFB)Mithilfe der erfahrungsfokussierten Begleitung (EFB) können Stimmenhörende oder Menschen mit ähnlichen außergewöhnlichen Wahrnehmungen (Visionen usw.) ihre Erfahrungen besser verstehen und strukturieren.
08.10.2010 in Siegburg: Das P-KontoDas neue PfändungsschutzkontoAm 1.07.2010 tritt das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes in Kraft. Es räumt allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ein, auch bei bestehender Kontopfändung problemlos am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für das professionelle Arbeiten werden in dem Seminar vermittelt.
11.10.2010 bis 12.10.2010 in Zinnowitz: Systematische Einführung in das Verfahrensrecht zur Betreuung und Unterbringungauf Grundlage des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Das Ziel des Seminars besteht darin, den Teilnehmer/innen anhand von Fällen aus der gerichtlichen Praxis betreuungsrechtlich anwendbare Grundkenntnisse des Betreuungsverfahrens nach dem FamFG zu vermitteln und die Schwerpunkte seiner Anwendung in der Betreuung zu veranschaulichen. Die Teilnehmer/innen erhalten die Gelegenheit, theoretisches Wissen und Praxiserfahrungen bei der Analyse typischer Fallkonstellationen anzuwenden.
13.10.2010 in Berlin: Die Sanktionen der SGB II-Behörden gegen BetreuteSachgerecht prüfen, kompetent reagierenDas Seminar will die Neuregelungen des § 31 darlegen und die auslegungsbedürftigen Aspekte und Probleme aufzeigen. Betreuer/innen sollen befähigt werden, auf drohende oder ausgesprochene Sanktionen kompetent zu reagieren, indem sie sachgerecht prüfen, ob diese entweder verhindert oder ggf. angefochten werden sollten. Die bisherige Rechtsprechung der Sozialgerichte wird in diesem Zusammenhang mit berücksichtigt.
13.10.2010 in Nürnberg: Vermögensanlage und Verwaltung in der Betreuung und VormundschaftVermögensrechtliche Handlungsanweisungen des Vormundschafts-/Betreuungsrechts zur Anlegung von Geldern des Betreuten und Mündels, zum Inhalt und praktischen Umgehen mit Genehmigungsvorbehalten und Beschränkungen sowie zur vermögensrechtlichen Verantwortung im Bereich der Betreuung
13.10.2010 in Leipzig: Kindeswohlgefährdung – Erkennen und HandelnDie Veranstaltung gibt einen Überblick über Ursachen und Formen der Kindeswohlgefährdung, Risiko- und Schutzfaktoren sowie Vorgehensweisen bei Kindeswohlgefährdung. Darüber hinaus werden die relevanten gesetzlichen Grundlagen und neue Formen der Hilfen bei Kindeswohlgefährdung dargestellt.
14.10.2010 in Nürnberg: Typische Fehler bei der Führung einer Betreuung und bei ihrer AbwicklungBestimmte Fehler bei der Betreuung sind offenbar typisch und werden von Rechtspfleger/innen immer wieder moniert. Die jährliche Prüfung von Bericht und Rechnungslegung über die Vermögenswerte des Betreuten bringen diese zu Tage. Sie führen zu vermeidbaren Auseinandersetzungen, die alle Beteiligte viel Zeit kostet. Praxisbezogen und anhand von Fallbeispielen sollen diese Fehler erkannt und Wege zu ihrer Überwindung aufgezeigt werden.
14.10.2010 bis 15.10.2010 in Kloster Nütschau / Nähe Hamburg: Kompaktlehrgang SGB IIIn dem zweitägigen Lehrgang werden die gesetzlichen Grundlagen des SGB II und die wesentlichen Verfahrensfragen systematisch dargestellt. Der Lehrgang vermittelt Grundlagenwissen, dient aber auch zur Auffrischung. Aktuelle Rechtsprechung und relevante Gesetzesänderungen zu den einzelnen Tatbeständen werden behandelt. Die Teilnehmer erhalten wichtige Hinweise, die bei der Durchsetzung der einzelnen Leistungsansprüche zu beachten sind.
15.10.2010 in Stuttgart: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
15.10.2010 bis 16.10.2010 in Weimar: Das Maß ist vollCo-Abhängigkeit – die Verstrickung der BezugspersonenKaum eine Krankheit ist für die Betroffenen und für deren Umwelt so belastend wie die Sucht. Es handelt sich meist um langwierige Verläufe mit einem charakteristischen Auf und Ab von Hoffnung und Verzweiflung, aber auch demütigenden Erfahrungen...
16.10.2010 in Nürnberg: Fallsupervision in einer kleinen GruppeSupervision bietet Qualitätssicherung, professionelle Weiterentwicklung und Selbstvergewisserung. Sie unterstützt bei der Entwicklung persönlicher Lösungsstrategien und hilft vor dem "Ausbrennen".
18.10.2010 in Berlin: Das neue PfändungsschutzkontoAuswirkung auf die betreuungsrechtliche PraxisDas Seminar zeigt die Konsequenzen auf, die sich insbesondere aus der Neuregelung des Kontopfändungsschutzes für die betreuungsrechtliche Praxis ergeben.
18.10.2010 in 39112 Magdeburg: Welche Sozialleistungen kann ich wo erhalten?Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse, sich im Dschungel der unterschiedlichen Sozialleistungsansprüche zurechtzufinden und versetzt die Teilnehmer/innen in die Lage, für ihre Klientel die zustehenden Hilfen zu finden.
18.10.2010 in Leipzig: Todesfälle und Erbfragen im Rahmen der BetreuungDer Betreute als Erbe und ErblasserRechtliche Betreuer werden immer wieder mit dem Tod der betreuten Person oder mit dem Tod von Angehörigen, zu deren Erbschaft der Betreute berufen ist, konfrontiert. Inhalt des Seminars ist eine zusammengefaßte Darstellung der diesbezüglichen Rechte und Pflichten des Betreuers. Für Vormünder Minderjähriger sind die meisten in diesem Seminar dargestellten Fragen ebenfalls von Interesse.
19.10.2010 in Berlin: SupervisionSupervision bietet Ihnen die Möglichkeit, Problem- und Krisenfelder Ihres Arbeitsfeldes zu beleuchten und neue Strategien für Ihr berufliches Handeln zu entwickeln. Sie erhalten Raum, Ihre Professionalität und persönliche Souveränität weiterzuentwickeln und gelassener zu werden im Umgang mit Belastungen und Anforderungen im Alltag.
19.10.2010 in Leipzig: Betreueraufgabenkreis Gesundheitsfürsorgeinkl. ein Jahr PatientenverfügungsgesetzHeilbehandlung oder Gesundheitssorge sind häufig angeordnete Aufgabenkreise bei rechtlichen Betreuungen. Inhalt dieses Seminars ist die Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen, z. B. der Aufenthaltsbestimmung und Vermögenssorge sowie die Betreuertätigkeit innerhalb des Aufgabenkreises.
19.10.2010 in Region Stuttgart: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
20.10.2010 in Region Stuttgart: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
20.10.2010 bis 21.10.2010 in Berlin: Buchführung und Controlling im Non-Profit-BereichSpezialseminarDie Wettbewerbssituation auf dem Markt nimmt zu. Um so wichtiger ist es, klar zu wissen, wo man wirtschaftlich steht. Einerseits bilden die Zahlen der Buchführung den aktuellen Stand ab, andererseits müssen aus dem Controlling Ziele, Maßnahmen und Aktionen abgeleitet werden. In diesem Seminar werden die fachlichen Grundlagen im Rechnungswesen und Controlling praxisnah vermittelt und anhand von Beispielen vertieft.
21.10.2010 in : Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
21.10.2010 bis 22.10.2010 in Berlin: Das Erbrecht in der PraxisSystematische Einführung in das Erbrecht unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen NeuregelungenDas Seminar gibt einen systematischen Überblick über die komplizierten gesetzlichen Regelungen zum Erbrecht. Es werden wesentliche Fragen der Rechtsnachfolge im Todesfall verdeutlicht und verständliche sowie praxisorientierte Antworten gegeben. Zugleich wird ein Überblick über die beabsichtigte Reform des Erbrechts vermittelt.
21.10.2010 in Schorndorf: BetreuungsplanungVertiefungsseminarDen Teilnehmern wird die Möglichkeit geboten, Fälle aus ihrer Praxis einzubringen und unter fachkundiger Anleitung und Einbeziehung von Kriterien der Betreuungsplanung zu bearbeiten. Vorhandenes Wissen und die Fähigkeiten der Betreuer/innen werden gestärkt durch Erfahrungsaustausch und Hilfestellung für die praktische Arbeit mit dem Ziel, effizient und fachlich kompetent nach gesetzlichen Erfordernissen zu arbeiten.
22.10.2010 in Freiburg im Breisgau: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
22.10.2010 bis 23.10.2010 in Köln: Train the TrainerGestaltung und Moderation von Fortbildungen und SeminarenOb in der eigenen Einrichtung oder bei anderen Organisationen bzw. Fortbildungsanbietern: Wissen fachgerecht und teilnehmerorientiert zu vermitteln erweitert den eigenen Kompetenzbereich und schafft zusätzliche berufliche Möglichkeiten. Für diejenigen, die sich diese Perspektiven eröffnen möchten, gibt die Fortbildung Hilfen, Anregungen und praktische Tipps.
22.10.2010 bis 23.10.2010 in Berlin: Arbeiten ohne auszubrennenStress und Belastungen gehören zum Alltagsgeschäft und werden individuell sehr unterschiedlich erlebt und verarbeitet. Um die vielfältigen Anforderungen der Arbeit als Berufsbetreuer/in zu bewältigen ist es wichtig, Möglichkeiten der Entlastung und der konstruktiven Stressverarbeitung zu finden. Im Seminar werden bewährte Strategien und Lösungswege vorgestellt.
23.10.2010 in Loxstedt: Supervisionstag für Berufsbetreuer/innenDiese Supervision bietet speziell für Berufsbetreuer/innen die Chance, konkrete Fälle und Fragen aus der eigenen Praxis zu reflektieren, Hinweise und Tipps zur besseren Arbeitsgestaltung zu bekommen, das eigene Verhalten im Spiegel der Selbst- und Fremdwahrnehmung besser zu verstehen, sich einmal einen Tag mit Kolleg/innen unter supervisorischer Begleitung fachlich auszutauschen und für sich selbst Zeit zu nehmen, zu entstressen.
25.10.2010 in Magdeburg: Die Aufgaben rechtlicher Betreuer/innen im Bereich der VermögenssorgeDas Seminar ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die sich
25.10.2010 in Berlin: Das P-KontoDas neue PfändungsschutzkontoAm 1.07.2010 tritt das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes in Kraft. Es räumt allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ein, auch bei bestehender Kontopfändung problemlos am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für das professionelle Arbeiten werden in dem Seminar vermittelt.
26.10.2010 in Obertshausen: Büroorganisation und effektives Arbeiten durch den gezielten Einsatz von Büromedien und SoftwareDie pauschalierten Stundenkontingente im Rahmen der Reform des Betreuungsrechtes und der zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingen mehr denn je zu einer zielorientierten Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Ein falsches Zeitmanagement und eine ineffektive Büroorganisation gefährden den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz.
26.10.2010 in Obertshausen: Zeitmanagement und rationale ArbeitstechnikenDie pauschalierten Stundenkontingente im Rahmen der Reform des Betreuungsrechtes und der zunehmende Verwaltungsaufwand durch die Behörden zwingen mehr den je zu einer zielorientierten Zeitplanung und Arbeitsorganisation. Ein falsches oder fehlendes Zeitmanagement gefährdet den Erhalt der wirtschaftlichen Existenz.
27.10.2010 bis 28.10.2010 in Siegburg: Psychologische Grundlagen der BetreuungGespräche führen, Krisensituationen beherrschenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
27.10.2010 bis 30.10.2010 in Siegburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf viertägigen Modulen.
27.10.2010 in Aurich: Arbeitsorganisation für Berufsbetreuer/innenAbgrenzung - Wofür bin ich zuständig?In diesem Seminar können wir unter Berücksichtigung unserer eigenen spezifischen Erfordernisse lernen, uns, unsere Arbeit und unseren Arbeitsplatz erfolgreicher zu organisieren.
27.10.2010 in Emden: EingliederungshilfeWorkshop mit zwei ModulenModul 1: Grundlagen der Eingliederungshilfe
27.10.2010 in Obertshausen: Einzelfallbesprechung / Systemische Falllösung in der BetreuungsarbeitImmer wieder stoßen wir in unserer Arbeit, vor allem wenn wir nicht in einer Bürogemeinschaft arbeiten, auf unsere Grenzen. Der Blick auf den Fall ist oft von eigenen "Umwelteinflüssen" eingeschränkt. Wir versuchen mit systemischen Methoden, von Ihnen eingebrachte Fälle zu lösen bzw. Entwicklungswege aufzuzeigen. Des Weiteren wollen wir versuchen, von dem Einzelfall eine Übertragbarkeit der Methode zu erreichen.
28.10.2010 in Neudietendorf: Die Angst vor NäheÜbertragung und Gegenübertragung in der Betreuung von psychisch KrankenDie sogenannten frühen Störungen sind oft durch einen tiefgreifenden Konflikt zwischen Sehnsucht und Nähewünschen und der Angst vor Nähe gekennzeichnet. Diese innere Not überträgt sich auf die Beratungsfachkräfte. Im Umgang mit den Betroffenen ist es wichtig, Übertragungen und Gegenübertragungen zu kennen und flexibel damit umzugehen.
28.10.2010 in Oberhausen: AffektstörungenAls Affektstörungen werden Stimmungsausprägungen beschrieben, die die Betroffenen und/oder Kontaktpersonen erheblich belasten und den Alltag selbst- oder fremdgefährdend einschränken. Affektstörungen sind epidemiologisch die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen.
28.10.2010 bis 30.10.2010 in Neuharlingersiel: Fachkraft rechtliche Betreuung (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit als Fachkraft in der rechtlichen Betreuung zur Unterstützung in Betreuungsbüros und -vereinen. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praktische Anwendung. Zusätzlich werden den Teilnehmern die erforderlichen Rahmenbedingungen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt.
29.10.2010 bis 30.10.2010 in Bielefeld: Psychische Erkrankung und DrogenmissbrauchÜber den schwierigen Umgang mit komorbiden jungen DrogenkonsumentenDer Gebrauch von legalen wie illegalen Drogen ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen weit verbreitet. Liegen zusätzlich psychische Erkrankungen vor, ergibt sich häufig eine Wechselwirkung zwischen Krankheit und Drogenkonsum, die den Umgang mit beidem erschwert...
29.10.2010 in Siegburg: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
29.10.2010 bis 30.10.2010 in Fulda: Neuere Entwicklungen in der PsychosentheorieAuf kaum einem anderen Gebiet der Medizin sind in den letzten Jahren so vielschichtige Erkenntnisfortschritte erzielt worden wie auf dem der Psychiatrie. Viele dieser Ergebnisse erlauben uns, das Zusammenwirken von physiologischen und psychologischen Faktoren bei psychischen Erkrankungen besser zu verstehen.
01.11.2010 in Magdeburg: Genehmigungspflichten bei ärztlichen Maßnahmen und EingriffenWelche ärztlichen Entscheidungen bei der Behandlung
02.11.2010 bis 03.11.2010 in Neudietendorf: Immobilien in der Zwangsvollstreckung und VerbraucherinsolvenzNicht nur die berühmten Schrottimmobilien, sondern ganz normale, oft selbst genutzte Immobilien tauchen im Zusammenhang der Schuldner- und Insolvenzberatung auf.
03.11.2010 in Berlin: Die Vertretungsbefugnis des BetreuersMöglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen VertretungIn diesem Seminar sollen die Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen Vertretung aufgezeigt werden. Weiterhin bietet es Hilfestellung für die Betreuer/innen im Umgang mit Einrichtungen und Behörden, wenn es um die Frage der Zuständigkeit und der Abgrenzung zu deren Aufgaben geht.
03.11.2010 bis 04.11.2010 in Leipzig: SchuldenregulierungDas Thema der Veranstaltung ist der Betreute als Schuldner. Es wird dargestellt, welche Möglichkeiten bestehen, die Rechtmäßigkeit von Forderungen zu prüfen und sich gegen ungerechtfertigte Forderungen zu wehren. Gleichzeitig wird aufgezeigt, welche Wege es aus einer Überschuldung gibt. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Verbraucherinsolvenzverfahren.
04.11.2010 bis 05.11.2010 in Neudietendorf: Noch nie war es so schlimm wie heute...!Arbeiten mit psychisch kranken MenschenIn der Praxis ist man immer wieder konfrontiert mit den bizarren und niederdrückenden Schilderungen psychisch kranker Menschen. Gleichsam findet man in jeder Unterhaltung mit diesen Menschen Metaphern zur Beschreibung ihres Lebens – mal in düsteren, mal in heiteren Farben. Gerade bei länger währenden psychischen Erkrankungen sind indirekte Interventionsformen, z.B. nach Erickson oder Farrely, sehr hilfreich.
05.11.2010 bis 06.11.2010 in Frankfurt am Main: Forensik – ein Buch mit sieben SiegelnWas tun mit psychisch kranken Straftätern?Die Gemeindepsychiatrie sieht sich in den letzten Jahren mit der Aufgabe konfrontiert, für entlassene Patientinnen und Patienten aus dem Maßregelvollzug geeignete »Empfangsräume« in verschiedenen Betreuungskontexten anzubieten. Rasant gestiegene Patientenzahlen und eine allerorten geplante Regionalisierung der Unterbringung erfordern kompetente Nachsorge vor Ort...
05.11.2010 bis 06.11.2010 in Nürnberg: Mad or bad?!Von Symptomen und anderen (mitunter) verwirrenden BeziehungsangebotenPsychische Symptome und charakterliche Eigenschaften können verstanden werden als Ausdruck einer zu behandelnden Störung, was (nötigen) Abstand zu den »Betroffenen« und/oder für diese schafft. Sie legen die Etablierung von Diagnosen und wohlmeinenden »Behandlungsstrategien« nahe. Traditionell ist der/die Betroffene das Opfer einer (seelischen) Erkrankung; wir als »Gesundheitstäter« sind dazu berufen, auf verschiedensten Ebenen aktiv zu werden...
08.11.2010 in Berlin: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerSteuererklärungen weitgehend selbstständig fertigenDas Seminar soll grundlegende Fachkenntnisse darüber vermitteln, wie das zu versteuernde Einkommen berechnet wird. Anhand praktischer Beispiele werden die relevanten Steuerarten behandelt und verständlich dargestellt. Die Teilnehmer/innen werden durch diese komplexe Schulung befähigt, in der Regel ihre Steuererklärungen selbstständig zu fertigen und zu erkennen, in welchen Fällen der Rat fachkompetenter Steuerexperten eingeholt werden sollte.
08.11.2010 in Berlin : Persönliche BudgetsErfahrungen in der praktischen Umsetzung von EingliederungshilfeIm Seminar wird über die rechtlichen Grundlagen Persönlicher Budgets informiert und ein Überblick über die bisherigen Erfahrungen und derzeitigen Entwicklungen sowie ein Ausblick über mögliche Auswirkungen gegeben. Gemeinsam mit den Teilnehmer/innen werden praktische Schlussfolgerungen für die Hilfeplanung gezogen.
08.11.2010 bis 09.11.2010 in Schöntal (zwischen Heilbronn u. Würzburg): Kompaktlehrgang SGB IIIn dem zweitägigen Lehrgang werden die gesetzlichen Grundlagen des SGB II und die wesentlichen Verfahrensfragen systematisch dargestellt. Der Lehrgang vermittelt Grundlagenwissen, dient aber auch zur Auffrischung. Aktuelle Rechtsprechung und relevante Gesetzesänderungen zu den einzelnen Tatbeständen werden behandelt. Die Teilnehmer erhalten wichtige Hinweise, die bei der Durchsetzung der einzelnen Leistungsansprüche zu beachten sind.
08.11.2010 in Bad Honnef (bei Bonn): Vergütung/Gewerbesteuer/Allgemeines ZivilrechtIm Seminar werden das materielle Vergütungsrecht sowie das Antragsverfahren und die aktuelle Rechtsprechung behandelt. Ebenso wird auf die Gewerbesteuerpflicht des Berufsbetreuers und auf die Praxis der Finanzverwaltung eingegangen. Im zweiten Teil werden dann grundlegende zivilrechtliche Fragen wie Kaufvertrag, Mietvertrag und Verbraucherschutz behandelt, mit denen der Betreuer täglich zu tun hat.
08.11.2010 bis 10.11.2010 in Neuharlingersiel: Fachkraft rechtliche Betreuung (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit als Fachkraft in der rechtlichen Betreuung zur Unterstützung in Betreuungsbüros und -vereinen. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praktische Anwendung. Zusätzlich werden den Teilnehmern die erforderlichen Rahmenbedingungen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt.
08.11.2010 bis 09.11.2010 in Würzburg: Angst?!Zum Umgang mit AngststörungenAngsterkrankungen stellen ein sehr häufig auftretendes Phänomen dar. Warum und wozu aber Angst? Was sind überhaupt »Angststörungen«? Wie umgehen mit den Angststörungen oder besser gesagt den Menschen, die darunter leiden? Wie kann Hilfe aussehen? In diesem Seminar möchte ich versuchen, gemeinsam mit Ihnen Antworten auf Ihre Fragen zu finden.
09.11.2010 in Berlin: Alkoholabhängige Betreute: Eckpunkte der BetreuungsplanungFalldiskussion und LösungsstrategienDieses Seminar widmet sich anhand von praktischen Fällen der Teilnehmer/innen der Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und alkoholabhängigem Betreuten. Es werden Strategien und praktische Handlungsabläufe aufgezeigt, wie trotz des Abhängigkeitsverhältnisses eine arbeitsfähige Beziehung aufgebaut und das Mitwirken des zu Betreuenden erlangt werden kann.
09.11.2010 in Frankfurt am Main: Die Übernahme von Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II und § 29 SGB XIIHier wird das existenzielle Recht der Leistungsberechtigten nach Schutz und Sicherung der Unterkunft verwirklicht, gleichzeitig wirft es aber Fragen nach der Notwendigkeit eines Umzugs sowie der Übernahme von Miet-, Strom- und Gasschulden auf. Ziel des Seminars ist es, mit den Teilnehmer/innen die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Probleme aufzuarbeiten und praktikable Lösungen zu finden.
09.11.2010 in Region Leipzig: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
09.11.2010 bis 11.11.2010 in Obertshausen: Einführungsseminar ins Betreuungswesenfür BerufseinsteigerDas Einführungs-/Basisseminar richtet sich an Neuinteressierte, Betreuer/innen und Mitarbeiter/innen mit ersten Erfahrungen oder zur Auffrischung.
10.11.2010 in Region Leipzig: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
10.11.2010 in Berlin: Betreuung von SuchtkrankenKrankheitsverlauf, Behandlungsmöglichkeiten, BeziehungsgestaltungDie Betreuung von Suchtkranken wird allgemein als schwierig und unbefriedigend betrachtet. Neben allgemeinen Informationen zum Thema Sucht soll daher in diesem Seminar besonders die Beziehung der Betreuer/innen zu den Suchtkranken im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer/innen können Fälle einbringen und im Rollenspiel eine neue Sichtweise für sich entdecken.
10.11.2010 in Berlin: Die Praxis der LohnpfändungNeben der praktischen Berechnung an zahlreichen Beispielen wird in diesem Seminar auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen. Unter anderem erfahren die Teilnehmer/innen von vielen Möglichkeiten des Schuldners, sich gegen bereits bestehende Pfändungen zu wehren bzw. durch Ausschöpfung der gesetzlichen Möglichkeiten Einfluss auf die Höhe des pfändbaren Betrages zu nehmen.
10.11.2010 in Leipzig: SGB II - Grundsicherung für ArbeitssuchendeDie Veranstaltung stellt die in der Praxis wichtigsten Regelungen des SGB II dar. Insbesondere werden die Anspruchsvoraussetzungen der einzelnen Leistungen dargestellt und Probleme u.a. im Rahmen der Einkommens- und Vermögensanrechnung, Kosten der Unterkunft und Sanktionen erörtert.
10.11.2010 bis 11.11.2010 in Schöntal (zwischen Heilbronn u. Würzburg): Kompaktlehrgang SGB XIIIn dem zweitägigen Lehrgang werden die Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, die Grundsicherung im Alter und die Hilfen in besonderen Lebenslagen systematisch dargestellt. Der Kurs vermittelt das Basiswissen, berücksichtigt aber auch die aktuelle Rechtsprechung und relevante Gesetzesänderungen. Die Teilnehmer erhalten wichtige Tipps, die in der Beratungspraxis und bei der Durchsetzung von Ansprüchen zu beachten sind.
10.11.2010 bis 11.11.2010 in Bad Honnef (bei Bonn): Die Betreuertätigkeiten optimal organisieren und rationalisierenBüroorganisation fällt Nicht-Kaufleuten zumeist schwer. Durch die Pauschalierung der Vergütung stellt sich die Frage: Wie komme ich mit dem vorgegebenen Stundenkontingent zurecht? Optimales Organisieren, Rationalisieren und Delegieren gewinnt ein immer größeres Gewicht zum Erhalt der eigenen wirtschaftlichen Existenz. Im Seminar werden einfache Mittel und Methoden aufgezeigt, mit denen die Arbeit effektiv und effizient bewältigt werden kann.
10.11.2010 in Bad Honnef (bei Bonn): Haftungsrecht für BetreuerBetreuer/innen haften für Schäden, die sie den betreuten Personen gegenüber verursachen. Haftungstatbestände können auch bei Unterlassung der gebotenen Pflichten erfüllt sein. Im Mittelpunkt des Seminars steht neben den Grundlagen des BGB-Haftungsrechtes sowie der haftpflichtversicherungsrechtlichen Bestimmungen auch die Vorbeugung von Schadensfällen.
10.11.2010 in Neudietendorf: Zwangserkrankungen"Es ist so sinnlos und quälend. Wie krieg ich das wieder los?"Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten:
11.11.2010 in Region Leipzg: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
11.11.2010 bis 29.10.2011 in Potsdam: Case Management im Sozial- und GesundheitswesenBerufsbegleitende Weiterbildung mit Zertifikat – nach den Weiterbildungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC)Case Management wird inzwischen in Deutschland in den unterschiedlichsten Bereichen sozialer Dienstleistung eingesetzt – immer dann, wenn es um die Selbstbefähigung der Klient/innen geht und um die Aufgabe, Hilfeleistungen individuell und effektiv zu verknüpfen. Besonderes Augenmerk im Case Management liegt auf der Falleinschätzung und der Hilfeplanung, zwei zentralen Aufgabenbereichen von Berufsbetreuer/innen.
11.11.2010 bis 12.11.2010 in Berlin: Das Verwaltungsrecht in der BetreuungspraxisProfessioneller Umgang mit den BehördenIm Seminar werden Grundlagen für rechtssicheres Auftreten gegenüber der Verwaltung vermittelt, indem Verfahrensgrundsätze erläutert und in ihrer praktischen Anwendung demonstriert werden. Speziell wird auf die Regelungen des SGB X als Verfahrensgesetz für die Sozialleistungsverwaltung eingegangen. Gleichzeitig erhalten die Betreuer/innen Gelegenheit, Erfahrungen und Handlungsstrategien im Umgang mit Behörden vorzustellen und auszutauschen.
12.11.2010 in Bad Honnef (bei Bonn): Der Betreuer als BeziehungsmanagerDer Betreuer ist ständig mit schwierigen und anstrengenden Beziehungen konfrontiert, was nicht nur mit der Person des Betreuten zu tun hat. Er muss zudem mit einem Räderwerk unterschiedlicher Interessen zurecht kommen, die nicht immer leicht in Einklang zu bringen sind: von Pflegedienst bis Vormundschaftsgericht. Das Seminar vermittelt praktische Techniken, um die Herausforderungen besser zu meistern, ohne sich kräftemäßig zu verausgaben.
12.11.2010 in Regensburg: Aufgaben, Rechte und Pflichten des gesetzlichen BetreuersEinleitend wird ein Überblick gegeben über die Aufgabenbereiche, Befugnisse sowie Pflichten, die sich innerhalb einer gesetzlichen Betreuung ergeben. Darauf werden die Aufgabenkreise Gesundheitsfürsorge, Aufenthaltsbestimmung sowie Unterbringung und unterbringungsähnliche Maßnahmen genauer betrachtet.
12.11.2010 bis 13.11.2010 in Hamburg: Was Sie schon immer über Psychotherapie wissen wolltenPsychotherapie findet meist hinter verschlossenen Türen statt. Was passiert da eigentlich? Jeder, der im sozialen und psychiatrischen Bereich arbeitet, weiß irgendetwas darüber oder hat etwas gehört. In die Umgangssprache haben Begriffe wie »Übertragung«, »Unbewusstes« und »Desensibilisierung« Eingang gefunden. Aber wer kann sagen, was es wirklich damit auf sich hat? Es gibt eine Reihe von Therapieverfahren.
13.11.2010 in Berlin: Betreuung und StrafrechtDer Betreuer des beschuldigten oder geschädigten Betreuten - strafrechtliche Haftung des BetreuersBetreute Menschen sind nicht selten Beteiligte im Strafverfahren, sei es als Täter, Opfer oder Zeugen. Für den Betreuer stellt sich in diesen Verfahren nicht selten die Frage, welche Vertretungsrechte und -pflichten er besitzt.
15.11.2010 in Berlin : Betreuung am LebensendeSpannungsfeld von Selbstbestimmung und medizinischer BehandlungHäufig stellt die letzte Lebensphase des Menschen für Angehörige oder für Betreuer/innen eine schwierige Herausforderung dar. Es gilt die Würde des Sterbenden zu wahren, das Leiden des Betroffenen einzuschränken und die dafür notwendige medizinische Behandlung auszuwählen. Das Spezialseminar stellt Möglichkeiten und Grenzen finalen medizinischen Handelns vor und gibt insofern Hilfestellung bei der oft schwierigen Entscheidungsfindung.
15.11.2010 bis 16.11.2010 in Nürnberg: Ambulante, teilstationäre oder stationäre Eingliederungshilfe?Die richtige Hilfe für erwachsene Menschen mit seelischer Behinderung auswählen?Dieses Seminar hat die Vermittlung von Versorgungsmöglichkeiten auf der Grundlage des SGB XII von A bis Z für erwachsene Menschen (jedoch nicht für Kinder- und Jugendliche) mit seelischer Behinderung, die Einführung in Persönliche Budgets sowie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch zum Ziel. Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer/innen können mitgebracht und im Seminar diskutiert werden.
15.11.2010 in Leipzig: Zum Umgang mit schwierigen Klienten, bedingt durch psychische Störungen und ErkrankungenHäufig gestalten sich Gesprächs- und Umgangssituationen mit Betreuten schwierig. Das kann durch psychische Störungen und Erkrankungen und auch durch deren Behandlung verursacht sein. Das Wissen um bestimmte Störungsbilder, deren Ursache und Symptomatik, sowie die Kenntnis der typischen Verhaltensweisen kann die alltägliche Praxis des Betreuers erleichtern.
15.11.2010 bis 16.11.2010 in Münster: Vermögensverwaltung/VergütungsabrechnungVermögensverwaltung – auch unter wirtschaftlichen AspektenDie Vermögensverwaltung nimmt einen großen Teil der Zeit der Betreuer/innen in Anspruch. Im Seminar wird zunächst die rechtliche Seite der ordnungsgemäßen Verwaltung von Einkommen und Vermögen behandelt. Darüber hinaus werden dann Maßnahmen erarbeitet, die es ermöglichen die Vermögensverwaltung unter wirtschaftlichen Aspekten zu führen. Das Seminar befähigt, die komplexe Vermögensverwaltung für die Betreuten zu übernehmen.
16.11.2010 in Leipzig: Gesprächsverhalten in schwierigen SituationenWie sind schwierige und konfliktreiche Gesprächssituationen leichter und erfolgreicher zu bewältigen? Aktives Zuhören, einfühlendes Spiegeln, Paraphrasieren und Verbalisieren – kennen und üben an Beispielsituationen.
17.11.2010 bis 18.11.2010 in Berlin: Verhaltenstraining für schwierige SituationenPraktische Tipps für Betreuer/innenAusgehend von konkreten Beispielen aus ihrer Praxis können die Teilnehmer/innen in Rollenspielen kritische Situationen analysieren und testen, mit welchem Verhalten sie welche Reaktionen hervorrufen. Gute Verhaltensmuster werden geübt, damit sie im Alltag besser abrufbar sind. Bei Bedarf wird das nötige Hintergrundwissen über entsprechende Kommunikationsmuster vermittelt.
17.11.2010 bis 18.11.2010 in Münster: Der Betreuer als Arbeitgeber und UnternehmerBetriebswirtschaftliche, steuerliche und personalwirtschaftliche Aspekte im BetreuungsbüroDamit die wirtschaftliche Existenz der Berufsbetreuer/innen gesichert bleibt, ist es notwendig, die Tätigkeit optimal zu organisieren und zu rationalisieren und die steuerlichen Regelungen auszuschöpfen. Zudem ist es für die Qualität der Betreuungsarbeit besser und kostengünstiger, eine/n Mitarbeiter/in zu beschäftigen, als alles selbst zu machen und sich mit Arbeiten aufzureiben, die andere meist sogar besser machen können.
17.11.2010 in Münster: Arbeitsrecht für Betreuungsbüros und BetreuungsvereineDas Seminar befähigt, Pflichten und Rechte der Arbeitgeber und -nehmer anzuwenden, da grundlegende arbeitsrechtliche Kenntnisse vermittelt und praktische Tipps zur Beschäftigung von Hilfskräften gegeben werden (400-€-Job, angestellte oder selbstständige Mitarbeiter/innen?).
17.11.2010 in Erfurt: Aktuelle Entwicklungen im Betreuungsrecht (FGG-Reform, Entwicklungen zu Vergütungs- und Haftungsfragen) und zivilrechtliche Grundlagen der VermögenssorgeZum 01.09.2009 wurde das FGG durch das FamFG abgelöst. Dabei hat es auch Neuerungen für das Betreuungsverfahren gegeben. Unter anderem wird die Zuständigkeit speziellen Betreuungsgerichten übertragen und Rechtsmittel im Vergütungsverfahren werden nur noch eingeschränkt möglich sein.
18.11.2010 bis 19.11.2010 in Berlin: Mietrechtliche Fragen bei den Kosten der Unterkunft (KdU) nach § 22 SGB IIAusgehend von der Darstellung der Berechnungsgrundlagen der KdU nach § 22 SGB II werden den Teilnehmer/innen im Seminar mietrechtliche Kenntnisse vermittelt, die es ihnen ermöglichen, Mietverträge, Betriebskostenabrechnungen, Kündigungen, Mieterhöhungsverlangen aber auch Forderungen der Vermieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen auf ihre Rechtmäßigkeit und damit Übernahmefähigkeit zu prüfen.
18.11.2010 in Berlin: Umgang mit unkooperativen Klienten und schwierigen PatientenAnhand von Beispielen aus der Praxis sollen die Teilnehmer/innen in diesem Seminar an ein besseres Verständnis für schwierige Situationen und Klienten herangeführt werden und dadurch neue Handlungsstrategien entwickeln.
18.11.2010 in Leipzig: SGB XII – SozialhilfeDie Veranstaltung stellt die in der Praxis wichtigsten Regelungen des SBG XII dar. Insbesondere werden die Anspruchsvoraussetzungen der einzelnen Leistungen dargestellt und Probleme u.a. im Rahmen der Einkommens- und Vermögensanrechnung, Kosten der Unterkunft und Sanktionen erörtert.
18.11.2010 bis 20.11.2010 in Siegburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf viertägigen Modulen.
18.11.2010 in Münster: Der Betreuer als UnternehmerBetriebswirtschaftliche und steuerliche AspekteDamit bei ständig steigenden Kosten und Steuern die wirtschaftliche Existenz der Berufsbetreuer/innen gesichert bleibt, ist es notwendig, die Betreuertätigkeit betriebswirtschaftlich optimal zu organisieren und zu rationalisieren und dabei zudem die steuerlichen Regelungen zu beachten und auszuschöpfen.
18.11.2010 in Oberhausen: Pharmakotherapie bei psychischen ErkrankungenÜber den Erwerb von Grundlagenkenntnissen der Pharmakologie soll mehr Verhaltenssicherheit hergestellt werden. Themen:
18.11.2010 bis 19.11.2010 in Neudietendorf: Die SozialgesetzbücherMit dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende) und dem SGB XII (Sozialhilfe und Grundsicherung) sind jetzt (fast) alle Leistungen für behinderte Menschen in den Sozialgesetzbüchern zusammengefasst. Die genaue Kenntnis der verschiedenen Sozialgesetzbücher ist für die Praxis unerlässlich.
18.11.2010 bis 19.11.2010 in Siegburg: Vertragsrecht, Familienrecht, UnterhaltsrechtWichtige Rechtsgebiete – Einführung und ÜberblickEs werden die Grundlagen dieser Rechtsgebiete vorgestellt, um das Handeln des Betreuers mit Rechtssicherheit zu untermauern. Eingebrachte Fälle der Teilnehmer können erörtert und einer Musterlösung zugeführt werden.
18.11.2010 bis 19.11.2010 in Schorndorf: Basis-SeminarZum Einstieg in die BetreuertätigkeitDas Basis-Seminar richtet sich an diejenigen, die im Feld der Berufsbetreuung tätig werden wollen oder in diesem Arbeitsbereich begonnen haben. Zum Einstieg in die Berufsbetreuung wird Theorie in Kombination mit Praxisbezug an zwei Tagen vermittelt. Durch die Gruppengröße ist es möglich, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen bei gleichzeitig kompaktem Seminarinhalt.
19.11.2010 in München: Aktuelle Rechtsprechung für Berufsbetreuer1. Bericht vom 12. Vormundschaftsgerichtstag
19.11.2010 bis 21.11.2010 in Bad Zwesten: Erfolgreich als Betreuer arbeitenMeine Fähigkeiten und Ressourcen erkennen und nutzenJeder Betreuer bringt die Voraussetzungen mit, um erfolgreich zu sein. Oftmals gehen diese Fähigkeiten im Alltag unter. Im Seminar werden die Erfolgspotenziale offen gelegt und eine Fehleranalyse erarbeitet. Der Betreuer erkennt neue Wege, die zur beruflichen Zufriedenheit führen. Einfache aber hochwirksame Werkzeuge und Methoden werden vorgestellt, um sich selbst und die Anforderungen mit einem Höchstmaß an Effektivität organisieren zu können.
19.11.2010 in Berlin: Die Schizophrenie – Hintergründe, Erscheinungsformen, VerlaufIntegrative Therapieansätze in der Behandlung von Psychosen aus dem schizophrenen FormenkreisDas Seminar soll Auskunft geben über Hintergründe, Erscheinungsformen, Verlauf der Krankheit und neuere Therapieansätze in der Schizophreniebehandlung, wie zum Beispiel psychoedukative Ansätze, welche nachweislich die Medikamenten- und Krankheitseinsicht erhöhen helfen. Den Betreuer/innen wird durch das Seminar die Möglichkeit gegeben, ihre Handlungskompetenz auch in schwierigen akuten Krankheitsphasen zu erhöhen.
19.11.2010 in Münster: Die Borderline-StörungÜberblick zu Störungsbild, Problembereichen/Symptomebenen und Diagnosekriterien, Ursachen, Verlauf und Prognose sowie möglichen Hilfs- und Versorgungsangeboten (stationäre und ambulante Versorgung, komplementäre Einrichtungen). Grundregeln in der Beziehungsgestaltung und helfende Strategien. Umgang mit typischen Verhaltensmustern bei Borderline. Besprechung von Fallbeispielen der Teilnehmer/innen.
19.11.2010 in Nürnberg: Reflexion und PraxisaustauschDas Tagesseminar bietet in einer kleinen Gruppe Raum für den freundlich-kritischen Blick auf den BerufsbetreuerInnenalltag, auf Spannungsfelder, Lösungswege und Ressourcen.
19.11.2010 in Friedrichshafen: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
19.11.2010 bis 20.11.2010 in Hannover: Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der BlickrichtungRessourcenorientierung im Umgang mit sich selbst, mit Klienten und KolleginnenIn unserer Kultur sind wir Meister darin, Probleme und Defizite zu benennen. Wir gehen von der Annahme aus, dass die genaue Kenntnis eines Problems automatisch zu Lösungen führt. Auch im psychiatrischen Bereich ist diese Sichtweise durch die Notwendigkeit der Diagnosestellung stark ausgeprägt. Leider führt die intensive Beschäftigung mit Problemen oft zu einer Art »Problemtrance«.
19.11.2010 bis 21.11.2010 in Bad Zwesten: Erfolg ist kein ZufallErfolgreich als Betreuer arbeitenSich mit Kalkulation und Marketing auszukennen ist eine Seite des Unternehmerseins. Die persönliche Situation ist eine andere. Wir lernen hochwirksame Verfahren und Instrumente kennen, die im beruflichen und persönlichen Bereich nutzbar sind, erarbeiten unsere persönlichen Stärken und Erfolgspotenziale, Ziele und Visionen und beschäftigen uns mit der notwendigen Balance zwischen allen Anforderungen, um aufgetankt an anstehende Aufgaben zu gehen.
20.11.2010 in Siegburg: ErbrechtIn dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse über die Grundlagen des Erbrechts vermittelt. Insbesondere werden die gesetzliche und gewillkürte Erbfolge, Ausschlagung, Testament, Pflichtteil, das Verfahren auf Erlangung eines Erbscheins, die Testamentseröffnung, Erbauseinandersetzung u.a. dargestellt und erörtert.
22.11.2010 in Berlin: Genehmigungsvorbehalte zum Schutz des Vermögens des Betreuten und zur Wahrung seiner PersönlichkeitsrechteHäufig besteht in Genehmigungsverfahren Eilbedarf. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über das gerichtliche Genehmigungsverfahren zu bieten und daraus resultierend die Punkte zu erarbeiten, die im Antrag enthalten sein sollten, damit dieser die Grundlage einer zeitnahen Entscheidung bilden kann und Rückfragen des Gerichts minimiert werden.
22.11.2010 bis 23.11.2010 in Berlin: Praktisches PsychiatriewissenBeziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und Betreuten auch unter schwierigen BedingungenAufbauend auf die im Grundlagenseminar vermittelten Inhalte ist es Ziel dieses Seminars, den Teilnehmer/innen Kenntnisse zu vermitteln, wie sie zu ihren Betreuten auch unter schwierigen Rahmenbedingungen eine tragfähige Beziehung herstellen und ihren Betreuungsauftrag wirksam erfüllen können. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Problemdiskussionen aktiv einzubringen und (Selbst-)Erfahrungen zu gewinnen.
22.11.2010 in Bad Zwesten: Das Persönliche Budget für Menschen mit BehinderungDie aktuelle HerausforderungDie Hilfeleistung wird den üblichen Marktkriterien unterworfen, Anbieter, Träger und Empfänger denken um. Wo ist die Rolle, Position und Aufgabe des Betreuers in dem sich ändernden Markt? Der Paradigmenwechsel wird erörtert. Fragen zur Budgetassistenz werden beantwortet.
23.11.2010 in Kloster Nütschau / Nähe Hamburg: Aufgabenkreis VermögenssorgeDie Verwaltung von fremdem Vermögen (Mündelvermögen) gehört zum Kernbereich der Betreuertätigkeit. Im Seminar werden die wesentlichen Inhalte und Probleme des Aufgabenkreises der Vermögenssorge behandelt.
24.11.2010 bis 26.11.2010 in Berlin: Systematische Einführung in das Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenFachseminarDas Seminar hat zum Ziel, die rechtlichen Grundlagen der Betreuung systematisch und praxisbezogen zu vermitteln. Die Teilnehmer/innen sollen im Ergebnis der Fortbildungsveranstaltung mit den Grundlagen des materiellen Betreuungsrechts sowie den Grundzügen des jeweils entsprechenden Verfahrensrechtes hinreichend vertraut sein.
24.11.2010 in München: Betreuung am LebensendeWas dient dem Wohle des Betreuten in der letzten Lebensphase, welche Genehmigungen werden notwendig und wie kommt man selbst in dieser schwierigen Situation gut zurecht?
24.11.2010 bis 25.11.2010 in Bad Zwesten: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, PatientenverfügungProfessionelles Arbeiten mit VorsorgevollmachtenFolgende Themen werden erarbeitet: Regelungsmöglichkeiten nach aktueller Rechtssituation, Wesen und Standards der Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung, Arbeiten mit Vorsorgevollmachten im Betreuungsbüro, Abgrenzung zur rechtlichen Betreuung, notwendige Genehmigungen des Vormundschaftsgerichts
24.11.2010 in Emden: Unterbringungsähnliche MaßnahmenWorkshop mit zwei ModulenModul 1: Grundlagen unterbringungsähnlicher Maßnahmen
24.11.2010 in Kloster Nütschau / Nähe Hamburg: Haftungsrecht für BetreuerBetreuer/innen haften für Schäden, die sie den betreuten Personen gegenüber verursachen. Haftungstatbestände können auch bei Unterlassung der gebotenen Pflichten erfüllt sein. Im Mittelpunkt des Seminars steht neben den Grundlagen des BGB-Haftungsrechtes sowie der haftpflichtversicherungsrechtlichen Bestimmungen auch die Vorbeugung von Schadensfällen.
25.11.2010 bis 26.11.2010 in Neudietendorf: PersönlichkeitsstörungenThemen des Seminars sind:
26.11.2010 in Ulm: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
26.11.2010 bis 27.11.2010 in Bielefeld: RecoveryDer individuelle Weg zur GenesungAllen Menschen ist es möglich, wieder gesund zu werden, auch wenn sie durch lange und schwere Krankheitsphasen gegangen sind. Der Prozess des Gesundwerdens meint hier sowohl Heilung als auch die Entwicklung aus den Beschränkungen der Patientenrolle hin zu einem selbstbestimmten, sinnerfüllten Leben.
26.11.2010 bis 27.11.2010 in Köln: Wahn-Sinn(s)-ReisePsychose (nach-)empfinden – Psychose erlebenDer Umgang mit Menschen, die an einer Psychose erkrankt sind, bereitet vielfach Ängste, Ratlosigkeit und Unverständnis. Oft fehlen Empathie und Informationen über das Erleben in einer psychotischen Krise. Das Erleben in einer psychotischen Krise ist für Außenstehende schwer zugänglich und nachvollziehbar: Wie fühlt es sich an in einer hochakuten Phase? Welche Bilder gehen durch den Kopf? Was ver-rückt aus der Realität? Was sind die Inhalte?
29.11.2010 bis 30.11.2010 in Würzburg: Die (Borderline-) PersönlichkeitsstörungProfessionelle Arbeit zwischen Lust und FrustPersönlichkeitsstörungen, insbesondere die Borderline-Persönlichkeitsstörung, nehmen in der Psychiatrie eine immer größere Bedeutung ein. Die Arbeit mit diesen zum Teil schwer beziehungsgestörten Menschen stellt hohe Anforderungen an professionelle Helfer, deren Engagement oft zwischen Lust und Interesse einerseits und Frust und Resignation andererseits wechselt.
29.11.2010 bis 03.12.2010 in Bad Zwesten: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
01.12.2010 bis 03.12.2010 in Berlin : Büroorganisation, persönliche Arbeitsgestaltung und ZeitplanungDas Seminar gibt Hinweise, wie der eigene Arbeitsplatz effizient gestaltet und organisiert werden kann. Es behandelt alle Fragen, die die persönliche Arbeitsgestaltung und die zeitliche Steuerung des Arbeitsgeschehens betreffen. Es will den Teilnehmer/innen Hilfestellung geben, die eigenen geistigen und zeitlichen Ressourcen mit hohem Wirkungsgrad bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben zum Einsatz zu bringen.
02.12.2010 bis 03.12.2010 in Berlin: Das Verfahren vor dem SozialgerichtEin Seminar für Betreuer/innenGegenstand des Fachseminars ist die praxisorientierte Vermittlung der Regeln und Grundsätze des sozialgerichtlichen Verfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Stellung der Betreuer/innen. Es soll die Teilnehmer/innen mit dem Ablauf des Verfahrens vor dem Sozialgericht vertraut machen, damit sie ihre Rolle besser ausfüllen und zu einer sachgerechten Prozessführung sowie zu einer befriedigenden Prozessbeendigung beitragen können.
06.12.2010 bis 07.12.2010 in Neudietendorf: Die Borderline-StörungRessourcenorientiertes Arbeiten mit BetroffenenDer Umgang mit Menschen, die an einer Borderline-Störung leiden, gehört zu den schwierigsten, aber auch spannendsten und lehrreichsten Erfahrungen.
06.12.2010 bis 07.12.2010 in Nürnberg: Ambulante, teilstationäre oder stationäre Eingliederungshilfe?Die richtige Hilfe für Menschen mit Behinderung auswählenOft sind es „Grenzfälle“, die eine Entscheidung schwierig machen. Kompliziert wird es dann, wenn darüber zu befinden ist, ob der Verbleib des Behinderten in einer eigenen Wohnung möglich ist oder nicht. Das Seminar wird Abgrenzungskriterien herausarbeiten und die der Behinderung angemessenen Hilfearten vorstellen. Möglichkeiten einer personenzentrierten Eingliederungshilfe durch ein persönliches Budget werden besprochen.
06.12.2010 in Düsseldorf: Rechtlich betreute Personen in der Leistungsgewährung/Beratung nach dem SGB II/XIIZiel des Seminars ist es, durch die Vermittlung von Kenntnissen über die Befugnisse eines rechtlichen Betreuers sowie der häufig bei betreuungsrelevanten Krankheitsbildern typischen Einschränkungen (Rechts-)Sicherheit im Umgang mit dem betroffenen Personenkreis zu schaffen und letzlich ein die tägliche Arbeit erleichterndes, besseres Verständnis füreinander zu vermitteln.
06.12.2010 in Münster: Abgrenzung von Betreueraufgaben- Aufgaben und Pflichten des Betreuers
06.12.2010 bis 08.12.2010 in Neuharlingersiel: Fachkraft rechtliche Betreuung (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit als Fachkraft in der rechtlichen Betreuung zur Unterstützung in Betreuungsbüros und -vereinen. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praktische Anwendung. Zusätzlich werden den Teilnehmern die erforderlichen Rahmenbedingungen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt.
07.12.2010 in Münster: Einsatz und Aufgaben der BetreuungsassistenzDas Seminar befähigt, die komplexen Zusammenhänge im Betreuungsverein bzw. -büro zu verstehen, die Betreuer/innen spürbar zu entlasten, delegierbare Aufgaben gewissenhaft zu übernehmen und organisatorische Maßnahmen dazu anzuregen und durchzuführen.
07.12.2010 in Region Hamburg: Arbeiten mit BdB at work : 1. Der richtige EinstiegSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon Anfang an richtig durchstarten! Zäumen Sie das Pferd nicht von hinten auf. Lernen Sie in diesem Seminar die vielfältigen Möglichkeiten von BdB at work kennen und richtig anzuwenden. Ob Benutzer-, Betreuer-, Klienteneinstellungen oder die Optionen der pauschalen Vergütungsabrechnung, lassen Sie sich unter fachlicher Anleitung in die richtige Bedienung von BdB at work einweisen. Inklusive Workshop "Pauschale Vergütungsabrechnung".
08.12.2010 in Region Hamburg: Arbeiten mit BdB at work : 2. Die effiziente BüroorganisationSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerBetreuungstätigkeit optimieren: Zeitmanagement mit BdB at work. Besser organisieren: Fristen- und Wiedervorlagen mit BdB at work. Schneller finden: effiziente Ablagemethoden mit BdB at work. Schriftverkehr automatisieren: Dokumentvorlagen und Beziehungen. Überall vorbereitet: Mobile Working mit BdB at work. Inklusive Workshop "Individuelle Briefkopfgestaltung".
08.12.2010 in Siegburg: BetreuungsplanungEffektiv und erfolgreich arbeitenDie verschiedenen Arbeitsweisen als Betreuer werden erörtert und mit bewährten Elementen der Betreuungsplanung hinterlegt. Die Frage, wie eine auskömmliche Arbeit gestaltet sein muss, wird beantwortet.
08.12.2010 bis 11.12.2010 in Siegburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf viertägigen Modulen.
09.12.2010 in Region Hamburg: Arbeiten mit BdB at work : 3. Die Verwaltung des KlientenvermögensSoftwareseminar mit Übungs-Notebook für jeden TeilnehmerVon den Kontentypen über die Importmöglichkeiten beim Onlinebanking bis hin zum Vermögensverzeichnis und der automatischen Rechnungslegung führt Sie dieses Seminar durch die Vermögensverwaltung von BdB at work. Lernen Sie die effiziente Vermögensverwaltung Ihrer Klienten mit BdB at work anhand verschiedenster Übungsaufgaben von der Pike auf kennen und beherrschen.
09.12.2010 bis 10.12.2010 in Berlin: Der Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe nach SGB XIIDer Einsatz von Einkommen und Vermögen spielt bei der Entscheidung über die Leistungsgewährung eine maßgebliche Rolle. Im Berufsalltag stellen sich viele Fragen: Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen? Welche Personen sind verpflichtet, unmittelbar mit ihrem Einkommen und Vermögen einzustehen? Welche Beiträge sind vom Einkommen abzusetzen? Das Seminar soll helfen, Fragen dieser und ähnlicher Art zu beantworten.
09.12.2010 in Siegburg: BüroorganisationDas optimale Betreuungsbüro – ich organisiere mich und meine ArbeitJeder Mensch hat ein anderes Verständnis von Ordnung und Organisation. Eine standardisierte und verbindliche Büroorganisation kann es daher nicht geben. Wir lernen die verschiedenen Bedürfnisse und Grundlagen einer optimierten Bürostruktur kennen und entwickeln unser individuelles System, mit dem ein erfolgreiches und effizientes Arbeiten möglich ist.
10.12.2010 in Siegburg: Haus- und GrundbesitzVerwaltung, Bewertung und Veräußerung von ImmobilienIn der Praxis muss häufig ein Grundstück bewertet, verwaltet oder veräußert werden. Das hierfür erforderliche Spezialwissen wird in diesem Seminar vermittelt. Der Teilnehmer wird ein Grundbuch lesen können und lernt die verschiedenen Rechte an Grundstücken kennen. Die Möglichkeiten zur Bewertung von Grundbesitz werden dargestellt.
10.12.2010 in Nürnberg: Supervision für Neueinsteiger/innenGerade am Anfang als Berufsbetreuer/in bietet Supervision Unterstützung bei Selbstvergewisserung und Stabilisierung der beruflichen Rolle. Neben Fallsupervisionen soll in den Tagesseminaren auch Platz sein für allgemeine Fragen, Praxisanleitung (soweit möglich), nützlichen Informationen ...
11.12.2010 in Siegburg: Zwangsvollstreckung und Schuldenregulierung, Klage- und MahnverfahrenAblauf der gerichtlichen Verfahren – Möglichkeiten der ZwangsvollstreckungIn diesem Seminar werden die typischen Abläufe von Klage- und Mahnverfahren dargestellt sowie die verschiedenen Zwangsvollstreckungsverfahren. Die Grundzüge des Insolvenzverfahrens werden vorgestellt. Die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Regulierung von Schulden werden erarbeitet und bewertet, wertvolle Praxistipps zum Umgang mit Gläubigern und Inkassounternehmen runden das Seminar ab.
13.12.2010 bis 14.12.2010 in Berlin : Systematische Einführung in das MietrechtSeine Auswirkungen in der PraxisDie Fortbildungsveranstaltung will den Seminarteilnehmer/innen grundlegende Kenntnisse im Wohnraumrecht unter Berücksichtigung der Mietrechtsreform und der aktuellen Rechtsprechung vermitteln. Den Teilnehmer/innen werden Arbeitshilfen wie Verträge, Betriebskostenabrechnungsformulare, Mieterhöhungsschreiben, Abmahnschreiben und Kündigungen in die Hand gegeben.
13.12.2010 bis 15.12.2010 in Berlin: Systematische Einführung in das SGB XIIDieses Fachseminar richtet sich insbesondere an neue Mitarbeiter/innen, Quer- oder Wiedereinsteiger/innen, die die Rechtsmaterie des SGB XII strukturiert erlernen möchten. In systematischer Form wird in das Leistungsrecht des SGB XII eingeführt. Auf die Abgrenzungsproblematik zum SGB II wird ebenso eingegangen wie auf die unterschiedlichen Regelungen zum Einkommens- und Vermögenseinsatz nach diesen beiden Gesetzen.
13.12.2010 bis 14.12.2010 in Berlin : Typische Fehler bei der Führung einer Betreuung und bei ihrer AbwicklungBestimmte Fehler bei der Betreuung sind offenbar typisch und werden von Rechtspfleger/innen immer wieder moniert. Die jährliche Prüfung von Bericht und Rechnungslegung über die Vermögenswerte des Betreuten bringen diese zu Tage. Sie führen zu vermeidbaren Auseinandersetzungen, die alle Beteiligte viel Zeit kosten. Praxisbezogen und anhand von Fallbeispielen sollen diese Fehler erkannt und Wege zu ihrer Überwindung aufgezeigt werden.
13.12.2010 bis 14.12.2010 in Münster: Betreuungsplanung und Case Management/FallsteuerungMethoden zur effizienten und effektiven BerufsbetreuungMit der im 2. BtÄndG eingeführten Betreuungsplanung in Verbindung mit der regelmäßigen Berichterstattung soll „in geeigneten Fällen“ erreicht werden, dass die Gerichte trotz Pauschalierung die Effizienz und Effektivität der Berufsbetreuer prüfen können.
15.12.2010 bis 16.12.2010 in Münster: Leistungen nach dem SGB XIIDie Grundlagen des SozialhilferechtsDas Seminar gibt einen Überblick über das SGB XII-Leistungsrecht, seine Besonderheiten gegenüber dem SGB II sowie die relevanten Gesetzesänderungen. Unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und der drängenden Fragen aus der Sozialberatungspraxis werden das Sozialhilferecht und die Gewährungspraxis einem kritischen Blick unterworfen. Die Teilnehmer erhalten Grundwissen und Tipps, um Rechtsansprüche ihrer Betreuten durchzusetzen.
15.12.2010 bis 17.12.2010 in Neuharlingersiel: Fachkraft rechtliche Betreuung (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenDiese Weiterbildung vermittelt systematisch und praxisbezogen das erforderliche Grundlagenwissen für die professionelle Arbeit als Fachkraft in der rechtlichen Betreuung zur Unterstützung in Betreuungsbüros und -vereinen. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praktische Anwendung. Zusätzlich werden den Teilnehmern die erforderlichen Rahmenbedingungen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt.
16.12.2010 bis 17.12.2010 in Berlin: Systematische Einführung in das Verfahrensrecht zur Betreuung und Unterbringungauf Grundlage des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Das Ziel des Seminars besteht darin, den Teilnehmer/innen anhand von Fällen aus der gerichtlichen Praxis betreuungsrechtlich anwendbare Grundkenntnisse des Betreuungsverfahrens nach dem FamFG zu vermitteln und die Schwerpunkte seiner Anwendung in der Betreuung zu veranschaulichen. Die Teilnehmer/innen erhalten die Gelegenheit, theoretisches Wissen und Praxiserfahrungen bei der Analyse typischer Fallkonstellationen anzuwenden.
16.12.2010 in Oberhausen: Psychotherapeutische "Schulen"Bei fast allen psychiatrisch Erkrankten besteht neben dem pharmakologischen auch psychotherapeutischer Handlungsbedarf. Psychotherapeutisch kann sozial stützend, verhaltensmodulierend oder aufdeckend gearbeitet werden. Körper-, Selbst- und Handlungsstrukturerfahrung können als Ziele definiert werden. Dem nicht geschulten Betroffenen wie Helfern stellt sich ein nicht überschaubares Methodenspektrum dar.
17.12.2010 in Münster: Supervision für Vereins- und Berufsbetreuer/innen"Die Betreuerin kümmert sich nicht", "Dafür ist der Betreuer zuständig", diese Sätze hört man oft. Konflikte mit Betreuten, Angehörigen und Mitarbeiter/innen verschiedener Institutionen sind Betreueralltag.
05.01.2011 in Leipzig: Büroorganisation und ZeitmanagementTeil 1: BüroorganisationDurch bessere Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und individuelle Arbeitstechniken soll Ihr Büro künftig effizienter funktionieren. Dies wird im Seminar nach einer thematischen Einführung durch Aufgaben und Übungen trainiert. Ihr neu erworbenes Wissen können Sie direkt in die Praxis umsetzen.
10.01.2011 bis 14.01.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Intensiv-Lehrgang "Betreuung von Erwachsenen"Im Intensiv-Lehrgang werden die wesentlichen Grundlagen für die Führung einer Betreuung behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen der Betreuung werden u.a. auch psychiatrische Grundkenntnisse sowie praktische Elemente der Führung eines Betreuungsbüros vermittelt.
10.01.2011 in Leipzig: Büroorganisation und ZeitmanagementTeil 2: ZeitmanagementDurch bessere Arbeitsorganisation, Zeitmanagement und individuelle Arbeitstechniken soll Ihr Büro künftig effizienter funktionieren. Dies wird im Seminar nach einer thematischen Einführung durch Aufgaben und Übungen trainiert. Ihr neu erworbenes Wissen können Sie direkt in die Praxis umsetzen.
11.01.2011 in Leipzig: Aufenthaltsbestimmung und UnterbringungTätigkeiten des Betreuers im Zusammenhang mit dem Recht zur Aufenthaltsbestimmung des Betreuten erfordern umfassende Kenntnisse der rechtlichen Vorschriften. Die Veranstaltung soll Inhalt und Grenzen des Aufgabenkreises „Aufenthaltsbestimmung“ aufzeigen. Dabei geht es neben der Frage des Abschlusses und der Beendigung von Mietverträgen und Heimverträgen maßgeblich um die Unterbringung.
14.01.2011 in Leipzig: Neueste Änderungen und aktuelle Rechtsprechung zum SGB II und SGB XIIDas SGB II und auch das SGB XII unterliegen stetigen Veränderungen durch den Gesetzgeber. Aber auch aus der Rechtsprechung ergeben sich wiederkehrend neue Entscheidungen, deren Berücksichtigung bei der Anwendung der Gesetze von ganz erheblicher Bedeutung ist.
14.01.2011 in : Aktuelle Rechtsprechung für Berufsbetreuer1. Bericht vom 12. Vormundschaftsgerichtstag
17.01.2011 in Münster: Das Persönliche BudgetNeue Hilfeform für behinderte und psychisch kranke MenschenDas nach § 17 SGB neu eingeführte trägerübergreifende Persönliche Budget kann behinderten und psychisch kranken Menschen mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit ermöglichen. Allerdings bedeutet dies für die Betreuungspraxis ein weit über die bisherigen Anforderungen hinausgehende Beratungs- und Unterstützungpraxis.
18.01.2011 in Leipzig: Aufgabenkreis WohnungsangelegenheitenDie Veranstaltung beschäftigt sich mit Fragen und Problemen rund um die Wohnung des Betreuten. Sie gibt einen Überblick über die wesentlichen gesetzlichen Regelungen zur Wohnraummiete und stellt besondere Probleme im Rahmen der Betreuung dar. So werden Problemkreise der Geschäftsunfähigkeit und Vertretung durch den Betreuer bei Vertragsabschluss ebenso erörtert wie die Kündigung von Mietverträgen.
18.01.2011 bis 19.01.2011 in Münster: SGB IIIn diesem Seminar wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II sowie die Übergänge zum SGB XII gegeben.
19.01.2011 in Emden: Selbstbestimmung am Ende des LebensEine vorläufige Bilanz nach dem Inkrafttreten des 3. Betreuungs-Es werden Kenntnisse über die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung vermittelt.
21.01.2011 in Leipzig: Allgemeine Vorschriften und Verfahrensrecht im SozialrechtÜberblick über das SGB X und SGB IDie Veranstaltung gibt einen Überblick über die Verfahrensvorschriften im Sozialrecht. Dabei geht es u.a.um Antragstellung, Zuständigkeiten, Verfahrensabläufe, Rechtsmittel und die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Verwaltungsakt aufgehoben,werden kann. Es wird dargestellt, wann sich der Leistungsbezieher auf Vertrauensschutz berufen kann und, wann die Abtretung, Pfändung und Abzweigung von Sozialleistungen erlaubt ist.
22.01.2011 in Berlin: Betreuung und StrafrechtDer Betreuer des beschuldigten oder geschädigten Betreuten - strafrechtliche Haftung des BetreuersBetreute Menschen sind nicht selten Beteiligte im Strafverfahren, sei es als Täter, Opfer oder Zeugen. Für den Betreuer stellt sich in diesen Verfahren nicht selten die Frage, welche Vertretungsrechte und -pflichten er besitzt.
24.01.2011 in Berlin : Die Ansprüche von Gewaltopfern nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG)unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und LiteraturIm Seminar sollen die gesetzlichen Voraussetzungen rund um eine Antragstellung nach dem OEG ebenso beleuchtet werden wie die praktische Seite. Es will den Fachkräften bei Sozialleistungsträgern, besonders bei Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die mit Opfern in Kontakt kommen, Rechts- und Handlungssicherheit vermitteln und sie in ihrer Funktion als kompetente Dienstleister/innen nachhaltig unterstützen.
25.01.2011 in Berlin: Prozesskostenhilfe und BeratungshilfeDas Seminar hat neben einer Einführung zum Kostenrecht und zur Kostenverteilung in Gerichtsprozessen eine gründliche Erörterung von Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe zum Ziel.
25.01.2011 bis 29.01.2011 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
25.01.2011 bis 29.01.2011 in Berlin: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
26.01.2011 in Berlin: Die Haftung im Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsprechungDas Seminar gibt einen Überblick über die straf- und die zivilrechtliche Verantwortlichkeit der Betreuer/innen sowie die versicherungsrechtliche Absicherung. Weiterhin wird die Haftung der Betreuer/innen gegenüber Dritten besprochen. Die Fortbildung bietet den Teilnehmer/innen eine Orientierung und eine Hilfestellung zur Regressvermeidung. Sie haben zudem die Gelegenheit, ihre Fälle aus der Praxis in die Diskussion einzubringen.
27.01.2011 bis 28.01.2011 in Berlin: Einführung in das GrundbuchrechtMit Hilfe des Seminars sollen die Teilnehmer/innen in der Lage sein, sich mit dem Inhalt und Aufbau des Grundbuchs selbstständig vertraut zu machen. Dabei sollen auch komplizierte Rechtsverhältnisse des Grundbuchs erfasst werden können.
31.01.2011 bis 01.02.2011 in Berlin: Ambulante, teilstationäre oder stationäre Eingliederungshilfe?Die richtige Hilfe für erwachsene Menschen mit seelischer Behinderung auswählenDieses Seminar hat die Vermittlung von Versorgungsmöglichkeiten auf der Grundlage des SGB XII von A bis Z für erwachsene Menschen (jedoch nicht für Kinder und Jugendliche) mit seelischer Behinderung, die Einführung in Persönliche Budgets sowie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch zum Ziel. Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer/innen können mitgebracht und im Seminar diskutiert werden.
02.02.2011 in Berlin: Die Praxis der LohnpfändungNeben der praktischen Berechnung an zahlreichen Beispielen wird in diesem Seminar auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen. Unter anderem erfahren die Teilnehmer/innen von vielen Möglichkeiten des Schuldners, sich gegen bereits bestehende Pfändungen zu wehren bzw. durch Ausschöpfung der gesetzlichen Möglichkeiten Einfluss auf die Höhe des pfändbaren Betrages zu nehmen.
07.02.2011 in Münster: Arbeit mit Ehrenamtlichen im Betreuungsverein 01/10Bei dieser Tagesveranstaltung besteht die Chance, neue Konzepte für die Arbeit mit ehrenamtlichen Betreuern kennenzulernen. Sie erhalten Tipps für die Umsetzung in Ihrem Betreuungsverein. Wesentlich für die Umsetzung der Konzepte ist Ihre persönliche Haltung zu dieser Tätigkeit.
07.02.2011 bis 09.02.2011 in Münster: Lehrgang "Querschnittsarbeit für Vereinsbetreuer"Aufgabe der anerkannten Betreuungsvereine ist es gem. § 1908f BGB:
08.02.2011 in Münster: Patienten- und Betreuungsverfügung, VorsorgevollmachtPersönliche Vorsorge für den Krankheitsfall, bei Unfallfolgen und für das AlterArbeitsschwerpunkte:
09.02.2011 in Berlin: Verfahrensbeistandschaft für Minderjährige nach FamFG (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit)SpezialseminarIm Mittelpunkt des Spezialseminars steht die Rechtsfigur des Verfahrensbeistandes in Kindschafts-, Abstammungs-, Adoptions- und Unterbringungssachen. Nach einer systematischen Einführung in die rechtlichen Grundlagen der jeweiligen Verfahren soll anhand von Fallbeispielen die praktische Tätigkeit des Verfahrensbeistandes erläutert werden.
10.02.2011 in Berlin : Der Betreute als ArbeitsloserFachseminarZiel dieser Veranstaltung ist es, die Betreuer/innen mit Aufgaben, Strukturen und Leistungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) vertraut zu machen. Im Ergebnis des Seminars sollen die Teilnehmer/innen die Hilfeansprüche ihrer Betreuten erkennen und fähig sein, die vielfältigen Möglichkeiten des SGB III sowie der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu nutzen.
21.02.2011 in Berlin: Die Gewährleistung im Mietrecht (Wohnraum und Gewerbe)Mietminderung, Mängelbeseitigung, Schadenersatz, KündigungDas Seminar gibt dem mietrechtlichen Praktiker konkrete Hilfestellung bei der Durchsetzung von Mietansprüchen unter Abwehr von unberechtigten Forderungen. Es werden Minderungsquoten für typische Mangelsituationen vorgestellt und die prozessualen Möglichkeiten der Mietparteien besprochen. Die aktuelle Rechtsprechung zur Thematik wird berücksichtigt.
21.02.2011 in Berlin : Verwahrloste und vermüllte HaushalteUrsachen erkennen, die richtige Hilfe auswählenZiel des Seminars ist es, einen Überblick über die Formen der Vermüllung und Verwahrlosung zu vermitteln, die eigene persönliche Einstellung zu reflektieren, den Blick für typische Gefahren zu schärfen und Möglichkeiten der Hilfe zu erarbeiten. Dies dient letztlich dazu, fundierte Entscheidungen treffen zu können, um der Verwahrlosung und Vermüllung zu begegnen und dem Betroffenen den Erhalt seiner Wohnung zu ermöglichen.
22.02.2011 in Berlin: Das Wesen der DemenzDer Umgang mit chronisch verwirrten MenschenDie Veranstaltung soll dazu beitragen, den Betreuer/innen zu helfen, den vielleicht auf den ersten Blick unverständlichen Verhaltensweisen mit Offenheit, Toleranz, Fachwissen und einer bewussten Fragehaltung zu begegnen sowie gezielte Hilfs- und Therapiemöglichkeiten einzuleiten.
22.02.2011 in Berlin: Beendigung und Abwicklung von Wohnraum-/Gewerbe-MietverhältnissenSpezialseminarIm Seminar werden Lösungen für die Probleme und Schwierigkeiten, die in der Praxis auftreten können, gemeinsam erarbeitet, damit künftig eine problemlose Abwicklung von Wohnraum-/Gewerbe-Mietverhältnissen erreicht wird. Es werden die erforderlichen rechtlichen Grundlagen – ihre formalen und materiellen Voraussetzungen – und die Möglichkeiten der gerichtlichen Geltendmachung dargestellt.
23.02.2011 bis 25.02.2011 in Berlin: Systematische Einführung in das Betreuungsrecht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenFachseminarDas Seminar hat zum Ziel, die rechtlichen Grundlagen der Betreuung systematisch und praxisbezogen zu vermitteln. Die Teilnehmer/innen sollen im Ergebnis der Fortbildungsveranstaltung mit den Grundlagen des materiellen Betreuungsrechts sowie den Grundzügen des jeweils entsprechenden Verfahrensrechtes hinreichend vertraut sein.
24.02.2011 bis 24.11.2011 in Berlin: Studienkurs "Fachbetreuer/in für Sozialrecht (SHB)"Jahreskurs 2011 in 7 ModulenDer Studienkurs eröffnet den rechtlichen Betreuer/innen neue langfristige berufliche Perspektiven.
28.02.2011 bis 01.03.2011 in Berlin : Zwangsvollstreckungsmaßnahmen für und gegen die BetreutenGrundzüge, Bedeutung und Folgen des Zwangsvollstreckungsverfahrens im Betreuungsfall und die Aufgaben der Betreuer/innenIn dem Seminar werden die Teilnehmer/innen mit den Grundzügen, den Problemen und der Kompliziertheit des Zwangsvollstreckungsverfahrens vertraut gemacht. Ihnen werden praktisch erprobte Lösungswege aufgezeigt, die der Gefahrenabwehr des Schuldners dienen. Zugleich werden sie befähigt, die Interessenlage des Gläubigers zu verstehen und zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass der Betreute selbst als Gläubiger auftritt.
28.02.2011 bis 01.03.2011 in Berlin: Ambulante, teilstationäre oder stationäre Eingliederungshilfe?Die richtige Hilfe für Menschen mit Behinderung auswählenOft sind es „Grenzfälle“, die eine Entscheidung schwierig machen. Kompliziert wird es dann, wenn darüber zu befinden ist, ob der Verbleib des Behinderten in einer eigenen Wohnung möglich ist oder nicht. Das Seminar wird Abgrenzungskriterien herausarbeiten und die der Behinderung angemessenen Hilfearten vorstellen. Möglichkeiten einer personenzentrierten Eingliederungshilfe durch ein Persönliches Budget werden besprochen.
01.03.2011 bis 05.03.2011 in Hamburg: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
01.03.2011 bis 05.03.2011 in Hamburg: Basisqualifikation Berufsbetreuer/Vereinsbetreuer (IFB)Wie arbeitet ein Betreuer? / Stellung u. Aufgaben des Betreuers / Vergütung / Haftung / Betreuungsrecht: Grundlagen des Verfahrens / Unterbringung / unterbringungsähnliche Maßnahmen
02.03.2011 bis 03.03.2011 in Frankfurt am Main: Buchführung und Controlling im Non-Profit-BereichSpezialseminarDie Wettbewerbssituation auf dem Markt nimmt zu. Um so wichtiger ist es, klar zu wissen, wo man wirtschaftlich steht. Einerseits bilden die Zahlen der Buchführung den aktuellen Stand ab, andererseits müssen aus dem Controlling Ziele, Maßnahmen und Aktionen abgeleitet werden. In diesem Seminar werden die fachlichen Grundlagen im Rechnungswesen und Controlling praxisnah vermittelt und anhand von Beispielen vertieft.
02.03.2011 bis 03.03.2011 in Berlin: Persönlichkeitsstörungen, Demenzen und SuchterkrankungenTypische Krankheitsbilder in der BetreuungThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere die Entstehung und die Behandlung mit diesen typischen Erkrankungen. Die Einordnungen nach ICD10-Kriterien werden dargestellt und der Umgang mit den erkrankten Menschen erörtert.
02.03.2011 bis 05.03.2011 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
03.03.2011 bis 04.03.2011 in Berlin: Der Einsatz von Einkommen und Vermögen im SGB II und SGB XIISpezialseminar für Betreuer/innenBetreuer/innen müssen Kenntnis darüber haben, welches Einkommen angerechnet wird und welche Freibeträge im Rahmen der Einkommensbereinigung vorgesehen sind. Die Vermögensregelungen unterscheiden sich gravierend von den bisher vertrauten Regelungen im Bundessozialhilfegesetz und auch von den neuen Regelungen im SGB XII. Wesentliche Abgrenzungsfragen zwischen SGB II und SGB XII zu dieser Thematik werden im Seminar behandelt.
04.03.2011 bis 05.03.2011 in Berlin: Das Verwaltungsrecht in der BetreuungspraxisProfessioneller Umgang mit den BehördenIm Seminar werden Grundlagen für rechtssicheres Auftreten gegenüber der Verwaltung vermittelt, indem Verfahrensgrundsätze erläutert und in ihrer praktischen Anwendung demonstriert werden. Speziell wird auf die Regelungen des SGB X als Verfahrensgesetz für die Sozialleistungsverwaltung eingegangen. Gleichzeitig erhalten die Betreuer/innen Gelegenheit, Erfahrungen und Handlungsstrategien im Umgang mit Behörden vorzustellen und auszutauschen.
04.03.2011 bis 05.03.2011 in Berlin: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
04.03.2011 in Stuttgart: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
07.03.2011 bis 11.03.2011 in Berlin: Systematische Einführung in das bürgerliche Recht unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsänderungenKompaktkurs in zwei TeilenDas bürgerliche Recht berührt viele Tätigkeitsbereiche der öffentlichen Verwaltungen und des Betreuungswesens. Der Kompaktkurs orientiert sich an der Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), hebt jedoch die für Betreuer/innen besonders wichtigen Themengebiete deutlich hervor. Er vermittelt sie systematisch und anwendungsorientiert unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsentwicklung und der Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer/innen.
07.03.2011 in Berlin: Die Finanzierung der BetreuungstätigkeitBetreuervergütung und ihre GeltendmachungDas Seminar gibt eine intensive Einführung in die Regelungen des Gesetzes über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (VBVG). Dabei werden mannigfaltige Fragen, die mit Blick auf die praktische Realisierung des pauschalen Vergütungsanspruchs auftreten können, erläutert und anhand praxisnaher Fallbeispiele einer Lösung zugeführt.
09.03.2011 in Berlin: Die Wohnungslosenhilfe in SGB II und SGB XIISystematische Einführung, praktische Probleme und LösungsansätzeAmbulante und stationäre Hilfen, niedrig- und eher hochschwellige Angebote, entgelt- oder zuwendungsfinanzierte Einrichtungen, freie Träger und behördliche Anbieter: das abgestufte Hilfesystem für wohnungslose Menschen ist kompliziert und nicht ohne weiteres durchschaubar. Das Seminar informiert über die gesetzlichen Grundlagen und vermittelt einen Überblick über das Hilfesystem.
10.03.2011 bis 11.03.2011 in Berlin: Spezielle Fragen des BetreuungsrechtsVermögenssorge unter Berücksichtigung der aktuellen RechtsentwicklungGegenstand des Seminars sind die für die Führung einer Betreuung relevanten Fragen der Vermögenssorge. Auf die in der Praxis auftretenden Probleme wird ausführlich eingegangen. Die Teilnehmer/innen können ihre praktischen Fälle zur Diskussion stellen.
11.03.2011 in Freiburg im Breisgau: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
17.03.2011 in Berlin: Aktuelle Rechtsprechung zum BetreuungsrechtSpezialseminarZiel des Spezialseminars ist es, den Teilnehmer/innen einen Überblick über die Entwicklung des Betreuungsrechts in der Rechtsprechung der Jahre 2004 bis 2010 zu geben. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesgerichtshofes sowie der Oberlandesgerichte.
17.03.2011 bis 18.03.2011 in Berlin: Gemeinnützigkeit und SteuerrechtVereine, gGmbH, gemeinnützige Stiftungen und gemeinnützige Körperschaften in öffentlicher TrägerschaftIm Seminar werden die für gemeinnützige Körperschaften relevanten Bestimmungen der AO, des Einführungserlasses der AO und der Einzelsteuergesetze (Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Umsatzsteuergesetz) ausführlich und praxisorientiert erörtert. Es lässt genügend Raum, auf besondere Problemlagen aus der Praxis der Teilnehmer/innen einzugehen. Auch die Zusammenhänge zum geltenden Spendenrecht werden behandelt.
18.03.2011 in Münster: Freiheitsentziehende Maßnahmen im BetreuungsrechtAufenthaltsbestimmung und/oder Freiheitsentziehung sind häufig angeordnete Aufgabenkreise bei rechtlichen Betreuungen. Inhalt dieses Seminars ist die Abgrenzung zu anderen Aufgabenkreisen, z. B. der Gesundheitssorge und Vermögenssorge sowie die Betreuertätigkeit innerhalb des Aufgabenkreises.
18.03.2011 in Friedrichshafen: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
23.03.2011 bis 25.03.2011 in Berlin: Büroorganisation, persönliche Arbeitsgestaltung und ZeitplanungDas Seminar gibt Hinweise, wie der eigene Arbeitsplatz effizient gestaltet und organisiert werden kann. Es behandelt alle Fragen, die die persönliche Arbeitsgestaltung und die zeitliche Steuerung des Arbeitsgeschehens betreffen. Es will den Teilnehmer/innen Hilfestellung geben, die eigenen geistigen und zeitlichen Ressourcen mit hohem Wirkungsgrad bei der Bewältigung der Alltagsaufgaben zum Einsatz zu bringen.
25.03.2011 in Ulm: Guter Umgang mit schwierigen BetreutenDas Verhältnis zwischen Betreuer und Betreuten (aber auch Angehörigen, Behörden, Pflegepersonal) birgt viel Konfliktpotenzial. In diesem Seminar lernen Sie, warum das so ist und wie Sie in Zukunft nervenschonend zu guten Lösungen kommen.
28.03.2011 bis 29.03.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreis VermögenssorgeDie Verwaltung von fremdem Vermögen (Mündelvermögen) gehört zum Kernbereich der Betreuertätigkeit. Im Seminar werden die wesentlichen Inhalte und Probleme des Aufgabenkreises der Vermögenssorge behandelt.
30.03.2011 in Berlin : Systematische Einführung in die Aufgaben der Betreuungsbehörde unter Berücksichtigung des FamFGFachseminarDie Betreuungsbehörde nimmt eine zentrale Stellung im Betreuungswesen ein. Sie wirbt Betreuer/innen, führt sie in die Arbeit ein und begleitet diese während ihrer Tätigkeit als gesetzliche Vertreter. Dabei gibt sie Hilfestellung in allen Aufgabenbereichen. In dem eintägigen Seminar wird die Rolle der Behörde im gesamten Betreuungswesen dargestellt und auf Probleme ihrer täglichen Arbeit hingewiesen. Auch das FGG-Reformgesetz wird berücksichtigt.
30.03.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Haftungsrecht für BetreuerBetreuer/innen haften für Schäden, die sie den betreuten Personen gegenüber verursachen. Haftungstatbestände können auch bei Unterlassung der gebotenen Pflichten erfüllt sein. Im Mittelpunkt des Seminars steht neben den Grundlagen des BGB-Haftungsrechtes sowie der haftpflichtversicherungsrechtlichen Bestimmungen auch die Vorbeugung von Schadensfällen.
31.03.2011 bis 01.04.2011 in Berlin: Der Betreute in Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungenunter Berücksichtigung des Heimgesetzes (HeimG) sowie des Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes (WBVG)Der Betreuer muss die spezifischen Bestimmungen des Heimgesetzes kennen, um die Interessen und Bedürfnisse des Betreuten als Heimbewohner angemessen schützen und durchsetzen zu können. Das Seminar geht ergänzend auf Grundsatzprobleme ein, die sich aus den Forderungen der Einrichtungen für vermeintlich erbrachte Zusatzleistungen wie z. B. Fußpflege, Reinigung etc. ergeben.
31.03.2011 in Berlin: Umgang mit unkooperativen Klienten und schwierigen PatientenAnhand von Beispielen aus der Praxis sollen die Teilnehmer/innen in diesem Seminar an ein besseres Verständnis für schwierige Situationen und Klienten herangeführt werden und dadurch neue Handlungsstrategien entwickeln.
31.03.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreise Gesundheitsfürsorge und freiheitsentziehende MaßnahmenIm Seminar werden die wesentlichen Pflichten des Betreuers in diesen Aufgabenkreisen vertieft. Insbesondere werden die einschlägigen Anträge, die beim Vormundschaftsgericht zu stellen sind (§§ 1904, 1906, 1905, 1903), anhand praktischer Fälle geübt. Die Referentin und langjährige Vormundschaftsrichterin, wird auch praktische Hinweise zum Umgang mit dem Gericht geben. Die Aufgaben des Betreuers im Zshg. mit Patientenverfügungen ist ebenso Thema.
31.03.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Erbrecht für die Praxis der rechtlichen BetreuungZiel des Seminars ist es den rechtlichen Betreuer in die Lage zu versetzen, bei den üblichen und doch sehr unterschiedlichen erbrechtlichen Situationen die jeweiligen Rechte und Ansprüche betreuter Personen zu erkennen und zu vertreten.
31.03.2011 bis 01.04.2011 in Berlin: Der Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe nach SGB XIIDer Einsatz von Einkommen und Vermögen spielt bei der Entscheidung über die Leistungsgewährung eine maßgebliche Rolle. Im Berufsalltag stellen sich viele Fragen: Wie erfolgt die Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen? Welche Personen sind verpflichtet, unmittelbar mit ihrem Einkommen und Vermögen einzustehen? Welche Beiträge sind vom Einkommen abzusetzen? Das Seminar soll helfen, Fragen dieser und ähnlicher Art zu beantworten.
01.04.2011 in Bad Honnef (bei Bonn): Aufgabenkreise Aufenthaltsbestimmung und WohnungsangelegenheitenWohnungsauflösungen, Kündigungen, Entrümpelungen sowie die Begründung neuer Mietverhältnisse usw. zählen zu den Standardtätigkeiten des Berufsbetreuers. Nicht selten sind aber auch Wohnungen zu verwalten, Nebenkosten mit Mietern abzurechnen, Immobilien zu veräußern usw. Um diese Aufgaben bewältigen zu können, ist ein Mindestmaß an rechtlichem Wissen erforderlich.
04.04.2011 bis 06.04.2011 in Berlin: Systematische Einführung in das SGB XIIDieses Fachseminar richtet sich insbesondere an neue Mitarbeiter/innen, Quer- oder Wiedereinsteiger/innen, die die Rechtsmaterie des SGB XII strukturiert erlernen möchten. In systematischer Form wird in das Leistungsrecht des SGB XII eingeführt. Auf die Abgrenzungsproblematik zum SGB II wird ebenso eingegangen wie auf die unterschiedlichen Regelungen zum Einkommens- und Vermögenseinsatz nach diesen beiden Gesetzen.
04.04.2011 in Berlin : Die Übernahme von Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II und § 29 SGB XIIHier wird das existenzielle Recht der Leistungsberechtigten nach Schutz und Sicherung der Unterkunft verwirklicht, gleichzeitig wirft es aber Fragen nach der Notwendigkeit eines Umzugs sowie der Übernahme von Miet-, Strom- und Gasschulden auf. Ziel des Seminars ist es, mit den Teilnehmer/innen die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Probleme aufzuarbeiten und praktikable Lösungen zu finden.
06.04.2011 bis 07.04.2011 in Hamburg: Persönlichkeitsstörungen, Demenzen und SuchterkrankungenTypische Krankheitsbilder in der BetreuungThema des ärztlichen Seminars sind insbesondere die Entstehung und die Behandlung mit diesen typischen Erkrankungen. Die Einordnungen nach ICD10-Kriterien werden dargestellt und der Umgang mit den erkrankten Menschen erörtert.
06.04.2011 in Berlin: Der Umgang mit persönlichen Daten der Betreuten durch den/die Betreuer/inWas brauche ich, was darf ich nutzen, wann muss ich eine Auskunft verweigern?Die Betreuer/innen stehen häufig vor der Frage, ob eine Behörde oder Einrichtung berechtigt ist, bestimmte Daten über von ihnen Betreute abzufordern. Zudem muss eine Ablehnung der Datenweitergabe fundiert begründet werden, um mögliche Schäden von den Betreuten abzuwenden. Im Seminar soll der Gesamtkomplex des Umgangs mit den Daten der Betreuten erörtert werden.
06.04.2011 bis 09.04.2011 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
06.04.2011 bis 07.04.2011 in Berlin: Psychologische Grundlagen der BetreuungGespräche führen, Krisensituationen beherrschenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
06.04.2011 bis 09.04.2011 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innwn. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
07.04.2011 bis 08.04.2011 in Dresden: Die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) sowie die Zuerkennung von Nachteilsausgleichen (Merkzeichen)Antrags-, Widerspruchs- und KlageverfahrenDas Seminar vermittelt einen Einblick in das Verwaltungsverfahren und gibt die Grundlagen der Feststellung der Behinderung wieder. Anhand von Beispielen wird die Bildung des GdB veranschaulicht und unter Beachtung der Rechtsprechung erläutert.
07.04.2011 bis 08.04.2011 in Berlin: Rechtsfragen rund um die Wohnung des Betreuten – von „A“ wie Anmieten bis „Z“ wie ZutrittDas Seminar vermittelt in einem ersten Teil die materiell-rechtlichen Grundlagen des Mietrechtes und stellt einen Bezug zu den Pflichten der Betreuer/innen im Aufgabenkreis her. In einem zweiten Teil werden spezielle Probleme des Aufgabenfeldes, wie z.B. das Verfahren zur Genehmigung der Wohnungskündung oder die Zulässigkeit von Zwangsmitteln in diesem Zusammenhang besprochen.
08.04.2011 in Berlin: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
08.04.2011 bis 09.04.2011 in Hambug: SozialhilferechtSGB II und SGB XIIDas Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum SGB II und SGB XII, insbesondere die Anspruchsvoraussetzungen, das Verfahren bei den Behörden, die Widerspruchsmöglichkeiten und das sozialgerichtliche Verfahren.
11.04.2011 bis 12.04.2011 in Berlin: Die Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und Betreuten – der Umgang mit psychisch kranken und geistig behinderten MenschenZiel des Seminars ist es, den Teilnehmer/innen Kenntnisse und Einsichten zu vermitteln, die sie befähigen, tragfähige Beziehungen zu dem Betreuten zu entwickeln und damit eine wirksame und auch für die Betreuer/innen befriedigende Betreuungsarbeit leisten zu können. Die Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Problemdiskussionen anhand eigener konkreter Beispiele aktiv einzubringen und (Selbst-)Erfahrungen zu gewinnen.
11.04.2011 bis 13.04.2011 in Siegburg: Verfahrenspflegschaft – SpezialseminarGrundlagen für die Tätigkeit als VerfahrenspflegerIn diesem dreitägigen Seminar werden die verschiedenen Aufgaben eines Verfahrenspflegers erarbeitet. Die Besonderheiten im Verfahren auf Bestellung eines Betreuers sowie in den weiteren Verfahren in einer laufenden Betreuung werden dargestellt. Behandelt werden insbesondere die Anordnung eines Einwilligungsvorbehaltes, die freiheitsentziehende Unterbringung, der Ablauf der gerichtlichen Verfahren sowie die zulässigen Rechtsmittel.
13.04.2011 in Berlin: Das neue Elterngeldgesetz in der Beratungs- und BetreuungsarbeitFachseminarDie Praxis zeigt, dass bei den Eltern oft ganz erheblicher Beratungsbedarf besteht, die Anlaufstellen aber nur oberflächliche Informationen geben können. Hinzu kommt, dass sich bei der Anwendung des Bundeselterngeldgesetzes komplizierte Rechtsfragen aus anderen Rechtsgebieten (Sozialrecht, Familienrecht, Arbeitsrecht oder Ausländerrecht) ergeben. In dem Seminar werden Grundkenntnisse für die Beratung zum Elterngeld und zur Elternzeit vermittelt.
13.04.2011 in Berlin: Unterhaltsrecht für Betreuer/innenDurch die Neuregelung der Betreuervergütung und die ausdrückliche Einbeziehung von Unterhalts¬an¬sprüchen in das vergütungsrelevante Einkommen des Betreuten sowie durch die Erwartung vieler Gerichte, die Be¬treuer/innen mögen die Unterhaltspflicht klären, kommt diesem Rechtsgebiet für Betreuer/innen ein höherer Stellenwert als bisher zu.
14.04.2011 bis 16.04.2011 in München: Jahrestagung 2011Vorträge, Arbeitsgruppen und Foren
20.04.2011 in Berlin: Die Vertretungsbefugnis des BetreuersMöglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen VertretungIn diesem Seminar sollen die Möglichkeiten und Grenzen der gesetzlichen Vertretung aufgezeigt werden. Weiterhin bietet es Hilfestellung für die Betreuer/innen im Umgang mit Einrichtungen und Behörden, wenn es um die Frage der Zuständigkeit und der Abgrenzung zu deren Aufgaben geht.
26.04.2011 in Berlin: Alkoholabhängige Betreute: Eckpunkte der BetreuungsplanungFalldiskussion und LösungsstrategienDieses Seminar widmet sich anhand von praktischen Fällen der Teilnehmer/innen der Beziehungsgestaltung zwischen Betreuer/in und alkoholabhängigem Betreuten. Es werden Strategien und praktische Handlungsabläufe aufgezeigt, wie trotz des Abhängigkeitsverhältnisses eine arbeitsfähige Beziehung aufgebaut und das Mitwirken des zu Betreuenden erlangt werden kann.
28.04.2011 bis 29.04.2011 in Berlin: BetriebskostenrechtGesetzliche Grundlagen, aktuelle Probleme und Rechtsprechung des BGHDas Seminar hat zum Ziel, grundlegende und anwendungsbereite Kenntnisse über Betriebs- und Nebenkosten sowie deren Umlagefähigkeit und Abrechnung zu vermitteln. Die aktuelle Rechtsprechung insbesondere des BGH wird einbezogen. Die Teilnehmer/innen können eigene praktische Erfahrungen/Probleme einbringen. Es werden Übungen anhand praktischer Fälle durchgeführt.
28.04.2011 in Berlin: Bestellt, gekauft und (nicht) bezahlt?Aktuelle Fragen des KaufrechtsDas Angebot ist bunt und vielfältig, die Werbung für neue Handytarife werden immer aggressiver, die Versandhäuser werben mit scheinbar günstigen Konditionen. Was ist zu tun, wenn die Vertragspartner nicht bereit sind, die Bestellung zu stornieren oder die Waren zurückzunehmen? Das Seminar will sich diesen höchst aktuellen Fragen widmen und versuchen, Lösungswege aufzuzeigen.
04.05.2011 bis 07.05.2011 in Hamburg: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innwn. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
04.05.2011 bis 05.05.2011 in Hamburg: Psychologische Grundlagen der BetreuungGespräche führen, Krisensituationen beherrschenDie Kommunikation auf allen denkbaren Ebenen ist das wesentliche Element unserer Beziehungen – im Beruf wie auch im privaten Leben. Von der Art unserer Kommunikation hängt auch der Erfolg unserer Tätigkeit ab. Das Entstehen von Krisen wird hergeleitet und Wege zu deren Vermeidung werden dargestellt.
05.05.2011 bis 07.05.2011 in Berlin: Zertifizierte/r Berufsbetreuer/in (IFB)Das Grundlagenwissen für Betreuer/innenIn den Seminaren werden die erforderlichen Kompetenzen in allen relevanten Fachbereichen vermittelt und deren praktische Anwendung begleitet und reflektiert. Die Weiterbildung richtet sich an Betreuer/innen, die ihr Handeln auf eine rechtlich fundierte Basis stellen wollen sowie an Berufseinsteiger/innen. Sie umfasst ingesamt 200 Stunden in fünf Modulen.
05.05.2011 bis 06.05.2011 in Berlin: Vertragsrecht, Familienrecht, UnterhaltsrechtWichtige Rechtsgebiete – Einführung und ÜberblickEs werden die Grundlagen dieser Rechtsgebiete vorgestellt, um das Handeln des Betreuers mit Rechtssicherheit zu untermauern. Eingebrachte Fälle der Teilnehmer können erörtert und einer Musterlösung zugeführt werden.
06.05.2011 in Hamburg: Kranken- und PflegeversicherungsrechtÜberblick – Anträge – Verfahren – BeihilfeDie Kranken- und Pflegeversicherung ist für jeden Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit geworden. Das Seminar bietet einen Überblick über das System der Kranken- und Pflegeversicherung und gibt Aufschluss über Beihilfeansprüche.
07.05.2011 in Berlin: ErbrechtIn dem Seminar werden die erforderlichen Kenntnisse über die Grundlagen des Erbrechts vermittelt. Insbesondere werden die gesetzliche und gewillkürte Erbfolge, Ausschlagung, Testament, Pflichtteil, das Verfahren auf Erlangung eines Erbscheins, die Testamentseröffnung, Erbauseinandersetzung u.a. dargestellt und erörtert.
09.05.2011 in Berlin: Die Betreuungsbehörde als UrkundenstelleDie Neuregelungen durch das 2.BtÄndG erweitern das bereits umfangreiche Tätigkeitsfeld der Betreuungsbehörde u. a. dahingehend, künftig Beglaubigungen von Unterschriften und Handzeichen auf Dokumenten (z.B. Vorsorgevollmachten u. Betreuungsverfügungen) vorzunehmen. Die Urkundspersonen benötigen für diese Aufgabe ein fundiertes Fachwissen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen und Kenntnisse des Beurkundungsgesetzes sind Inhalte des Seminars.
09.05.2011 in Berlin: Rechtlich betreute Personen in der Leistungsgewährung/Beratung nach dem SGB II/XIIZiel des Seminars ist es, durch die Vermittlung von Kenntnissen über die Befugnisse eines rechtlichen Betreuers sowie der häufig bei betreuungsrelevanten Krankheitsbildern typischen Einschränkungen (Rechts-)Sicherheit im Umgang mit dem betroffenen Personenkreis zu schaffen und letzlich ein die tägliche Arbeit erleichterndes, besseres Verständnis füreinander zu vermitteln.
11.05.2011 bis 12.05.2011 in Berlin : Die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) sowie die Zuerkennung von Nachteilsausgleichen (Merkzeichen)Antrags-, Widerspruchs- und KlageverfahrenDas Seminar vermittelt einen Einblick in das Verwaltungsverfahren und gibt die Grundlagen der Feststellung der Behinderung wieder. Anhand von Beispielen wird die Bildung des GdB veranschaulicht und unter Beachtung der Rechtsprechung erläutert.
11.05.2011 bis 12.05.2011 in Berlin: Der Betreute als Schuldner und GläubigerDie Auswirkungen der Insolvenzordnung auf die SchuldenregulierungZu den regelmäßigen Aufgaben eines Betreuers gehört es, im Rahmen der Vermögenssorge die Schulden des Betreuten, häufig Mietschulden, Schulden aus Haustürgeschäften, Abonnements, Versicherungsverträgen, Mitgliedschaften u. ä. zu regulieren und auf Mahnungen und Vollstreckungsbegehren zu reagieren. Das Ziel des Seminars besteht darin, die Teilnehmer/innen zu befähigen, in allen Phasen des Verfahrens rechtlich fundierte Entscheidungen zu treffen.
12.05.2011 bis 13.05.2011 in Berlin: SGB II und XII im ständigen WandelWas Betreuer/innen wissen solltenIn diesem Seminar werden sowohl die Grundzüge beider Gesetze erläutert als auch die im Laufe der Zeit erfolgten Änderungen berücksichtigt. Hierzu gehören insbesondere die Kosten der Unterkunft, die Mehrbedarfszuschläge, die Einkommensanrechung und im Bereich des SGB II die Alg II-VO sowie die Sanktionsregelungen. Soweit zu den Themenschwerpunkten Rechtsprechung ergangen ist, wird diese praxisnah vermittelt.
18.05.2011 in Berlin: Fürsorglicher Zwang im BetreuungsrechtDas Seminar soll eine grundlegende Einführung in die unterschiedlichen Formen des Zwangs im Betreuungsrecht geben. Es werden die wesentlichen rechtlichen Grundlagen des Zwangs dargestellt und erläutert. Die Rechte und Befugnisse – aber auch die Beschränkungen – der Betreuer/innen sowie der weiteren am Verfahren beteiligten Personen und Stellen sollen vorgestellt werden.
19.05.2011 bis 20.05.2011 in Berlin : Mietrechtliche Fragen bei den Kosten der Unterkunft (KdU) nach § 22 SGB IIAusgehend von der Darstellung der Berechnungsgrundlagen der KdU nach § 22 SGB II werden den Teilnehmer/innen im Seminar mietrechtliche Kenntnisse vermittelt, die es ihnen ermöglichen, Mietverträge, Betriebskostenabrechnungen, Kündigungen, Mieterhöhungsverlangen aber auch Forderungen der Vermieter zur Durchführung von Schönheitsreparaturen auf ihre Rechtmäßigkeit und damit Übernahmefähigkeit zu prüfen.
19.05.2011 in Berlin: Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, PatientenverfügungInstrumente der selbstbestimmten Willenserklärung – Neuregelungen durch das 3. BtÄndGPatientenverfügung, Patiententestament, Vorsorgevollmacht, familienrechtliche Verfügung – all das sind Instrumente, um im Sinne der Selbstbestimmung für den Fall der Einwilligungsunfähigkeit vorzubeugen. Die Begrifflichkeiten zu klären, ihren Hintergrund aufzudecken und den Umgang mit ihnen zu erläutern, das ist das Ziel dieses Seminars. Dabei werden die gesetzlichen Grundlagen erklärt, und es wird die bisher ergangene Rechtsprechung erläutert.
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